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Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Der Stuttgarter Hauptbahnhof: Der Nordflügel

Samstag, 28. August 2010

Bald gehört dieses Foto in das Kapitel Geschichte.

Stuttgarter-Zeitungslauf 2010
Klett mittendrin

Sonntag, 20. Juni 2010

Beim Fototermin waren schon einige da:

7564 Läufer gingen beim diesjährigen Halbmarathon auf die Strecke.

Andreas Falkinger (Klett-Cotta) am Start:

Der Tscheche Dan Oralek lief die 20,1 Kilometer in 1:09:19 Stunden:

Michael Kimmann (Ernst Klett Verlag) im Ziel:

Andreas Falkinger (Klett-Cotta) im Ziel:

Das Video vom Start und mit dem Zieleinlauf von Paul Necomb:

Gert Fabritius und seine Tagebücher

Samstag, 3. April 2010

Im April zeugt Gert Fabritius in Kornwestheim seine Werke.

Die Jubiläumsschau stellt zwölf Tagebücher des Künstlers aus dem letzten Jahrzehnt in den Mittelpunkt. Sie haben bei der Bewertung des Oeuvres des heute 70 jährigen Holzschneiders, Zeichners und Malers bis jetzt kaum Beachtung gefunden, bergen indes den Schlüssel für dessen hochgradig reflektierte Bilderwelt, für die künstlerische Rezeption und den Umgang mit dem europäischen Literaturerbe. > Albert Camus, Franz Kafka, Rainer Maria Rilke, Eugène Ionesco oder aber Oskar Pastior, Erich Fried, Rainer Malkowski und viele andere Dichter und Schriftsteller sind mit kalligrafierten Zitaten in den Tagebüchern festgehalten. Im Zusammenspiel mit den ihnen zugeordneten Bildprogrammen scheinen diese Zitate immer dort als kulturhistorischer Background auf, wo es um das Erschließen und künstlerische Bewältigen menschlicher Daseinsproblematik geht. (Katalogtext)

> www.rotary-es-filder.de/fabritius

Museen der Stadt Kornwestheim
Museum im Kleihues-Bau
Stuttgarter Straße 93, 70806 Kornwestheim
25. April – 16. August 2009
Fr–So 11–18 Uhr
Führungen für Gruppen nach Absprache
Tel.: 07154 / 202 74 01 (Sekretariat)
Fax: 07154 / 202 74 04

Samstag, 27. März, 10.30 Uhr
Das philosophische Café der Anstifter im Hegelhaus

Donnerstag, 25. März 2010

“Verkehr mit der Philosophie ist als der Sonntag des Lebens anzusehen” Hegel

Besucherinnen und Besucher aus aller Welt kommen in Georg Wilhelm Friedrich Hegels Geburtshaus in der Stuttgarter Eberhardstrasse 53 – mitten im Zentrum – um hier gleichsam einen verwehten Hauch des Weltgeistes zu erhaschen. Damit nun aber Hegels Geburtshaus mehr ist als nur ein Museum, damit es zu einem Ort der philosophischen Anregung und Begegnung werde, damit also der etwas schwach gewordene Hauch des Geistes frischer wehe, haben DIE ANSTIFTER das “Philosophische Café im Hegelhaus” ins Leben gerufen: Es findet im historischen Gewölbekeller des Hegelhauses statt, dem geeignetsten Ort, um Gedanken zu vertiefen, an Samstagvormittagen von 10.30 – 12.00 Uhr.

Bei Kaffee, Hefezopf und Butterbrezeln werden in zwangloser Runde philosophische Thesen und Argumentationen vorgestellt und erörtert, diskutiert, akzeptiert oder – um einen Ausdruck Hegels zu gebrauchen – dialektisch aufgehoben.

Kostenbeitrag: je 8 EU inclusive Kaffee/Brezeln oder Hefezopf.
Anmeldung nicht zwingend, aber erwünscht.
Frank Ackermann Tel: 0711/612492 oder e-mail: > hegelhaus@web.de

EINLADUNG

Prof. Roland Ostertag:
Beziehungen zwischen Hegels Gedanken und der Architektur.
Vortrag mit Bildern am Samstag, 27.März 2010, 10.30 Uhr im Hegelhaus.

Im Spannungsfeld von seinem Geburtsort (Eberhardstrasse 53 in Stuttgart, geb.1770) bis zu seinem Sterbeort (Kupfergraben 4a in Berlin, gest. 1831).
Das Gesetz der Polarität, dass alle Dinge, Sachverhalte in einem polaren Spannungsfeld angesiedelt sind, ist ein Grundgesetz in uns, um uns, in allen Dingen und Orten. Hegel fordert uns auf, diese Polaritäten zu leben, erleben und in der Dialektik des Dreischritts These – Antithese – Synthese zu überwinden, zu bewahren, auf eine höhere Ebene empor zu heben, eine neue Einheit zu schaffen.

