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Archiv für die Kategorie 'Veranstaltungen'

Buchvorstellung: Martin Walser und Jakob Augstein: Das Leben wortwörtlich

Dienstag, 28. November 2017

Am 26. November 2017 hat Martin Walser mit seinem Sohn Jakob Augstein aus ihrem gemeinsamen Buch Das Leben wortwörtlich im Stuttgarter Literaturhaus gelesen:

Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf ein Foto im folgenden Fotoalben erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Sonntag 26.11.17 20.00 Uhr
Im Stuttgarter-Literaturhaus: > Das Leben wortwörtlich
Martin Walser, Jakob Augstein
Buchpremiere
Moderation: Thea Dorn

Alle Fotos auf diesem Blog, soweit nicht anders vermerkt: © Heiner Wittmann.

> Martin Walser im Stuttgarter Literaturhaus (Auswahl):

Mittwoch 24.09.03 20.00 Uhr
> Die Aktualität des Daseins
Martin Walser
Veranstaltungsreihe: Essayreihe „Betrifft:“
Essay und Gespräch
Moderation: Tim Schleider

Donnerstag 02.09.04 20.00 Uhr
> Der Augenblick der Liebe
Martin Walser
Buchpremiere
Moderation: Jörg Magenau
Einführung: Alexander Fest

Dienstag 27.03.07 20.00 Uhr
> Das geschundene Tier
Alissa Walser, Martin Walser
Ausstellungseröffnung, Lesung
Moderation: Julia Schröder
Einführung: Christoph Tannert

Dienstag 16.09.14 20.00 Uhr
> Schreiben und Leben
Martin Walser
Lesung und Gespräch
Moderation: Julia Schröder

In Stuttgart: David Motadel, Für Prophet und Führer, Die islamische Welt und das Dritte Reich

Montag, 13. November 2017

Buchvorstellung: 21.11.2017 | 19:30 Uhr
„Für Prophet und Führer“
David Motadel im Gespräch mit Lerke von Saalfeld
IfA, Weltraum, Charlottenplatz 17, Stuttgart

David Motadel lehrt an der London School of Economics. Er hat die erste umfassende Darstellung der Islampolitik des NS-Regimes vorgelegt > Für Prophet und Führer. Die islamische Welt und das Dritte Reich und zeigt die die Instrumentalisierung des Islam durch die europäischen Großmächte. Er schildert die Geschichte der Millionen Muslime unter deutscher Herrschaft und wie der Islam durch den NS-Staat und andere Großmächte für politische Zwecke vereinnahmt wurde. Motadel veranschaulicht, wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten – umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken übergangen. Der Autor analysiert die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten und erklärt die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.

David Motadel,
> Für Prophet und Führer. Die islamische Welt und das Dritte Reich
Klett-Cotta Aus dem Englischen von Susanne Held und Cathrine Hornung (Orig.: Islam and Nazi Germany’s War)
1. Druckufl. 2017, 568 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit zahlreichen Abbildungen und Karten
ISBN: 978-3-608-98105-6

Tagung „Von der Monarchie zur Republik“. Forschungsperspektiven zur Demokratiegeschichte in der Frühphase der Weimarer Republik (1918-1923)

Dienstag, 7. November 2017

Das Landesarchiv Baden-Württemberg, die Abteilung Landesgeschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart und die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg laden zu einer Tagung „Von der Monarchie zur Republik.“ Forschungsperspektiven zur Demokratiegeschichte in der Frühphase der Weimarer Republik (1918-1923) am 9. und 10. November 2017 im Senatssaal der Universität Stuttgart.

Die Tagung findet anlässlich des Abschlusses eines Forschungs- und Digitalisierungsprojekts „Von der Monarchie zur Republik.“ Digitalisierung von Quellen zur Demokratiegeschichte im deutschen Südwesten (1918-1923). Finanziert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg wurde dieses vom Landesarchiv Baden-Württemberg gemeinsam mit der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart bearbeitet.

