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Archiv für September 2020

Buchvorstellung mit Andy Buck & Johannes Ehrmann: „Turbo. Mein Wettlauf mit dem Fußballgeschäft“

Montag, 21. September 2020

Donnerstag, 1. Oktober 2020
Einlass ab 18 Uhr / Beginn um ca. 19 Uhr
VfB Clubrestaurant
Mercedesstraße 109
70372 Stuttgart-Bad Cannstatt

Autor Johannes Ehrmann und Andreas Buck sprechen an diesem Abend im VfB Clubrestaurant über die Geschichte eines Top-Spielers als packende Inside-Story über die Zeit, als der Fußball und seine Liebhaber zugunsten des Geschäfts hintergangen und an den Profit verkauft wurden.

Andreas Buck, der »Turbo der Liga«, erlebt die Zeitenwende. Das erste Champions-League-Spiel, die großen Gagen. Bis er beinahe tief fällt. Der Turbo abgehängt vom immer schneller werdenden Geschäft. Als »Turbo« der Bundesliga wird Andreas Buck von den Fans gefeiert. Er verdient Millionen, auch die Vereine erzielen Jahr für Jahr neue Rekordgewinne. Doch ein paar falsche Freunde, ein paar falsche Investitionen und am Ende seiner Karriere steht er vor dem Ruin. Heute, mit 52 Jahren, kann Buck zurückblicken und erzählen, wie er den Turnaround geschafft hat. Er ist erfolgreicher Unternehmer und berät aktive und ehemalige Fußballer. Seine Fallgeschichte ist ein Spiegel des großen Ganzen. Johannes Ehrmann erzählt als packende Inside-Story, wie nah Aufstieg und Fall im Profifußball beieinander liegen, in einer Zeit, als sich der Fußball an den Kommerz verkaufte. Doch Turbo ist auch die Hommage an einen wunderbaren Sport.

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 29.9. über info@vfb-clubrestaurant.de

Eine Kooperation des Klett-Cotta Verlags mit dem VfB Stuttgart

Andreas Buck, Johannes Ehrmann
> Turbo
Mein Wettlauf mit dem Fußballgeschäft
2. Druckaufl. 2020, 224 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50469-9

Buchvorstellung: Iris Wolff, Die Unschärfe der Welt

Montag, 21. September 2020

Literaturhaus Stuttgart: Mittwoch, 23.09.20 / 19.30 Uhr
Buchvorstellung Iris Wolff, Die Unschärfe der Welt, Stuttgart: > Klett-Cotta 2020.
Denis Scheck (Moderation)

In unserem Lesebericht hieß es: “Im ihrem neuen Roman > Die Unschärfe der Welt erzählt Iris Wolff die Geschichte einer Familie vier Generationen lang aus dem Banat, deren Mitglieder trotz Trennungen über Grenzen eng zusammenhalten. Sie stellt ihre Protagonisten in Situationen, in denen alles auf dem Spiel oder auf Messers Schneide steht, in denen es um die Existenz geht, die Wahl entscheidet über das Leben, ja es sind die Werte, die Erinnerungen, die Wünsche, die die Existenz aller in dieser Familie prägen und aufgrund derer sie immer wieder neue Entscheidungen treffen müssen. Aber über Generationen hinweg ändern sich auch für die Einzelnen die Umstände, aber es gibt auch Kontinuitäten. Personen, die von außen in diesen Kreis dazu kommen, eine Zeitlang abwesend sind und später wieder auftauchen, ganz vertraut. Hinzukommt noch der wunderbare Stil von Iris Wolff, mit dem sie ihre Leser/innen so bedingungslos in die hier versammelten Geschichten hineinzieht.” > Bitte weiterlesen.

