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Archiv für Dezember 2010

Der neue Newsroom im Internet:
Die Stadt Stuttgart hat ihren Pressebereich renoviert:

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Ergänzt: 31.12.2010.
Die Stadt Stuttgart hat ein neues Angebot im Netz: > newsroom.stuttgart.de/, damit soll der Pressebereich auf Website der Stadt Stuttgart abgelöst werden. Der neue Newsroom – diese Bezeichnung mag Herr Ramsauer bestimmt nicht – enthält Informationen zu aktuellen Themen: Integration, Oberbürgermeister, Stadtwerke, Klinikum Stuttgart, und Rosenstein. Der nächste Bereich enthält > Presseinformationen zu vielen weiteren Themen von Aktuelles über Kultur, Stadtplanung und Stuttgart 21 bis Wirtschaft. Die Navigation auf dieser Seite ist rundherum prima gemacht. Eine Mediathek bietet Fotos und Videos an. Im Bereich der > Publikationen können weitere Informationen zu aktuellen Themen als angesehen werden. Über die Erstellung dieser Seite mit > Slideshare kann man diskutieren, ich hätte die Einzelnen Broschüren mit einigen Zeilen resümiert und sie dann als PDF zum Download angeboten. Jetzt muss man sich die viele Werbung bei Slideshare ansehen. Immerhin, Slideshare erleichtert ein wenig die Verbreitung der angebotenen Informationen. Unter > externe Blogs fehlt noch unser Blog. Der neue Newsroom hat auch einen Link zur zum den Angeboten der Stadt Stuttgart bei > Twitter und > Facebook mit 347 Freunden, da sollten noch einige hinzukommen.

Bemerkenswert ist das Engagement der Stadt im Netz für das Stadtentwicklungsprojekt:

> http://www.twitter.com/rosenstein_s
> http://www.facebook.com/rosenstein.stuttgart

Und neben der oben genannten Facebookseite ist die Stadt auch auf Flickr präsent:
> www.flickr.com/stadt_stuttgart/

Einen > Youtube-Kanal der Stadt Stuttgart gibt es auch.

Im Pressebreich gibt es eine Meldung zur neuen Website: > Stadt Stuttgart baut Social-Media-Präsenz deutlich aus: Es heißt darin: „Mit einem Social-Media-Newsroom als zentrale Website für alle Web-2.0-Aktivitäten der Stadt erweitert die Stadtverwaltung dabei das Informationsangebot für Journalisten, Online-Multiplikatoren und Bürger.“ Der Newsroom selber in seiner aktuellen Form ist noch nicht so recht Web 2.0, weil beim heutigen Stand noch keine Möglichkeiten zur Partizipation = Mitmachen der Bürger vorgesehen sind. Aber der Newsroom verlinkt die Angebote der Stadt auf Twitter und Facebook. Und die Verlinkung auf die Stadt-Angebote bei Youtube und Flickr muss noch folgen.

Soziale Netzwerke von Institutionen, Parteien,Organisationen jeder Art sind Immer ein wenig auch Gradwanderungen. Entweder schreiben sich richtig viele Teilnehmer ein, dann muss das Soziale Netzwerk mit entsprechendem Aufwand gepflegt werden, oder die Besucher bleiben aus, dann wird es peinlich… Es ist nicht einfach, Kriterien für eine erfolgreiche Web 2.O Website zu formulieren. Die bloße Zahl der angemeldeten Teilnehmer reicht nicht aus, um den Erfolg beurteilen zu können. Zu viele kommen nur einmal, engagieren sich aber nicht aber nicht dauerhaft für das einmal unterstützte (neudeutsch favorisierte Projekt). Manche kommentieren hin und wieder einen Beitrag, meist in der Form wie Facebook es anbietet „Gefällt mir“. Ein politisch wirksamer Austausch von Argumenten ohne Invektiven jeder Art, die man sich in einem privaten oder öffentlich geführten Gespräch nie sagen würde, findet in den sozialen Netzwerken aufgrund ihrer besonderen Kommunikationsregeln, die deren Hersteller vorgeben, kaum statt. Würde man sich verschiedene Indices ausdenken, mit denen die Aktivität von Mitgliedern sozialer Netzwerke gemessen werden könnten (Häufigkeit und Dauer des Einloggens, welchen Kontakte wie häufig aufgerufen werden, Anklicken von Links im Sozialen Netzwerk, Häufigkeit privater Botschaften, Frequenz von Beiträgen mit deren „Liebhabern“, also die die auf „Gefällt mir“ geklickt haben, damit ich sehen kann, dass Peter dies oder jenes mag) merkt man schnell, dass nur der Hersteller eines solchen Netzwerkes über diese Zahlen verfügt, mit denen er die Funktionen seines Produkts optimieren kann.