Auf der Tagung wird die im Projekt erstellte Online-Quellensammlung > www.leo-bw.de/aktuelles/von-der-monarchie-zur-republik freigeschaltet und als neuer Themenschwerpunkt im landeskundlichen Informationssystem LEO-BW präsentiert. In einzelnen Sektionen werden für verschiedene Regionen Aspekte zur Revolution, zum politischen Umbruch und zur gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebenswelt aus der Perspektive einer vergleichenden Landesgeschichte betrachtet. Die Tagung behandelt auch Fragen nach dem Beitrag der Archive zur Erforschung der Demokratiegeschichte in der Wissensgesellschaft.

Am Ende des ersten Tagungstages steht ein öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Wolfram Pyta zur Anfangszeit der Weimarer Republik aus kulturgeschichtlicher Sicht.

Die Tagung beschließt am zweiten Tag eine Podiumsdiskussion, in der aus historischer und archivischer Sicht ein Fazit gezogen werden soll.

Stuttgart | Podiumsdiskussion
Podiumsdiskussion im Rahmen der > Fachtagung „Von der Monarchie zur Republik“
mit Sven Felix Hellerhof, > Die NSDAP. Eine Partei und ihre Mitglieder, Stuttgart: Klett Cotta 2017.
Donnerstag, 9. Nov. 2017, 10:30 Uhr bis 10. Nov. 2017, 13:30 Uhr
Senatssaal der Universität Stuttgart, Keplerstr. 7, 70174 Stuttgart
Die Podiumsdiskussion mit Sven Felix Kellerhoff wird am Do 9.11.2017 von 12 h 15 – 13 h 30 stattfinden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um > Anmeldung wird gebeten.

Nähere Informationen zum Tagungsprogramm und zu den Anmeldemodalitäten entnehmen Sie dem angehängten > Programmflyer.

Dienstag, 24. 10.2017: Gerhard Schweizer, Iran verstehen

Dienstag, 24. Oktober 2017

Di 24.10 19:30 Gerhard Schweizer Iran verstehen
Stuttgart | Lesung Im Rahmen von „Stuttgart liest ein Buch 2017“
Hospitalhof Stuttgart Büchsenstraße 33 70173 Stuttgart

Gerhard Schweizer legt mit seiner aktualisierten Neuausgabe eine klischeefreie Neubewertung des Iran nach seiner Iran-Reise im Herbst 2016 vor. Mit profunder Kenntnis schildert der Kulturwissenschaftler Gerhard Schweizer Höhen und Tiefen iranischer Geschichte, von Persien, über Zarathustra bis zur Islamischen Republik, und schenkt Kultur wie Politik gleichermaßen Aufmerksamkeit. Gerhard Schweizer verknüpft seinen historischen Rückblick mit der Analyse von Zeitgeschichte und Politik und wagt eine vor- und umsichtige Prognose für den Iran. Unmittelbar und authentisch gelingen ihm Einblicke in die neuesten Entwicklungen des schiitischen Gottesstaates.

Gerhard Schweizer
> Iran verstehen
Geschichte, Gesellschaft, Religion
KLett-Cotta 2017, 720 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-98101-8

> Vortrag und Diskussion: Gerhard Schweizer, Syrien verstehen und 2 x Nachgefragt…

schweizer-islam-verstehen schweizer-syrien-verstehen schweizer-tuerkei-verstehen
Gerhard Schweizer,
> Islam verstehen. Geschichte, Gesellschaft, Kultur und Politik
1. Aufl. 2016, 610 Seiten, broschiert, mit Register
ISBN: 978-3-608-98100-1
Gerhard Schweizer,
> Syrien verstehen Geschichte, Gesellschaft und Religion
2. Aufl. 2015, 503 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-94908-7
Gerhard Schweizer
> Türkei verstehen.
Von Atatürk bis Erdogan
1. Aufl. 2016, ca. 480 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-96201-7

20. Oktober 2017 : Opening Begegnungsraum in Stuttgart

Freitag, 20. Oktober 2017

EIn gutes Jahr bin ich mehrmals in der Woche an der Baustelle an der Breitscheidstrasse 2F vorbeigegangen. Oft abends auf dem Weg ins Literaturhaus. Und immer wurde dort gesägt, gehämmert, geschraubt, beratschlagt, diskutiert, gepinselt, gearbeitet. Und jede Woche war das Haus ein bisschen vollständiger.

