home

Stuttgarter Nachverdichtung: Zu groß, zu hoch

24. Februar 2017 von H. Wittmann

Was ist denn da passiert?

> Nachverdichtung in der Innenstadt IV. Das Dorotheen-Quartier in Stuttgart – 28. Februar 2016

> Immer enger: Nachverdichtung in der Innenstadt (III) – 27. September 2015

Eine Vision für Stuttgart:
Von der PS-Meile zum lebendigen Kulturviertel

28. Januar 2017 von H. Wittmann

Die Haupstätterstraße mit ihren vielen unnützen Fahrspuren ist ein Ärgernis für die Entwicklung der beiden benachbarten und durch sie getrennten Stadtteile. Eine Reparatur dieser Schneise, ihr Rückkbau ist zwingend notwendig. Die Stadt Ulm hat uns das mit ihrem wunderbaren Projekt > Neue Mitte Ulm vorgemacht.

Stuttgarter Bürger stoßen jetzt (spät, sehr spät) ein Projekt an, dass eines Tages ähnlich gute Fahrt aufnehmen könnte:

Podiumsgespräch mit Dr. Wieland Backes, Dr. Ulrike Groos, Prof. Arno Lederer, Alexander Wetzig und Jossi Wieler.
Moderation: Prof. Stephan Ferdinand
Donnerstag, 16.02.2017 19:30 – 21.00 Uhr
im Hospitalhof Stuttgart, Lechler Saal

Hospitalhof Stuttgart / Evangelisches Bildungszentrum · Büchsenstraße 33 · 70174 Stuttgart
Telefon 0711/20 68-150 · Telefax 0711/20 68-327 ·> info@hospitalhof.de · www.hospitalhof.de

Im Einladungstext heißt es:

„Gibt es ein Stuttgart jenseits von Feinstaub und S21? – Es scheint als hätten die aufgeheizten Debatten der letzten Jahre, ein wichtiges Thema völlig weggedrängt: Wie steht es um den Erhalt und die Weiterentwicklung der urbanen Qualitäten unserer Stadt? Ist Stuttgart noch eine Stadt die zum Verweilen, zum Flanieren einlädt, ein Ort, der es einem leicht macht,
sich mit ihm zu identifizieren?

Die städtebaulichen Sünden der Vergangenheit – zuallererst die Verkehrsschneise der Konrad-Adenauer-Straße – und manche architektonische Banalität, belasten die visuelle Performance Stuttgarts massiv. Es ist allenthalben mit Händen zu greifen: Stuttgarts Mitte braucht einen Paradigmenwechsel zu mehr urbaner Lebensqualität. Und dieser Wandel ist möglich.

Das ist zumindest die Überzeugung einer Gruppe von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die in der kommenden Sanierung des Opernhauses die einmalige Chance sehen, gleich das ganze Viertel um die Kulturmeile neu zu gestalten – zu einem lebendigen Quartier, ohne trennende Verkehrsschneise und mit dem dringend benötigten zweiten Konzerthaus.

Auf Einladung des Hospitalhofs geht die Gruppe mit ihren Ideen jetzt an die Öffentlichkeit.

Mit : Dr. Wieland Backes, Fernsehjournalist ; Dr. Ulrike Groos, Direktorin, Kunstmuseum ; Prof. Arno Lederer, ehem. Institut für öffentliche Bauten und Entwerfen an der Uni Stuttgart ; Alexander Wetzig, ehem. Baubürgermeister der Stadt Ulm; Jossi Wieler, Intedant Oper Stuttgart
Moderation: Prof. Stephan Ferdinand, Hochschule der Medien
Kooperation mit der Stiftung Geißstraße
Kostenbeitrag: entfällt“

Haben Sie sich das > Modell der Stadt Stuttgart, das im Büro von Professor Roland Ostertag steht, einmal ganz genau angesehen? > Die Hauptstätter Straße.

Dort sind seine Pläne für die Stadtautobahn vom Österreichischen Platz bis zum Neckartor schon seit bald 10 Jahren zu bewundern.

Zur Vorbereitung zu dieser Veranstaltung steht auf unserem Blog:

> Der Rückbau der Hauptstätter Straße – 16. Dezember 2016

Hier folgt eine Liste der Beiträge zum Rückbau der Hauptstätter Straße auf diesem Blog:

> Wie viele Spuren hat die Hauptstätter Straße? – 25. Juli 2014

> Stadtreparatur in Stuttgart (III): Die Hauptstätter Strasse – 8. Juni 2011

> Stadtreparatur in Stuttgart (II): Die Hauptstätter Straße – 6. Juni 2011

> Stadtreparatur: Die Hauptstätter Straße in Stuttgart – 12. April 2009

> Warum (will) / wollte ! man die Kulturmeile untertunneln? – 25. Februar 2009

> Vorrang für die Autos auf 10 Spuren – 2. Juli 2008

Professor Roland Ostertag und Dipl.-Ing. Gunter Kölz haben 2007 ein detailliertes Konzept zum Rückbau der Hauptstätter Straße vorgelegt:

> Ulm Neue Mitte – Die Rückeroberung des Stadtraums oder was geschieht mit der Hauptstätter Straße in Stuttgart? – 7. November 2007

> Die Hauptstätter Strasse und das neue Mobilitätskonzept – 13. Juni 2007

> Die Bebauung der Hauptstätter Straße – 27. Mai 2007

Gefährliches Slalomfahren in der Willy-Brandt-Straße

22. Januar 2017 von H. Wittmann

Wir müssen uns zum zweiten Mal wiederholen. Wenn man bei mieser Beleuchtung aus dem Tunnel unter dem Gebhard-Müller-Platz Richtung Neckar mit 40 km h herausfährt, bei regennasser Fahrbahn morgens um 2 Uhr und dann auch noch überholt wird, ergeben sich nicht nur für Ortsunkundige lebensgefährliche Situationen.

> Die Verlegung der Fahrbahnen in der Willy-Brandt-Straße – 3. April 2016 von H. Wittmann – Die Schilder 40 km/h vor und nach dieser Slalompassage sind viel zu klein, bei der Tunnelausfahrt hinter dem Blitzer stadtauswärts kaum erkennbar und stadteinwärts hängen sie viel zu hoch… bei starkem Regen und beinträchtigter Sicht werden bestimmt Autos aus dem Tunnel geradeaus rasen mit entsetzlichen Folgen. Noch nie ist hier ein Fahrzeug mit 40 km/h hinter mir hergefahren, die Regel ist das schnelle Überholen oder die Lichthupe hinter mir, wenn mein Auto 40 km/h rollt und das ist eigentlich auch zu schnell, besonders wenn die Straßenverhältnisse zum Herbst hin schlechter werden.

Lesen wir nach- ob dieses Dokument noch gültig ist?

Hat das Eisenbahn-Bundesamt nicht eine räumliche Trennung der Fahrbahnen gefordert?

> Betreff: Projekt Stuttgart 21, PFA 1.1 (Talquerung): 4. Planänderung im Zuge der Verlegung Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie in der Willy-Brandt-Straße, 25.3.2009, S. 3:

„5. Während der Bauzeit sind auf beiden Richtungsfahrbahnen grundsätzlich 3 Fahrstreifen aufrecht zu erhalten.
6. Die Richtungsfahrbahnen sind baulich zu trennen (z.B. Betongleitwand, Leitplanken).
7. Fahrstreifenverschwenkungen sind entsprechend den fahrdynamischen Erfordernissen auszubilden. Die in den Baustufen 2, 3 und 4 dargestellten Verschwenkungen sind in dieser Hinsicht im Zuge der Ausführungsplanung zu überarbeiten.“

Ob das als Forderung noch zutrifft?

Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (I-IV)

9. Januar 2017 von H. Wittmann

Aus gegebenem Anlass errinnern wir an eine Artikelserie aus den Anfangstagen dieses Blogs:

> Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (I)

Links der > Wilhelmsplatz in Stuttgart-Bad-Cannstatt und rechts die > Place Homme de Fer in Straßburg.


Freunde des InNstitut français

Die neue Website des > Vereins der Freunde des Institut français de Stuttgart / Les amis de l’Institut e.V.

#S21 – Baustellenbesichtigung am 7. Januar 2017

7. Januar 2017 von H. Wittmann

À propos Feinstaub, blicken wir nach Frankreich:

> Gegen den Feinstaub – für eine l(i)ebenswerte Stadt – 9. Januar 2017 von H. Wittmann


S21-Baustelle Hauptbahnhof im Dezember 2016

Diese Seite muss erst vollständig geladen sein. Das Fotoalbum öffnet sich sich per Klick auf ein Foto auf schwarzem Hintergrund, rechts erscheint ein Pfeil zum Weiterklicken. Schließen mit Klick auf CLOSE rechts unten. Tipp: F 11 vergrößert den Bildschirm.

> K21 oder S21?

Stuttgart: „Frankreichs Präsident“: Themenabend Politik am 10.1.2017

1. Januar 2017 von H. Wittmann

Die Präsidentschaftswahl 2017 in Frankreich wird beim Themenabend Politik bei „Mieux se connaître/Stuttgart accueil e.V.“ am Dienstag, 10. Januar 2017 um 18.30 Uhr im Sillenbucher Atrium an der Gorch-Fock-Straße 30 vorgestellt. Es referiert der Romanist und Historiker Dr. Heiner Wittmann über die historischen Grundlagen, die Rolle des französischen Staatsoberhauptes und die aktuelle politische Situation in Frankreich. Der Vortrag „Frankreichs Präsident“ ist auf französisch. Anschließend folgt eine Diskussion auf deutsch und französisch. Der Eintritt ist frei.