Eintritt (Euro): Saalticket: 10,-/8,-/5,- oder Livestreamticket: 5,-
Das Livestreamticket kann bis 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gebucht werden und steht Ihnen dann 48 Stunden zur Verfügung. Zum Stream bitte dann hier entlang: stream.reservix.io/1596802. Sie müssen nur noch Ihren persönlichen Zugangscode eingeben, den Sie mit Kauf des Tickets erhalten.
Für Saalbesucher/innen: Bitte beachten Sie im Literaturhaus gelten weiterhin Maskenpflicht und Abstandsgebot. Folgen Sie stets dem markierten Wegesystem und kommen Sie rechtzeitig zur Registrierung im EG. Der 1. Stock und Saal werden 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Buchvorstellung: Wolfram Eilenberger, Feuer der Freiheit

Montag, 21. September 2020

Wolfram Eilenberger, Feuer der FreiheitWolfram Eilenberger > Feuer der Freiheit

Auf Sendung

Literaturhaus  Stuttgart – Mittwoch, 30.09.20 / 19.30 Uhr
Lesung und Gespräch
Katharina Borchardt (Moderation)
Eintritt (Euro): 10,- / 8,- / 5,-

So begann unser > Lesebericht: “2018 erschien der Band > Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 – 1929. Jetzt liegt bei Klett-Cotta das nächste Buch von Wolfram Eilenberger > Feuer der Freiheit über Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten (1933–1943) vor. Es geht um vier Philosophinnen, Simone de Beauvoir (1908–1986), Ayn Rand (1905–1982), Hannah Arendt (1906–1975) und Simone Weil (1909–1943), mit deren Lebenswegen Eilenberger zeigt, wie sie sich mit ihren Werken der nahenden Katastrophe des Zweiten Weltkriegs entgegenstellten.

Ihre Lebens- und Philosophieentwürfe gegen die Totalitarismen ihrer Epoche, als Flüchtlinge, Widerstandskämpferinnen mit dem Wort aufrecht in der Haltung schufen sie mit ihren Werken die Grundlage für eine freie Gesellschaft. Mit Recht ist Eilenbergers Buch auch ein Plädoyer dafür, ihre Werke heute wieder zu lesen, denn auch in unserer Epoche können wir mit den vier Autorinnen sehr viel über die Entwicklung der europäischen Moderne lernen. In schwieriger Zeit überdachten sie das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, von Mann und Frau und traten unbeirrbar gegen alle Widrigkeiten für die Sache der Freiheit ein.

Neben den Biographien der vier Philosophinnen hat Eilenberger hier auch eine Einführung in die Philosophiegeschichte dieser Epoche verfasst, die mit der Kraft ihrer Gedanken, ihres Denkens zum Sieg über die Totalitarismen, Krieg und Zerstörungen maßgeblich beigetragen  haben. …” Bitte weiterlesen.

In Zusammenarbeit mit dem SWR2, Sendetermin Dienstag, 13.10.20 / 22.03 Uhr

Das Literaturhaus bittet um Beachtung dieser Regeln:

Bitte beachten Sie im Literaturhaus gelten bis auf Weiteres Maskenpflicht, und Abstandsgebot.
Folgen Sie stets dem markierten Wegesystem und kommen Sie rechtzeitig zur Registrierung im EG.
Der 1. Stock und Saal werden 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Bitte vermeiden Sie danach wiederholtes Rein- und Rausgehen.

Neue Haltestelle Staatsgalerie und die Bullaugen über dem neuen Tiefbahnhof

Sonntag, 20. September 2020

Mit großen Aufwand entsteht über dem neuen Tiefbahnhof ein Platz über den Gleisen, der überhaupt keine Aufenthaltsqualität hat. Der Platz mit den monumentalen Bullaugen soll vielleicht ein Pendant zur offenen Haltestelle Staatsgalerie sein: viel Beton, ein feiner Beton-Bogen, der die Kunst der Betonbauer unter Beweis stellt, in sich als Bauwerk bemerkenswert, funktional gesehen fragwürdig würde > Roland Ostertag (1931-2018) sagen, noch viel mehr Beton, man kann auf die Gleise einer offenen U-Bahn sehen, wodurch manifest wird, dass Architekt und Bau- und Städteplaner mit den Räumen über den Gleisen, > erst Straßburger Platz und dann Manfred-Rommel-Platz (Wikipedia) hier Bullaugen, dort Beton, nichts anzufangen wussten. Unten viel Tageslicht und viel, viel Beton, kunstvoll verarbeitet.