Die Projektinitiatorinnen haben sich durchgesetzt: Tine Teiml und Meike Hammer haben es geschafft. Das Begegnungsraum wurde heute eingeweiht. Die Bauleitung hatte Professor Peter Cheret, Institut für Baukonstruktion und Entwerfen 1, Universität Stuttgart. Bauherr war Das Amt für Liegenschaften und Wohnen der Stadt Stuttgart.

Unser Photograph war heute mit dabei – mit Unterstützung der Ernst Klett AG

Hier sind unserer Fotoalben:

Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf ein Foto eines der folgende Fotoalben erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Die Einweihung

Der Begegnungsraum

Das Buffet

Wasen – Stuttgart – Bad-Cannstatt – Herbst 2017

Sonntag, 8. Oktober 2017

Volker Weiß, Die autoritäre Revolte und Daniel-Pascal Zorn, Logik für Demokraten. Eine Anleitung

Mittwoch, 20. September 2017

Kürzlich haben wir einen Lesebericht auf dem Blog von Klett-Cotta über das Buch des Historikers Volker Weiß > Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes verfasst.

Kurz darauf haben beim Autor nachgefragt:

Ein Blick in unser Archiv:

Einladung zu Lesung und Gespräch

Dienstag, 9.5.17 | 19:30 Uhr Hospitalhof: Paul-Lechler-Saal, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Neu in der Reihe „Analysen zum Rechtspopulismus“

Volker Weiß beschreibt das vielfältige Spektrum der neuen rechten Bewegungen und untersucht die Herkunft und Vernetzung ihrer Kader. Er geht den autoritären Vorstellungen nach und veranschaulicht Übergänge von Konservativismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.
Im Gespräch mit Volker Weiß ist Muhterem Aras MdL, Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg.

Volker Weiß, Historiker, schreibt für DIE ZEIT und ZEIT Geschichte, Frankfurter Rundschau, Jungle World, taz, Spiegel Online. Er ist Autor einer international beachteten Studie zur „Konservativen Revolution“.

Unsere Fotos:

KOOPERATION: Evang. Bildungszentrum Hospitalhof, Stiftung Geißstraße

Volker Weiß
> Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes
1. Aufl. 2017, 304 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94907-0


Zu diesem Buch passt auch dieser Titel:

Daniel-Pascal Zorn
> Logik für Demokraten. Eine Anleitung
Stuttgart: Klett-Cotta
1. Aufl. 2017, 314 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-96096-9

> Lesebericht: Daniel-Pascal Zorn, Logik für Demokraten. Eine Anleitung – 15. März 2017

> Nachgefragt: Daniel-Pascal Zorn, Logik für Demokraten – 15. März 2017 von Heiner Wittmann

Stadtspaziergang mit Professor Roland Ostertag rund um den Stuttgarter Marktplatz – jetzt mit Video

Mittwoch, 20. September 2017

Die Teilnehmer am 7. Oktober 2016 am Stadtspaziergang mit Professor Roland Ostertag rund um den Stuttgarter Marktplatz werden demnächst mit geschärfteremm Blick für die historischen noch ein wenig sichtbaren Spuren den Marktplatz umrunden oder überqueren.

Besonders haben sich die Stadt und ihre Stadtplaner nicht angestrengt, um das Grundgesetz der Stadt, zu dem u. a. ihre Achsen zählen, einzuhalten. Das Steinerne Haus aus dem 15. Jh.wurde zugunsten von 5 Parkplätzen abgerissen, das Kaufhaus Schocken fiel der Spitzhacke zum Opfer und heute wird das neue Breuninger-Shoppng Center in die Blickachse gebaut. Echte Freude kann an dieser Stadtgestaltung nicht aufkommen. > Stuttgart. Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanungg lautet der Titel von Roland Ostertags neuestem Buch.