Die Zahl der Freunde oder Teilnehmer des Rosensteinprojekts > www.facebook.com/
rosenstein.stuttgart
könnte größer sein, bedenkt man die Bedeutung des Projekts für de Stadt. Ist diese Seite in Facebook mit 500 oder 1000 Teilnehmern erfolgreich? Schwer zu sagen.

> Die UMP in Frankreich will ihr Soziales Netzwerk Anfang 2011 schließen. 16.000 Teilnehmer stehen für sie in keinem Verhältnis zu den Investitionen für dieses Projekt.

Trotzdem die Stadt Stuttgart ist auf dem richtigen Weg. Der neue Newsroom hat die alte Presseseite geschickt und echt zielführend aufgemöbelt. Jetzt können die nächsten Schritte kommen: Aufbau eines Blogs für die Stadt, der in den Newsroom integriert werden könnte, oder eine Kommentarfunktion für die Beiträge im Newsroom einbauen. Mit einer Funktion zum leichten Weitersenden des Beitrags und einer Voting, nein Abstimmfunktion, eine kleine Statistik in der rechten Spalte „Meistgelesen“ wäre noch besser. Duzen muss nicht sein, denn man muss sich doch fragen, wie sozial sind Soziale Netzwerke?

Weiße Weihnacht 2010

Sonntag, 26. Dezember 2010

Internationaler Chor, Stuttgart: Stille Nacht

Samstag, 25. Dezember 2010

Kurz vor Weihnachten hat der Internationale Chor, Stuttgart unter der Leitung von Maria Kiosseva geprobt. Die Kamera von www.stuttgart-fotos.de durfte mit dabei sein. Als Weihnachtsgruß für alle Leser unseres Blogs hat der Chor Stille Nacht auf Deutsch, Bulgarisch, Französisch und Englisch gesungen:

Von Stuttgart aus gehen Weihnachtsgrüße in alle Welt:

> Stille Nacht auf Griechisch *.mp3 zum Herunterladen

Stille Nacht auf Griechisch:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

> Stille Nacht auf Holländisch *.mp3 zum Herunterladen

Stille Nacht auf Holländisch:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

> Stille Nacht auf Isländisch *.mp3 zum Herunterladen

Stille Nacht auf >Isländisch:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Jetzt kann Weihnachten kommen.
Der Bratapfelbausatz ist schon da.

Montag, 20. Dezember 2010

Der Weihnachtsgruß auf diesem Blog: > Internationaler Chor, Stuttgart: Stille Nacht

Jedes Jahr vor Weihnachten freue ich mich auf das Päckchen von > Newmedia. Dieses mal kam ein Bratapfel, ein Kerngehäuseausstecher, die richtige Soße dazu, die passende Gewürzmischung und ein Backanleitung:

Mal gucken, wer mir den jetzt zubereiten wird.

Letztes , nein, das war schon vorletztes Jahr gab es von >Newmedia einen Weihnachtsmannbausatz, hm – malsatz: > Le Père Noël franco-allemand – Der deutsch-französische Weihnachtsmann

Der Merkur im Winter

Freitag, 10. Dezember 2010

> Die Teleteststrecke und der Merkur
> Die Merkursäule

Herta Müller im Stuttgarter Literaturhaus

Freitag, 10. Dezember 2010

Donnerstag, 09.12.10, 19.00 Uhr
Es gibt vieles, was man nicht sagen, aber nichts, was man nicht singen kann
Herta Müller, Sanda Weigl, Konzert, Gespräch, Vernissage, Moderation: Ernest Wichner

> Hier erscheinen demnächst noch mehr Fotos.

