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Archiv für die Kategorie 'Kultur'

Christa Wolf ist tot

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Im Alter von 82 Jahren ist > Christa Wolf gestorben.

Ein Blick ins Archiv des Stuttgarter Literaturhauses:
donnerstag, 11.12.03, 20.00 uhr
> Christa Wolf Ein Tag im Jahr. Lesung

Fotos: (c) H. Wittmann. 2003

Der Schwedische Chor aus Stuttgart.
Die 61. Stuttgarter Buchwochen sind eröffnet.

Freitag, 18. November 2011

Am Mittwoch, 16. November wurden in Anwesenheit seiner Exzellenz, des Botschafters von Schweden Staffan Carlsson und des Schwedischen Honorarkonsuls Philipp Haußmann die > 61. Stuttgarter Buchwochen eröffnet. Der schwedische Chor aus Stuttgart gestaltete den musikalischen Rahmen:

Auf den Stuttgarter Buchwochen ist dieses Jahr > Schweden das Gastland.

> Das Rahmenprogramm der Stuttgarter Buchwochen

Veranstaltungshinweis:

Mittwoch, 7. Dezember, 20.15 Uhr, Buchcafé, 61. Stuttgarter Buchwochen im Haus der Wirtschaft

In seinem Roman über das jüdische Getto in ?ód? berichtet Steve Sem-Sandberg über das Leben zahlreicher Gettobewohner und gibt ihnen so einen Namen und ein Schicksal. Der Autor wurde für »Die Elenden von ?ód?« mit dem renommierten schwedischen »August-Priset« ausgezeichnet. Lesung in schwedischer und deutscher Sprache; den deutschen Text liest Rudolf Guckelsberger (»Akademie für gesprochenes Wort«). Das anschließende Gespräch mit dem Autor führt Silke Arning vom SWR.

> Lesebericht: Steve Sem-Sandberg, Die Elenden von ?ód?

Die neue Stadtbibliothek am Mailänder Platz

Freitag, 28. Oktober 2011

Der Mailänder Platz hinter dem Hauptbahnhof ist noch eine Riesenbaustelle. Aber in seiner möglichen Mitte oder an seinem Rand ist in den letzten Monaten die neue Stadtbibliothek aus dem Boden gewachsen. Ein großer Würfel mit kleinen Fenstern. Kommen Sie doch mal gleich mit. Gestern abend habe ich meinem Fotoapparat die neue Bibliothek gezeigt:

Toll, die Außenfassade ist ein echter Magnet. Man betritt die Eingangshalle:

Man kommt n den großen mittleren Innenraum. Das ist schon toll. Ein Raum zum Durchschreiten? Zum Verweilen? Das hat so ein bisschen was von einem Kirchenraum. Aber es ist kein Raum, den man mit einer Bibliothek in Verbindung bringen würde. Ein gigantischer Festsaal für Performances?

Die weiße Farbe herrscht überall vor.

Bisher kannte ich keine Bibliothek, in den das ganze Mobiliar und die Wände so weiß wie Buchseiten sind. Kleine blaue Wagen auf Schienen räumen die Bücher auf:

Aber dann der große Innenraum über dem weißen Innenwürfel:

Viele Treppen und das Ganze ist eine gigantische Galerie, so eine, wie ich sie schon immer im Wohnzimmer haben wollte: Einen Galerie mit einer rundumgehenden Bücherwand, wo man hinaufsteigt, das richtige Buch holt, vielleicht auch von oben eine wichtige Passage vorliest.

Ein bisschen weit weg sind die Bücher schon. Aber man hat genügend Platz zum Gucken, zur Inspiration. Kein Büchertempel, ein Tempel mit Büchern.

Medien gibt es auch:

In welchem Verhältnis steht dieser offene Raum zu den umlaufenden Bücherregalen? Sind diese hier nur Dekoration? Nein, natürlich nicht. Bin gespannt, wenn Freunde mitkommen und ihre ersten Eindrücke schildern. Zum Nachdenken über den Bau regt seine Konzeption ganz sicher an, aber auch zum Nachdenken über die Literatur?

Man muss ziemlich weit laufen, um ein bestimmtes Bücherregal zu erreichen. Aber der erste Eindruck ist doch grandios, auch weil man in Stuttgart Vergleichbares gar nicht kennt. Und so ein Bau als Magnet tut der Architekturgeschichte der Stadt richtig gut. Aber wenn der Bau in den nächsten Jahren wie so oft in Stuttgart üblich von allen Seiten mit langweiligen Bürogebäuden zugebaut werden wird, muss man wohl die Bibliothek am Mailänder Platz erst suchen. Schade! Die neue Bibliothek sollte frei auf dem Platz sehen bleiben. Mal gucken, wie es wird. Immerhin ist ein schmaler grüner Grasstreifen um die Bibliothek herum angelegt statt des geplanten Wasserbeckens…

Gestern abend fand die > Veranstaltung im Untergeschoß statt, blaue statt weiße Wände.