Bevor Sie das Fotoalbum mit den Bildern des Stadtrundgangs öffnen, muss diese Seite erst vollständig geladen sein. Das Fotoalbum öffnet sich sich per Klick auf ein Foto auf schwarzem Hintergrund, rechts erscheint ein Pfeil zum Weiterklicken. Schließen mit Klick auf CLOSE rechts unten. Tipp: F 11 vergrößert den Bildschirm:

Ist „Aufbruch Stuttgart“ ein Signal für eine neue umfassende Stadtplanung?

Donnerstag, 14. September 2017

Unter der Überschrift „„Aktivisten und Artisten“ auf der B14“ kommentiert Nikolai Forstbauer in seinem Artikel > Stadtautobahn als Bürgerbühne, Suttgarter Nachrichten, 14. September 2017, über die für Sonntag den 17. September geplante Aktion des Vereins > Aufbruch Stuttgart. Die Aktion zieht die Aufmerksamkeit der Stuttgarter auf einen Teil der Stadtautobahn.

Unter der Überschrift „Die Stadtschneise“ berichtet N. Forstbauer am 15. September 20017 über die Aktion von > Aufbruch Stuttgart am 7. September 2017.

Das Gebot der Stunde wäre aber ein Symposium, eine Konferenz über die Neue Stadtplanung in Stuttgart oder wie wird die gesamte Hauptstätter Straße zurückgebaut? >

Dazu erinnern wir an unsere Artikel auf diesem Blog: Das > Elend der Hauptstätter Straße in Stuttgart.

Alle Fotos auf diesem, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet: © Heiner Wittmann

A propos Interimsoper: > Der Eckensee: Vom Zubauen und Verdichten – 17. August 2017

Aber die Aktion nimmt nur einen Teil des Problems in den Blick. Marschiert werden soll – so die Stuttgarter Zeitung vom 15. September 2015 – vom Wilhelmsplatz bis zum Gebhard-Müler-Platz. 1,2 km. Natürlich wünschen wir dem „Aufbruch Stuttgart“ und der Stadt einen Erfolg. Vielleicht geht ja auf diesem Teilstück dann nichts mehr: Kein Marsch, alles steht, weil so viele kommen.

Warum spazieren wir eigentlich nicht zumindest an jedem 2. Sonntag vom Marienplatz bis mindesten zum Neckartor oder noch weiter auf einer autofreien Hauptstätter Straße. Wie bereits im letzten Artikel hier gefordert > „Aufbruch Stuttgart“: Das Ende der Hauptstätter Strasse: Stadtreparatur oder Stadtplanung? muss die neue Aufmerksamkeit für die Stadtplanung in dieser Stadt für eine umfassende Neubewertung der Stadtplanung in unserer Stadt genutzt werden. Die Aufmerksamkeit, die dem > Aufbruch Stuttgart auch von Seiten der Politik zukommt, lässt vermuten, dass die Ablenkung von allen anderen Verkehrsproblemen in unserer Stadt gerne gesehen wird. Die Anbindung des Neuen Bahnhofs an die unmittelbar ihn umgebenden Stadtquartiere ist noch nicht mal in der Planung, solange dürfen die Autofahrer sich von den schnell brausenden meist schwarzen lebensgefährlichen SUVs in Slalomkurven bedrängen lassen. Der Umbau der Stuttgarter Stadtautobahn muss natürlich in einem Zusammenhang mit den angrenzenden Stadtquartieren gesehen werden. Sie sollen durch das Verschwinden der Stadtautobahn wiedervereint werden. Also kein Hin- und Herfahren mehr. Dazu s. hier unten. Wenn die Bürger den Stadtboden wieder erobern, ihre Parks wieder schützen und zurückbekommen dürfen, dann wird die Stadt und ihre Bürger der Bahn wohl doch sagen müssen, das wars mit S21. Zu teuer und unterirdische Konzepte sind von gestern. Da war eine Volksabstimmung? Das meinte auch > François Hollande: Zum Stuttgarter Bahnhof gab es eine Volksbefragung… , 14. Juni 2016.