> S21 auf unserem Blog

U-Bahnen müssen nach oben nicht offen sein, es sei denn, sie würden oben fahren…. so ist es verschenkter Stadtraum und ein Mahnmal – so wie die Bullaugen quer zum Tal gegen jede Vernunft gelegt werden- für die Zerstörung des Schlossgartens,

> Noch zwei letzte Blicke in den Schlossgarten – 16. April 2009

eines der schönsten Vorzeigeorte Stuttgarts: Morgens durch den ganzen Schlossgarten zu radeln bis in die Innenstadt, was war das für ein besonderes Vergnügen, und jetzt gibt es nur Chaos rund um den Bahnhof – schon bald 10 Jahre – und es gibt keine Perspektiven, wie dieses Bauwerk in die Umgebung eingefügt werden soll. Immerhin, die offene Haltestelle und ihr schüchterner Dialog mit der Baustelle und dann eines Tages mit den Bullaugen ist ein erster Anfang. Ein Dialog zwischen Bauwerken, und man vergisst die Bürger, die dazwischen umherirren. Unter den Bullaugen können die Durchreisenden die schicken Kelche bewundern, oder mal kurz in den Blick nehmen, sie brausen gleich weiter. Und das alles lassen sich die Stuttgarter gefallen. Reisende müssen nicht mehr ankommen, sondern können unter der Stadt durchfahren auf dem Weg von Paris nach Bratislava. Oben bleibt man dann unter sich.

Stuttgarter Stadtreparatur: Der Umbau der Hauptstätter Straße

Samstag, 19. September 2020

| Roland Ostertag | Die Denkschrift von Roland Ostertag und Günter Kölz zur Hauptstätter Straße | Das Modell der Stadt Stuttgart von Roland Ostertag | Linkliste: Die Hauptstätter Straße auf unserem Blog |

@Nun ist es also so weit, man denkt offen darüber nach, die Hauptstätter Straße umzubauen, zurückzubauen, so dass ihre 12-16 Spuren die Stadtquartiere nicht mehr trennt, sondern eine vierspurige Straße, auf der es keine Hin- und Herfahrer bis zum nächsten U-Turn mehr gibt, die Hauptstätter Straße bloß queren wollen, herzustellen.

Professor Roland Osterrtag> Professor Roland Ostertag (1931-2018) würde sich über diese Nachricht wirklich sehr freuen, weil man in Stuttgart sich so endlich seiner Denkschrift erinnern könnte, in der er zusammen mit Gunter Kölz, den Rückbau, die Reparatur und damit verbunden den Rückbau der Hauptstätter Straße mit vielen Plänen und noch mehr guten Argumenten vorgeschlagen. hat. Also ich Prof. Ostertag kennenlernte, – das war 2001 anlässlich der Gründung des Stuttgarter Literaturhauses, das im Bosch-Areal unterkam, dessen Abriss Ostertag erfolgreich verhindert hatte – war er gerade mit diesem Projekt beschäftigt. Heute würde er allerdings doch sehr enttäuscht sein, weil sein Name in Bezug auf die Umgestaltung der Hauptstätter Straße gar nicht mehr genannt wird? Oder haben wir da etwas übersehen?


| Roland Ostertag | Die Denkschrift von Roland Ostertag und Günter Kölz zur Hauptstätter Straße | Das Modell der Stadt Stuttgart von Roland Ostertag | Linkliste: Die Hauptstätter Straße auf unserem Blog |

Eine gute Gelegenheit an die Denkschrift zu erinnern, mit der Roland Ostertag und Gunter Kölz die Renovierung der Haupstätter Straße vorgeschlagen haben: > Literaturhaus Stuttgart, 15. Juni 2007: schade, da fehlen jetzt die Fotos: > Literaturhaus Stuttgart, 15. Juni 2007 – Archiv. Ihre Vorschläge habe ich auch auf diesem Blog im Artikel > Die neue Stadtplanung am 16. April 2007 dokumentiert:

> Die Hauptstätter Strasse und das neue Mobilitätskonzept mit Übersichtsplan
> Die Bebauung der Hauptstätter Straße
> Von der Leonhardskirche zum Charlottenplatz
> Gehen wir weiter zum Gebhard-Müller-Platz

| Roland Ostertag | Die Denkschrift von Roland Ostertag und Günter Kölz zur Hauptstätter Straße | Das Modell der Stadt Stuttgart von Roland Ostertag | Linkliste: Die Hauptstätter Straße auf unserem Blog |


Erinnern wir hier an das großartige Modell der Stadt Stuttgart das Roland Ostertag entwerfen und bauen ließ und in seiner Ausstellung am Gäkopf zeigte. Dank Heiko Stachel > Zitronenwolf.de können Sie die Ausstellung von Roland Ostertag auch heute noch besuchen und vor allem sein Modell entdecken. Gehen Sie virtuell dorthin und lassen Sich von Professor Ostertag zeigen, wie er sich die Gestaltung der Hauptstätter Straße vorstellte:

Heiko Stachel: Virtueller Rundgang: > Die Ausstellung am Gähkopf von Roland Ostertag.

Sie gehen(virtuell) ins Büro hinein, hinten rechts durch die Türe und dann stehen Sie vor dem Modell, das Sie mit Hilfe der genialen Aufnahmetechnik von Heiko Stachel in allen Einzelheiten betrachten können.:

> Die Ausstellung von Roland Ostertag

| Roland Ostertag | Die Denkschrift von Roland Ostertag und Günter Kölz zur Hauptstätter Straße | Das Modell der Stadt Stuttgart von Roland Ostertag | Linkliste: Die Hauptstätter Straße auf unserem Blog |


Um das Engagement von Roland Ostertag zugunsten der Neugestaltung der Hauptstätter Straße noch mal in Erinnerung zu rufen, haben wir in diesem nochmal alle Artikel notiert, die aufgrund seiner Inspiration auf diesem Blog entstanden sind:

> Das Modell der Stadt Stuttgart von Roland Ostertag – 14. März 2019

> Bürgerbeteiligung in Stuttgart: Samstag, 21. Juli 2018. Neuer Stadtraum B14 – 20. Juli 2018

> Ein Tunnel unter der Kulturmeile? Unter der B14 ? – 20. Juli 2018

> Kulturmeilentunnel als Verkehrsansaugrohr – 27. Juni 2018

> Roland Ostertag: Stadtplanung ist ein Gesamtprojekt und kein Stückwerk – 2. Januar 2018

> “Aufbruch Stuttgart”: Das Ende der Hauptstätter Strasse: Stadtreparatur oder Stadtplanung?– 11. September 2017

> Warum braucht Stuttgart die Hauptstätterstraße? – 8. April 2017:

Erstellt von Professor R. Ostertag und Professor G. Kölz 2002, überarbeitet 2007 und 2017.

> Stuttgart – Stadt ohne Fußgänger – 8. April 2017

> Eine Vision für Stuttgart: Von der PS-Meile zum lebendigen Kulturviertel– 28. Januar 2017

> Die Autobahn kommt weg: Vorbild Stadtreparatur in Lyon – 14. Juni 2016


> Der Rückbau der Hauptstätter Straße – 16. Dezember 2016

> Nachverdichtung in der Innenstadt IV. Das Dorotheen-Quartier in Stuttgart – 28. Februar 2016

> Wie viele Spuren hat die Hauptstätter Straße? – 25. Juli 2014

> Stadtplanung und Stadtreparatur in Stuttgart – 28. August 2012

> Die Barriere Hauptstätter Straße – 16. April 2012

> Alles für das Auto: Die Paulinenbrücke – 14. Mai 2012

> Stuttgart 1:1000 – 14. Januar 2012

> Stadtreparatur (V): Der Österreichische Platz – 13. Juni 2011

> Stadtreparatur in Stuttgart (III): Die Hauptstätter Strasse – 8. Juni 2011

> Stadtreparatur (IV): Die Paulinenbrücke: Eine Brücke als Parkhausdach? – 8. Juni 2011