> Stadtbibliothek Stuttgart

Tad Williams liest in Stuttgart

Dienstag, 25. Oktober 2011

Tad Williams ist nach langer Zeit wieder in Stuttgart zu erleben.
Der Amerikaner stellt den lang ersehnten Abschlussband seines großen Fantasyepos vor:
Der Südmarksfeste droht Gefahr von zwei unerbittlichen Feinden, den uralten Quar der Nebellande und dem verrückten Gottkönig von Xis. Mittendrin kämpfen die königlichen Zwillinge Briony und Barrick um ihr Erbe und Leben.
Prinz Barrick hat sich der dunklen Macht der Quar verschrieben, jener gefährlichen Bewohner der Welt hinter der Schattengrenze. Geht er für seine Schwester, für sein Land und die Menschheit für immer verloren?
Unterdessen wird offenbar, dass der grausame Herrscher und Gottkönig des Südens mit Hilfe von König Olins Blut grenzenlose Macht gewinnen will. Wird seine finstere Rechnung aufgehen?
Und der jungen Briony obliegt die schwerste aller denkbaren Entscheidungen: Soll sie das Leben ihres Vaters, des Königs, retten oder die Südmarksfeste aus der Hand ihrer Feinde befreien?
Erleben Sie das spannende Finale von Shadowmarch, Tad Williams’ jüngstem Meisterwerk.

Buchhandlung Wittwer, Donnerstag, 27. Oktober 2011, 20 h 15

Eintritt: 8,- €

Robert Spaemann im Stuttgarter Literaturhaus

Sonntag, 4. September 2011

Der Philosoph Robert Spaemann ist am Dienstag, 6.9.2011 um 20 Uhr, zu Gast im Literaturhaus Stuttgart.

Die Veranstaltung, die vom stellvertretenden Feuilletonchef der Zeit, Ijoma Mangold, moderiert wird, trägt den Titel des gleichnamigen Buches, das im Sommer bei Klett-Cotta erschienen ist: > Nach uns die Kernschmelze.

Seit über 50 Jahren wendet sich der Stuttgarter Philosoph Robert Spaemann mit Nachdruck gegen die Nutzung der Atomenergie. Seine Einsprüche gegen die menschliche Hybris im atomaren Zeitalter sind nun in einem neuen Bändchen versammelt: „Nach uns die Kernschmelze“. Im Gespräch mit dem Ijoma Mangold diskutiert Spaemann über unsere Gewissheit, eine Technologie handhaben zu können, bei der jeder Fehler unabsehbare Folgen nach sich ziehen kann.

Thema des Abends ist überdies der zweite Band von Spaemanns Reden- und Aufsatzsammlung > Schritte über uns hinaus: »Wir tun niemals einen Schritt über uns hinaus«, so charakterisierte David Hume pointiert die »moderne Weltanschauung«, deren Schattenseiten Robert Spaemann entfaltet. Wir können gar nicht anders, als uns zu überschreiten.

> Literaturhaus Stuttgart

> Ein Gespräch mit Robert Spaemann Blog Klett-Cotta

Robert Spaemann
Nach uns die Kernschmelze. Hybris im atomaren Zeitalter
1. Aufl. 2011, 108 Seiten,gebunden ohne Schutzumschlag

Schritte über uns hinaus
Gesammelte Reden und Aufsätze I
2. Aufl. 2010, 376 Seiten

Schritte über uns hinaus
Gesammelte Reden und Aufsätze II
1. Aufl. 2011, 347 Seiten

Vorgestellt: Alle Opernhäuser in Deutschland
Ralph Bollmann, Walküre in Detmold

Freitag, 22. Juli 2011

Es geschah 1997 in Strelitz. Fidelio stand auf dem Programmzettel. Und bei der Aufführung fasste Bollmann einen Entschluss. Alle Opernhäuser in Deutschland besuchen. Das Vorhaben hat er mittlerweile realisiert und am Montag 25. Juli um 20 Uhr stellt er sein Buch > Walküre in Detmold Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Provinz im > Stuttgarter Literaturhaus vor.

81 Orte, 84 Opern: Beinahe mehr Opernensemble als im Rest der Welt. Eine Reise durch eine bedrohte Kulturnation. Bollmann nimmt uns mit auf eine Bildungsreise einer ganz besonderen Art: man kann nur staunen angesichts eines Provinznests, das den den »Ring« auf die Bühne stellt. In München, Dresden, Detmold und Cottbus. Ralph Bollmann ist ist zwölf Jahre lang überall hingereist. in Plauen sah er Lohengrin, in Meiningen Tosca und in Ulm hat Salome.