Zur Erinnerung hier zwei Fotoserien mit Fotos der Stadtautobahnschneise durch Stuttgart auf unserem Blog zuerst aus den letzten Monaten…

dann aus den vergangenen Jahren:

Bevor Sie eines dieser beiden Fotoalben öffnen, muss diese Seite erst vollständig geladen sein. Das Fotoalbum öffnet sich sich per Klick auf ein Foto auf schwarzem Hintergrund, rechts erscheint ein Pfeil zum Weiterklicken. Schließen mit Klick auf CLOSE rechts unten. Tipp: F 11 vergrößert den Bildschirm.

Betrachten wir die gesamte Haupstätter Sraße, einschließlich der Willy-Brandt-Straße vom Neckartor bis zum Marienplatz und zitieren wir aus unserem Artikel vom 6. Juni 2011 > Stadtreparatur in Stuttgart (II): Die Hauptstätter Straße:

„40 Prozent sind Hin-und Herfahrer die U-Turns umrunden müssen, um die Stadtautobahn zu überqueren.
30 Prozent nutzen die Stadtautobahn, weil es sie gibt, ohne sie würden sie den Zielort ihrer Fahrt direkt ansteuern
30 Prozent sausen wirklich von der Filderstraße bis zum Neckartor auf der Stadtautobahn und gehören eigentlich nicht in die City
20 Prozent machen ohnehin Fahrten unter 3 oder 4 Km

120 % – das sind nur Schätzungen, aber diese Größe legt nahe, dass wir diese Stadtautobahn nicht brauchen und schon gar nicht den Tunnel, denn Tunnel brauchen Ein- und Ausfahrten, die für den Stadtboden gestaltungsmäßig verloren sind.“

Haben Sie das > Modell der Stadt Stuttgart in der Ausstellung von Professor Ostertag am Gäkopf schon einmal ganz genau angesehen?

Ulm hat es Stuttgart vorgemacht: > Das Modell für Stuttgart: Die neue Mitte Ulm

Alles über die Hauptstätter Straße auf unserem Blog:

> „Aufbruch Stuttgart“: Das Ende der Hauptstätter Strasse: Stadtreparatur oder Stadtplanung? – 11. September 2017

> Warum braucht Stuttgart die Hauptstätterstraße? – 18. April 2017

> Eine Vision für Stuttgart: Von der PS-Meile zum lebendigen Kulturviertel – 28. Januar 2017

> Der Rückbau der Hauptstätter Straße – 16. Dezember 2016

> Die Autobahn kommt weg: Vorbild Stadtreparatur in Lyon – 14. Juni 2016

> Wie viele Spuren hat die Hauptstätter Straße? – 25. Juli 2014

> Stadtplanung und Stadtreparatur in Stuttgart – 28. August 2012

> Die Barriere Hauptstätter Straße – 16. April 2012

> Stadtreparatur (V): Der Österreichische Platz – 13. Juni 2011

> Stadtreparatur in Stuttgart (III): Die Hauptstätter Strasse – 8. Juni 2011

> Stadtreparatur (V): Der Österreichische Platz – 13. Juni 2011

> Stadtreparatur in Stuttgart (II): Die Hauptstätter Straße – 6. Juni 2011

> Stadtreparatur (IV): Die Paulinenbrücke: Eine Brücke als Parkhausdach? – 8. Juni 2011

> Die autogerechte Stadt (III): Der Österreichische Platz – 24. August 2010

> Warum (will) / wollte ! man die Kulturmeile untertunneln? – 25. Februar 2009

> Das Modell für Stuttgart: Die neue Mitte Ulm – 4. Januar 2010

> Stadtreparatur: Die Hauptstätter Straße in Stuttgart – 12. April 2009

> Andrea Palladio, Die Vier Bücher zur Architektur und Stuttgart 21 – 27. Januar ´2009

> 14 Spuren sind zuviel – 28. November 2008

> Vorrang für die Autos auf 10 Spuren – 2. Juli 2008

> Die Neue Stadtplanung – 16. April 2008

> Die Kulturmeile soll in den Tunnel – 8. September2007

> Der Knopfdruck – 12. September 2006

> Kommt die Kulturmeile wirklich in den Tunnel? – 30. Dezember 2007

> Von der Leonhardskirche zum Charlottenplatz – 13. Juni 2007

> Soviel Platz! – 27. Mai 2007

> So breit! – 1. Mai 2007

> Ein Ausflug zur Neuen Mitte Ulm – 12. November 2007

> Ulm Neue Mitte – Die Rückeroberung des Stadtraums oder was geschieht mit der Hauptstätter Straße in Stuttgart? – 7. November 2007