> Stadtreparatur in Stuttgart (II): Die Hauptstätter Straße– 6. Juni 2011

> Die autogerechte Stadt IV – 14. September 2010

> Die autogerechte Stadt (III): Der Österreichische Platz – 24. August 2010

> Das Modell für Stuttgart: Die neue Mitte Ulm – 4. Januar 2010

> Ein neues Museum für die Bürger. Eine Lehrschau für die Stadtplaner – 4. Juli 2009

> Stadtreparatur: Die Hauptstätter Straße in Stuttgart – 12. April 2009

> 14 Spuren sind zuviel – 28. November 2008

> Vorrang für die Autos auf 10 Spuren – 2. Juli 2008

> Ein Ausflug zur Neuen Mitte Ulm – 12. November 2007

> Ulm Neue Mitte – Die Rückeroberung des Stadtraums oder was geschieht mit der Hauptstätter Straße in Stuttgart?– 7. November 2007

> Von der Leonhardskirche zum Charlottenplatz – 13. Juni 2007

> Soviel Platz! – 27. Mai 2007

> Die Bebauung der Hauptstätter Straße – 27. Mai 2007

> So breit! – 1. Mai 2007

> In der Unterwelt am Österreichischen Platz – 15. September 2006

| Roland Ostertag | Die Denkschrift von Roland Ostertag und Günter Kölz zur Hauptstätter Straße | Das Modell der Stadt Stuttgart von Roland Ostertag | Linkliste: Die Hauptstätter Straße auf unserem Blog |

Stuttgart – Die Innenstadt bei Nacht

Mittwoch, 16. September 2020

Nachtspaziergänge so gegen 22/23 h in Stuttgart? Ein Eis? Ein Straßencafé? Nur Betonwüste. Städtisches Flair? Fehlanzeige. Ein leeres Café, das draußen Stühle und Tische hingestellt hat, die aber unbesetzt sind. Statt mit Millionen und Platten den Rathausplatz neu zu belegen, bräuchte Stuttgart ein feines Konzept, um die Innenstadt wieder attraktiv zu machen. Nachts sind die Geschäfte geschlossen… aber die Verödung der Innenstadt ist aber auch ein Folge der beiden > Einkaufstempel. Für die Stadtentwicklung sind diese > Einkaufszentren: Die Hölle für den Bürger. Die Innenstadt verödet. Nicht anders erging es der Kronprinzenstraße > Ortsbesichtigung: Kronprinzenstraße und Kienestraße – 28. September 2018.

Der Platz vor dem Rathaus soll neugestaltet werden:

Thomas Braun, > Stadtgestaltung in Stuttgart Marktplatz: Sanierung schon ab August? – Stuttgarter-Nachrichten,  23.06.2020: Ein beigefarbener Belag, Erhöhung des Brunnens Wasserfontäne, Anstrahlung der Häuser, diese Maßnahmen sollen 12,6 Millionen Euro kosten.

Und es wird doch sicher mehrere Café und Restaurants geben, die für eine Belebung des Platzes sorgen werden. Wirklich nur beigefarbe Platten? Kein Blumenbeet -oder rabatte, um dem Platz eine Struktur zu geben? Keine Bänke zum Verweilen? Also gut, ein neues Plattenfeld, deren Platten irgendwann an zu wackeln fangen, weil ja doch LKWs darüber fahren werden, die gleiche Farbe gibt es dann nicht mehr, das kennt man schon, provisorisch wird dann mit mit Teer gefüllt und dann sieht es so aus, wie heute ca. zwei Jahre nach der Plattenverlegung in der Büchsenstraße:

Also der Marktplatz NEU Kein Platz zum Verweilen, keine Aufenthaltsqualität, drüberlaufen und weg, schade, in unserer Stadr, keine Phantasie beim Gestalten von Plätzen.