> #Primaires citoyennes 22/29 janvier 2017
> Election présidentielle 2017 : Bibliographie + sitographie
> Les voeux du président François Hollande aux Français pour 2017
> Bilan et programmes : Les voeux de Mitterrand en 1994- Les voeux de De Gaulle en 1962

In unserem Archiv – 12. Januar 2016:

Mieux Se Connaître-Stuttgart Accueil e.V.Themenabend Geschichte:Napoleon III. – Macht und Kunst

In Frankreich wird am 23. April und am 7. Mai 2017 in zwei Wahlgängen einen neuen Präsidenten wählen. Deshalb widmet „Mieux se connaître/ Stuttgart accueil e.V.“ zum Jahresauftakt einen Themenabend der Politik im Nachbarland. Dr. Heiner Wittmann referiert in seinem Vortrag zunächst über die Aufgaben des französischen Präsidenten im Rahmen der Verfassung der V. Republik. Dann werden wichtige Themen des derzeitigen Wahlkampfs analysiert und herausragende Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt. Dr. Heiner Wittmann ist Online-Koordinator in der Presseabteilung der Ernst Klett AG und „Chevalier des Palmes académiques“. Seit 2006 schreibt er einen Frankreich-Blog. Dieser widmet sich ausführlich den deutsch-französischen Beziehungen. www.france-blog.info

„Mieux se connaître“ wurde 2007 gegründet und feiert im Jahr 2017 das zehnjährige Bestehen. Ziel der Interessensgruppe im Stuttgarter Stadtbezirk Sillenbuch ist die Förderung der Freundschaft zwischen Deutschen und Franzosen. Rund zehn Mal im Jahr treffen sich Mitglieder und Gäste zum interkulturellen Austausch. Auf dem Programm stehen Veranstaltungen rund um das Thema „Frankreich“.

> Mieux se connaître, Stuttgart
> Veranstaltungsprogramm 2016/120171

Weihnachten 2017 – Die Peterskirche in Weilheim an der Teck

26. Dezember 2016 von H. Wittmann

weinheim-teck-21-12-2016

Diese Seite muss erst vollständig geladen sein. Das Fotoalbum öffnet sich sich per Klick auf ein Foto auf schwarzem Hintergrund, rechts erscheint ein Pfeil zum Weiterklicken. Schließen mit KLick auf CLOSE rechts unten. Tipp: F 11 vergrößert den Bildschirm.

> Peterskirche in Weilheim an der Teck

S21-Baustelle Hauptbahnhof im Dezember 2016

22. Dezember 2016 von H. Wittmann

Die Bahn baut in Stuttgart, hat den Mittleren Schloßgarten (N. B. Die Stadt Stuttgart erwähnt S21 gar nicht) zerstört, ein totales Verkehrschaos mit > Slalomspuren angerichtet, die Reisenden müssen immer durch den langen Tunnel zu den Zügen laufen, und jetzt die Bahn wird bei Land und Stadt, der Region Stuttgart sowie dem Flughafen vorstellig und will mehr Geld für ihr Bauwerk haben. Hat man uns nicht vorher versprochen, bei 4,8 Mrd. sei Schluss? Und bei der Volksbefragung zum Ausstiegssgesetz stand diese Summme auch im Raum. Also ist die ganze Debatte mit der Befragung und dem Ablehnung des Ausstiegsgestzes jetzt Makulatur, ganz einfach, weil die Tatsachen und die Entscheidungsgrundlagen nicht stimmten? Ende nach oben offen? Auf dass das Land hart bleibt, es gibt ja noch nicht mal eine Abschlussrechnung. Will die Bahn jetzt einen Vorschuss bekommen? Auf die unendlichen Kostensteigerungen?

Gehen wir mal um die Baustelle herum. Einstmals sprachen 21 Gründe für den Bau, aber diese Schilder sind aus dem Bahnhofsbereich verschwunden. Wie war das noch mit der > Volksbefragung? Schneller fahren, lautete das Hauptargument der Befürworter von S21. Das gilt aber nur für die Reisenden, die im Dunkeln unter der > wunderbaren Topographie dieser Stadt durchsausen. Wenn sie nach Stuttgart reisen wollen oder von dieser Stadt aus losfahren wollen, ist es total egal, ob es einen Durchgangshaltepunkt mit einer > Neigung von 6 Metern auf 400 m oder einen Sackbahnhof wie heute gibt. Nein, ganz egal ist es nicht. Kaffeetrinken im Hauptbahnhof und dann zum Zug schlendern, der schon bereit steht, zusammen mit 10 oder 12 oder noch mehr anderen Zügen, die auf ihre Reisenden warten, damit ist es mit S21 vorbei. 2026 oder später muss man sich in die Tiefe quälen, den richtigen Bahnsteig suchen, alles wird enger, besonders wenn ihnen die Pendler von unten entgegenströmen, und die Zeitersparnis geht gegen Null, dann die Tunnelfahrt raus aus der Stadt. Nach Ulm über die Neubaustrecke durch die Alb geht es dann ein bisschen schneller als heute, dadurch steigt natürlich die Reisequalität ganz erheblich.