Im Stuttgarter Literaturhaus wird an diesem Abend auch der Band von Albrecht Puhlmann „Staatsoper Stuttgart 2006-2011 – Kristallisationen“ (avedition) vorgestellt.

Ralph Bollmann
Walküre in Detmold Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Provinz
1. Aufl. 2011, 285 Seiten,gebunden mit Schutzumschlag, Vorsatzkarten
ISBN: 978-3-608-94621-5


Leseberichte, > Gespräche und Videos auf dem > Blog von Klett-Cotta.


Warum wird die Kronprinzenstraße keine echte Fußgängerzone?

Samstag, 16. Juli 2011
                  Themen auf diesem Blog

Beim samstäglichen Einkaufsbummel fiel wieder einmal die schon lang vergangene Pracht der
> Kronprinzenstraße auf. Zwischen Calwer Straße und Königsstraße ist sie ein Stück Niemandsland geworden. Nur noch zwei Litfasssäulen, zwei Ausgänge aus dem Parkhaus, ein paar Spielgeräte, ein paar Mülltonnenbehälter und ein maroder Belag gehören zum Stadtmobilar dieser Fußgängerzone.

Die Straße lädt nur zum Durchqueren ein. Sie hat neben der Königsstraße schon längst ihre Funktion verloren. Die Kronprinzenstrasse inspiriert zu nichts. Man braucht sie nur, um zum Parkhauseingang zu kommen. Und man darf nicht stolpern. Ihr Belag! Ach, man mag gar nicht hinsehen. Eine Grundsanierung des Belags, ein Grünstreifen in der Mitte, an dessen beiden Seiten sich der wöchentliche Bücherflohmarkt etablieren könnte, mehr Cafés, bestimmt gibt es viele Ideen, dieses triste Meile entscheidend aufzuwerten.

Aber ein paar Kilometer weg von beiden Enden der Kronprinzenstraße werden mit dem > Gerber und dem neuen Projekt hinter der Stadtbibliothek neue Einkaufszentren gebaut. Funkelnde Glaskästen mit vielen schönen neuen Läden, die die Besucher mit ihren Autos und den leeren Kofferräumen anziehen sollen, derweil die Innenstadt, wenn nichts geschieht, verkommen wird. > > Einkaufzentren sind kein Beitrag zu einer Stadtkultur sondern > eine Hölle für den Bürger.

Der Investor ECE mit > Alexander Otto, dem Vorsitzenden der ECE-Geschäftsführung, hat ein gutes Gewissen. Argumente gegen Shopping-Center sind für ihn Vorurteile: Er listet auf der Website von ECE “Fakten statt Vorurteile” und will so die Frage beantworten: “Wie sind Shopping-Center heute wirklich und wie können sie zur Belebung der Innenstädte beitragen?” Er ist sich und seiner Sache sicher, dass mit der Entstehung neuer Center in Innenstädten, der bestehende Einzelhandel bereit ist, seine Infrastruktur aufzuwerten. Andere warnen zu Recht vor dem Unfug neuer Shopping-Center, Otto preist sie als Beitrag zur Innenstadtentwicklung. In Bezug auf Braunschweig schreibt Otto: “Der Passantenaustausch von Center und Innenstadt funktioniert somit hervorragend. Die Besucher der Schloss-Arkaden besuchen auch die Innenstadt und umgekehrt.” Und wie wird das in dieser Stadt mit dem neuen Shopping-Center hinter der Stadtbibliothek und der Stuttgarter Innenstadt funktionieren?

Man hat in den letzten Jahren oder gar in den beiden letzten Jahrzehnten die Innenstadt schlicht vernachlässigt. Auf der einen Seite trennt die > Hauptstätter Straße, auf der anderen Seite die Theodor-Heuss-Strasse wichtige Stadtviertel hermetisch voneinander ab. Die City wird von vier großen Plätzen, dem Karlsplatz, dem Schillerplatz und dem Rathausplatz geprägt. Eine kontinuierliche Entwicklung der Innenstadt hätten den Einkaufspalästen keine Chance geboten. Nun werden sie gebaut. Immerhin die Seele der Stadt bleibt in der City, denn die Shopping-Center werden mit ihr nichts anfangen können, sie sehen innen wie in Herne, Wuppertal oder sonstwo aus.

Heute im Stuttgarter Literaturhaus:
Silvia Avallone, Ein Sommer aus Stahl

Donnerstag, 26. Mai 2011

Wie gut, dass > Angelo Trippa in unserem Verlagshaus arbeitet! Sonst wäre dieser Roman wahrscheinlich bei Klett-Cotta heute nicht erschienen.