Wie sieht das heute aus?

Nach dem Umbau kommen wir wieder gucken.

Zur Erinnerung: > Neue Platten auf der Kronprinzensraße:

Französisches Chansonprogramm “La vie en Rose”

Montag, 14. September 2020

In Rosenfeld und Besigheim das Französische Chansonprogramm “La vie en Rose”
Am Do.17. Sept. 19.00 in Rosenfeld bei Nadj.
Am Fr. 18. Sept. 19.00 in Besigheim, vor dem Dreigiebelhaus
Beides im Open Air.

> www.agentur-kurzweil.de/

Am Sa.19. Sept. Gespräch mit dem Mond. in Besigheim, vor dem Dreigiebelhaus
Auch open Air
Mit wunderschönster Klaviermusik von Sirma.

Für Getränke sorgt der Veranstalter.
Der Eintritt ist frei, ein Hut geht herum.
Für ihre Sicherheit sorgt der Bulgarische Geheimdienst Svikoff.
Socety needs a push up. Lets go for it!

Besuchen Sie die Konsulate bei der Langen Nacht der Konsulate am 25.09.2020 in Stuttgart

Donnerstag, 3. September 2020

Im Rahmen der Langen Nacht der Konsulate stellen sich die Stuttgarter Konsulate interessierten Besuchern vor. Es erwarten Sie Informationen, Darbietungen, Kulinarisches und Besichtigungen. Die 4 nordischen Konsulate Schweden, Finnland, Dänemark und Norwegen präsentieren sich von 18-22h gemeinsam im Foyer von PwC in der Friedrichstraße 14 (Nähe Hauptbahnhof). Wir freuen uns auf Sie!

Der Flyer zum Download: > Lange Nacht der Konsulate am 25.09.2020 in Stuttgart – *.pdf

Je nach Einstellung Ihres Browsers wird der Flyer auf Klick nicht angezeigt sondern gleich im entsprechenden Ordner gespeichert.

> www.schweden-stuttgart.de

Bald ist die Stuttgarter Stadtbibliothek eingemauert.

Dienstag, 1. September 2020

Das Elend der Stuttgarter Nachverdichtung. Die Stadtbibliothek wird zugebaut. > Stuttgarter Wahrzeichen Bibliothek verschwindet aus dem Blickfeld – Martin Haar,  Stuttgarter Nachrichten, 29.08.2020. Fährt man Heute von der Türlenstraße den Berg hinunter in Richtung der Stadtbibliothek hinunter, ist die Bibliothek schon verschwunden. Nur damit ein kleines Fleckchen mit einem Hochhaus bebaut werden kann.

Die Art und Weise wie die Stadtbibliothek einbetoniert wird, ist charakteristisch für das Zubauen von Sichtachsen, die Vernachlässigung großartiger architektonischer Chancen in Stuttgart. Der Anblick ist so enttäuschend, dass unsere Redaktion gar keine Lust hat, das auch noch im Bild festzuhalten. Schon 2013 haben wir über das Zubauen der Stadtbibliothek hier geklagt.

Waren Sie schon mal drin? > /die-neue-stadtbibliothek-am-mailander-platz?

/das-elend-der-stuttgarter-nachverdichtung-die-stadtbibliothek-wird-zugebaut – 13. Februar 2020

Nachverdichtung (V). Stadtbibliothek und das Elend von A1: In Stuttgart wird alles zugebaut > /nachverdichtung-v-stadtbibliothek-und-das-elend-von-a1-in-stuttgart-wird-alles-zugebaut – 17. September 2016

Ortsbesichtigung (I) – Die Stuttgarter Stadtbibliothek
> /ortsbesichtigung-i-die-stuttgarter-stadtbibliothek – 25. Februar 2016

Die neue Stadtbibliothek in Stuttgart wird zugebaut: > /die-neue-stadtbibliothek-in-stuttgart-wird-zugebaut – 27. Mai 2013 !

Stuttgarter Stadtplanung undd die > Nachverdichtung