Der Architekt Roland Ostertag ist freier Architekt, war Ordinarius für Entwerfen an der TU Braunschweig und Präsident der Bundesarchitektenkammer. Zahlreiche Preise, Ausstellungen und Veröffentlichungen.
Prof. Roland Ostertag, Gähkopf 3, 70192 Stuttgart, Tel.0711/605337, Fax.0711/ 6074243
STUTTGART – WOHER -WOHIN? Ausstellung zur Stadtentwicklung
Geöffnet: samstags von 11.00 bis 15.00 Uhr

> www.stuttgart-wohin.de

Herman Glaser im Stuttgarter Literaturhaus

Freitag, 19. März 2010

Freitag, 19.03.2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsreihe Architektur
DROHT EINE UNBILDUNGSKATASTROPHE?
Hermann Glaser
Vortrag und Gespräch
Moderation: Roland Ostertag

Hermann Glaser spricht zur Situation der ästhetischen Erziehung und kulturellen Bildung. Für ihn bedarf ein demokratisches Staatswesen nichts so sehr wie des informierten, kritischen, insgesamt aufgeklärten Staatsbürgers. Gefahr bestehe jedoch, dass das “Bedürfnis die gesunkene Menschheit unter sein tyrannisches Joch beugt” und dem Nutzen als dem großen Idol der Zeit “alle Kräfte fronen sollen.” Auf einer solchen groben Waage habe das geistige Verdienst kein Gewicht mehr und, aller Aufmunterung beraubt, verschwände die Kunst vom “lärmenden Markt des Jahrhunderts”. Was Friedrich Schiller Ende des 18. Jahrhunderts in seiner Abhandlung Über die ästhetische Erziehung des Menschen voraussah, sei zu einer schleichenden, durch Massenmedien beförderten Bedrohung geworden, die attraktiver Gegenmaßnahmen bedürfe: Nicht nur Geld (aber auch dieses), sondern vor allem einen phantasiereich bestückten Werkzeugkasten realutopischer Konzepte.
In Zusammenarbeit mit dem Architekturforum
Eintritt frei

Warten auf den Frühling

Samstag, 13. Februar 2010

Gestern abend vor dem Literaturhaus.

Soll das Hotel Silber wirklich abgerissen werden? oder
Wie geht die Stadt Stuttgart mit ihrer Geschichte um?

Samstag, 30. Januar 2010

Im Literaturhaus Stuttgart:
Verlegt auf den Freitag, 12. Februar,
20 Uhr

Veranstaltungsreihe Architektur
ERINNERN – GEGEN VERGESSEN, SCHWEIGEN, VERSCHWEIGEN
Erhard Eppler
Vortrag und Gespräch
Moderation: Roland Ostertag

Erhard Eppler spricht über das Erinnern und plädiert für ein Stuttgarter NS-Dokumentationszentrum im Hotel Silber: »Menschen vergessen viel. Sie können nicht all die Bilder im Gedächtnis behalten, die sie täglich sehen, nicht all die Menschen, denen sie begegnen, und sie vergessen glücklicherweise auch manchmal Ärger, den sie erlebt oder gar anderen bereitet haben. Bei einer Gesellschaft, einem Volk, wird bewusst, also politisch entschieden, was im Gedächtnis bleiben soll. Ein besonders düsteres Kapitel unsere Geschichte ist die Gestapo, die Geheime Staatspolizei, die Nachrichtendienst und Polizei in einem war und sich an kein Gesetz zu halten brauchte. Wo wäre die Erinnerung daran besser möglich als in dem Gebäude, wo die Gestapo politische Gegner verhört, misshandelt, gefoltert und ermordet hat?« Erhard Eppler, 1926 in Ulm geboren, ist in Schwäbisch Hall ausgewachsen, wo er seit 1991 wieder wohnt. 21 Jahre lang war er Parlamentarier, davon 15 Jahre im Bundestag, 6 Jahre im Landtag. Von 1968-74 war er als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit tätig. 20 Jahre lang arbeitete er im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags, zweimal als Kirchentagspräsident. Er ist Autor von einem knappen Dutzend Büchern, die sich meist mit politischen Grundsatzfragen beschäftigen, das letzte ein Wörterbuch zum öffentlichen Sprachgebrauch Der Politik auf Maul geschaut.
In Zusammenarbeit mit dem Architekturforum
Eintritt frei.

Noch mehr Verkaufsflächen in Stuttgart? Das Da Vinci-Projekt will das Grundstück des > Hotel Silbers vereinnahmen. Würde das geschehen, wäre der Rahmen für die Erinnerung an die Greueltaten der Geheimen Staatspolizei von 1936-1945 getilgt.

> Das Stuttgarter Gestapohaus schnell abreissen – shoa.de

> Initiative Gedenkort „Hotel Silber“

> Initiative will Abriss verhindern. Denkmalschutz soll früheres Hotel Silber retten – Stuttgarter Nachrichten – 13.3.2009

Siehe auch Laura Weissmüller, Angemessene Erinnerung. Stuttgart will das historische Hotel Silber abreißen, in: Süddeutsche Zeitung, 11. Januar 2010.

> Abriss in Stuttgart Zynische Entsorgung von Ursula Baus, Frankfurter Rundschau, 11.1.2010. Ursula Baus schreibt: “Andernorts, in Berlin, Hannover, Braunschweig, Dresden oder Frankfurt, wird derzeit fast panisch rekonstruiert, was die Zeitläufte den Städten genommen haben. Aber in Stuttgart, das von Kriegs- und Nachkriegszerstörungen wahrlich gebeutelt wurde, reißt man architekturgeschichtlich und stadträumlich Bedeutsames immer noch ab, wenn Investoren es wünschen.”

> Hotel Silber – jetzt kracht’s endlich im Karton!

Viren und andere Gemeinheiten

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Zwischen den Tagen hat es meinen Laptop erwischt. Ein schlechter Virenscanner, und das Unheil war geschehen. Nichts ging mehr. Aber > notebook4all (Hauptstr. 91,
70563 Stuttgart-Vaihingen) hat mir prächtig geholfen. Alle Daten auf einem externen Laufwerk gesichert. Und den Laptop neu eingerichtet. Innerhalb von 24 h. Klasse.