Gemeinsam mit Sanda Weigl und ihrer New Yorker Musikgruppe präsentiert Herta Müller Lieder der rumänischen Sängerin Maria T?nase. Der Abend ist zugleich die Eröffnung der Ausstellung „Minze Minze flaumiran Schpektrum. Herta Müller und Oskar Pastior“, die der Zusammenarbeit von Oskar Pastior und Herta Müller gewidmet ist und die Ernest Wichner und Lutz Dittrich speziell für das Literaturhaus konzipiert haben.

Die Veranstaltung fand wegen des großen Andrangs im benachbarten Hegelsaal statt.

Die Ausstellung ist > Literaturhaus Stuttgart vor und nach den Abendveranstaltungen oder nach Anmeldung (Fon (0711) 22 02 17 3) sowie an den Sonntagen, 12.12.10 und 19.12.10 von 10 – 18 Uhr zu sehen.

Am 8.12.2010 gehen wir ins Stuttgarter Literaturhaus:
Die Zukunftsmodelle kleiner Verlage

Sonntag, 5. Dezember 2010

Podiumsdiskussion und Lesung
Junge deutschsprachige Literatur
Kookbocks, Supposé, Tropen

Literaturhaus Stuttgart:
Mittwoch, 08.12. 2010
Beginn: 20.00 Uhr

An diesem Abend diskutieren Über Zukunftsmodelle kleiner Verlage Daniela Seel, viel gerühmte Verlegerin von kookbooks (Motto: »Poesie als Lebensform«), Klaus Sander, Gründer des CD-Verlags supposé, der sich mit Originaltonaufnahmen aus Philosophie, Literatur, Theorie, Kunst und Wissenschaft einen Namen gemacht hat, und Michael Zöllner, der (gemeinsam mit Tom Kraushaar) den , > Tropen Verlag (von Jonathan Lethem über Skateboarding bis zu den Simpsons) gegründet hat. Tropen ist mittlerweile Imprint beim Stuttgarter Verlag > Klett-Cotta, dessen Geschäftsführung Zöllner und Kraushaar vor knapp drei Jahren übernommen haben. Das Gespräch moderiert die Berliner Literaturkritikerin Wiebke Porombka. Im Anschluss liest Daniela Seel Gedichte aus ihrem eigenen im Frühjahr 2011 erscheinenden Debütband.

> Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart.

Literaturhaus Stuttgart: Wolfgang Schorlau, Stuttgart 21

Samstag, 4. Dezember 2010

Der Stuttgarter Autor Wolfgang Schorlau, bekannt durch seine fünf Politkrimis um den Privatermittler Georg Dengler unterstützt die Bewegung gegen Stuttgart 21. Zum Thema hat er nun für den Verlag Kiepenheuer & Witsch ein in die Kapitel
„Der Bahnhof“ und „Die Demokratie“ geteiltes Buch mit mehr als dreißig Beiträgen herausgegeben: »Dieses Buch bündelt die Argumente gegen Stuttgart 21 und dokumentiert eine beispiellose demokratische Protestbewegung.« Zur Vorstellung des Bandes spricht Schorlau im > Stuttgarter Literaturhaus mit vier der Autoren: Susanne Eisenmann, Winfried Kretschmann, Hannelore Schlaffer, Heinrich Steinfest

In Zusammenarbeit mit dem Architekturforum Baden-Württemberg und dem Verlag Kiepenheuer & Witsch

Montag, 06.12.10, 20.00 Uhr: Außer Haus! Liederhalle Mozartsaal, Berliner Platz 1-3 , 70174 Stuttgart

> S 21: Der Stuttgarter Schlichtungsspruch