Silvia Avalonne ist heute abend im > Stuttgarter Literaturhaus zu Gast. Hier der Lesebericht zu Ein Sommer aus Stahl.

Angelo Trippa hat den Roman gelesen und Klett-Cotta vorgeschlagen, das Buch in Deutschland rauszubringen. Klett-Cotta hat das Buch geprüft und tatsächlich die Rechte erworben, es übersetzen lassen und jetzt veröffentlicht.

> Ein Sommer aus Stahl
Aus dem Italienischen von Michael von Killisch-Horn (Acciaio, Mailand)
1. Aufl. 2011, 415 Seiten,gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93898-2

Joachim Gauck: Winter im Sommer / Frühling im Herbst

Freitag, 11. Februar 2011

Joachim Gauck war am Mittwoch, 16. Februar 2011, 20 Uhr, zu Gast im > Stuttgarter Literaturhaus – Veranstaltungsreihe: Architektur – Moderation: Roland Ostertag

Joachim Gauck, in Rostock geboren, studierte Theologie, arbeitete viele Jahre als evangelischer Pfarrer und war Mitbegründer des Neuen Forums in Opposition zum Regime der DDR. Nach dem Mauerfall wurde er Abgeordneter im ersten freien Parlament der DDR und von 1990 bis 2000 erster Bundesbeauftragter für die Stasiunterlagen. 2010 war er Kandidat bei der Wahl des Bundespräsidenten.

Zwei Schwerpunkte setzte Gauck in seiner Veranstaltung: Zuerst sprach Gauck mit Professor Ostertag über den Kampf gegen Vergessen und Verdrängen, der für ihn das große Thema bleibt. Seit 2003 ist er Vorsitzender des Vereins “Gegen Vergessen – Für Demokratie”. In einer Entschließung im November fordert er auch, das Hotel Silber, Gestapo-Zentrale Württembergs von 1933 bis 1945, Inbegriff des Schreckens in Stuttgart, »diesen Ort als Zeugnis des NS-Gewaltregimes zu erhalten, in geeigneter Weise in den Gesamtkomplex einzufügen und zu einer Gedenkstätte und einem NS-Dokumentationszentrum über die von diesem Ort ausgegangenen Verbrechen in würdiger Form zu gestalten«. Danach las Joachim Gauck aus seinem kürzlich im Siedler-Verlag erschienenen Buch: > “Winter im Sommer / Frühling im Herbst”: > Leseprobe.

In Zusammenarbeit mit dem Architekturforum Baden-Württemberg

Außer Haus! Liederhalle – Schillersaal, Berliner Platz 1-3 , 70174 Stuttgart
Eintritt: Euro 9,- / 7,- / 4,50

> Stuttgarter Literaturhaus

Auf diesem Blog:

> Soll das Hotel Silber wirklich abgerissen werden? oder Wie geht die Stadt Stuttgart mit ihrer Geschichte um?
> Von der Missachtung des Denkmalschutzes unserer kulturellen Vergangenheit und Zukunft

Internationaler Chor, Stuttgart: Stille Nacht

Samstag, 25. Dezember 2010

Kurz vor Weihnachten hat der Internationale Chor, Stuttgart unter der Leitung von Maria Kiosseva geprobt. Die Kamera von www.stuttgart-fotos.de durfte mit dabei sein. Als Weihnachtsgruß für alle Leser unseres Blogs hat der Chor Stille Nacht auf Deutsch, Bulgarisch, Französisch und Englisch gesungen:

Von Stuttgart aus gehen Weihnachtsgrüße in alle Welt:

> Stille Nacht auf Griechisch *.mp3 zum Herunterladen

Stille Nacht auf Griechisch:

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> Stille Nacht auf Holländisch *.mp3 zum Herunterladen

Stille Nacht auf Holländisch:

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> Stille Nacht auf Isländisch *.mp3 zum Herunterladen

Stille Nacht auf >Isländisch:

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Jetzt kann Weihnachten kommen.
Der Bratapfelbausatz ist schon da.

Montag, 20. Dezember 2010

Der Weihnachtsgruß auf diesem Blog: > Internationaler Chor, Stuttgart: Stille Nacht

Jedes Jahr vor Weihnachten freue ich mich auf das Päckchen von > Newmedia. Dieses mal kam ein Bratapfel, ein Kerngehäuseausstecher, die richtige Soße dazu, die passende Gewürzmischung und ein Backanleitung:

Mal gucken, wer mir den jetzt zubereiten wird.

Letztes , nein, das war schon vorletztes Jahr gab es von >Newmedia einen Weihnachtsmannbausatz, hm – malsatz: > Le Père Noël franco-allemand – Der deutsch-französische Weihnachtsmann