> Die Bebauung der Hauptstätter Straße – 27. Mai 2007

> Die Hauptstätter Strasse und das neue Mobilitätskonzept – 13. Juni 2007

> Stuttgart – Stadt ohne Fußgänger – 8. April 2017

Edgar Wolfrum: Welt im Zwiespalt. Eine andere Geschichte des 20. Jahrhunderts

Donnerstag, 29. Juni 2017

Buchvorstellung, Donnerstag, 6. Juli 2017, 18 Uhr
Anmeldung > www.stiftung-heuss-haus.de/anmeldung oder 0711 / 955 985 20.
Ort: Theodor-Heuss-Haus, Feuerbacher Weg 46, 70192 Stuttgart

Weltkriege und Genozide, Demokratie und Diktatur – diese Begriffe stehen im Mittelpunkt, wenn von der Geschichte des 20. Jahrhunderts die Rede ist. Diesem Bild setzt der Heidelberger Historiker Edgar Wolfrum eine ungewohnte Sicht des „kurzen Jahrhunderts“ entgegen > Welt im Zwiespalt. Eine andere Geschichte des 20. Jahrhunderts, das er unter ganz anderen Perspektiven zeigt und dabei mit manchen Überraschungen und vielen neuen Einsichten aufwartet: Zu infernalischen und versöhnlichen Zeiten, zu starken und gescheiterten Staaten, zu Naturbeherrschung und Umweltkatastrophen, Liebesglück und Geschlechterungleichheit. Sein Buch blickt weit über Europa hinaus und bietet Ansätze zu einer Globalgeschichte der Moderne.

Im > Theodor-Heuss-Haus trägt Edgar Wolfrum ausgewählte Passagen aus seinem Buch vor. Anschließend disktuiert er mit Thomas Hertfelder zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verlag Klett-Cotta statt.

Prof. Dr. Edgar Wolfrum, Jg. 1960, ist Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Heidelberg. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur deutschen und europäischen Geschichte.
Dr. Thomas Hertfelder Jg. 1959, ist Historiker und seit 1997 Geschäftsführer der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus.

Edgar Wolfrum
> Welt im Zwiespalt
Eine andere Geschichte des 20. Jahrhunderts
1. Aufl. 2017, 447 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit zahlreichen Abbildungen, 16 Seiten Tafelteil
ISBN: 978-3-608-94306-1

Führung „Französische Tasten- & Blasinstrumente“

Mittwoch, 31. Mai 2017

Was haben die Fête de la Musique und die Freunde des Institut français gemeinsam? Beide feiern in diesem Jahr ein rundes Jubiläum! Zum eigenen 20-jährigen Bestehen hat sich die > Arbeitsgruppe der Freunde des Institut français etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Bei einer Führung durch die Musikinstrumentensammlung im Fruchtkasten entdecken sie die Geschichte der französischen Tasten- und Blasinstrumente und feiern zugleich die Fête de la Musique, die, vor 35 Jahren vom damaligen französischen Kulturminister Jack Lang initiiert, nicht nur von Franzosen jedes Jahr zum Sommeranfang gefeiert wird.

Mittwoch, 21. Juni 2017, 15 h 30:
Führung „Französische Tasten- & Blasinstrumente“:
Haus der Musik im Fruchtkasten Stuttgart
Schillerpl. 1 – 70173 Stuttgart

Doppelflügel, Pleyel, Wolff & Cie, Paris, 1898 © Landesmuseum Württemberg, Foto P. Frankenstein

Die Führung findet auf Deutsch statt.

Der Eintritt ist frei. Begrenzte Platzanzahl (max. 20 Teilnehmer), Anmeldung erforderlich: info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711 239 25 13

Veranstalter: Arbeitsgruppe des Vereins der Freunde des Institut français Stuttgart