Diese Seite muss erst vollständig geladen sein. Das Fotoalbum öffnet sich sich per Klick auf ein Foto auf schwarzem Hintergrund, rechts erscheint ein Pfeil zum Weiterklicken. Schließen mit KLick auf CLOSE rechts unten. Tipp: F 11 vergrößert den Bildschirm.

Fotos: © Heiner Wittmann, 2016.

> Chronologie der Kosten-Explosion bei S21 – SWR-Fernsehen

Stadterneuerung

22. Dezember 2016 von H. Wittmann

Haben Sie sich das Modell, das bei Professor Ostertag in seiner Ausstellung am Gäkopf steht, einmal ganz genau angesehen?

Vincent Klink und Grimod de la Reynière

18. Dezember 2016 von H. Wittmann

v-klink-219. Dezember 2016, 20 Uhr
> Vincent Klink „Grundzüge des gastronomischen Anstands“
Württembergische Landesbibliothek
Konrad-Adenauer-Straße 8, 70173 Stuttgart
Buchvorstellung von Balthazar Grimod de la Reynières „Grundzüge des gastronomischen Anstands“

Unser Kollege vom Frankreich-Blog hat Vincent Klink in seiner Küche auf der Wielandshöhe besucht: > Vincent Klink spricht über Grimod de la Reynière

Der Rückbau der Hauptstätter Straße

16. Dezember 2016 von H. Wittmann

Vor zwei Tagen schrieb Wieland Backes als Gastautor in der Stuttgarter Zeitung über Stadtentwicklung > Think big Stuttgart!, 14. Dezember 2016.

Unser Vorbild könnte Ulm sein. Dort wurde die mehrspurige Straße in die > Neue Mitte Ulm umgewandelt. Und Lyon wird die Stadtautobahn, die durch die Stadtmitte führt auch zurückbauen > Die Autobahn kommt weg: Vorbild Stadtreparatur in Lyon – 14. Juni 2016.

Den Kritikern, die gleich fragen, wo sollen dann die vielen Autos fahren? sei gesagt, woanders: „Um es nochmal zu wiederholen: 30 % de Autos auf der Hauptstädter Strasse sind nur Hin-und Herfahrer, die U-Turns umrunden müssen, um die Straße zu überqueren. 30 % biegen im rechten Winkel zum Ziel ab, anstatt es direkt anzufahren. 30 % nutzen eine der vielen Auffahrten und bald wieder ein Abfahrt, weils bequem ist, und auch gar nicht anders geht. 20 % nutzen die Straße vom Marienplatz bis zum Neckartor, sind also nur Durchreisende. Für wieviel % ist diese Stadtautobahn eigentlich wirklich nötig? Ob diese Zahlen stimmen? Würden sonst die Auf- und Abfahrten so intensiv genutzt werden? Der Verkehr auf dieser Straße wäre doch mal ein tolles Studienobjekt! Fragt jemand, wo sollen den die Autos fahren, wenn es die Stadtautobahn nicht mehr gibt? Die Antwort ist ganz leicht: Woanders,“ > > Die Barriere Hauptstätter Straße – 16. April 2012

Hier folgt eine Liste der Beiträge zum Rückbau der Hauptstätter Straße auf diesem Blog:

> Wie viele Spuren hat die Hauptstätter Straße? – 25. Juli 2014

> Stadtreparatur in Stuttgart (III): Die Hauptstätter Strasse – 8. Juni 2011

> Stadtreparatur in Stuttgart (II): Die Hauptstätter Straße – 6. Juni 2011

> Stadtreparatur: Die Hauptstätter Straße in Stuttgart – 12. April 2009

> Warum (will) / wollte ! man die Kulturmeile untertunneln? – 25. Februar 2009

> Vorrang für die Autos auf 10 Spuren – 2. Juli 2008

Professor Roland Ostertag und Dipl.-Ing. Gunter Kölz haben 2007 ein detailliertes Konzept zum Rückbau der Hauptstätter Straße vorgelegt:

> Ulm Neue Mitte – Die Rückeroberung des Stadtraums oder was geschieht mit der Hauptstätter Straße in Stuttgart? – 7. November 2007

> Die Hauptstätter Strasse und das neue Mobilitätskonzept – 13. Juni 2007

> Die Bebauung der Hauptstätter Straße – 27. Mai 2007