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Archiv für November 2014

Stuttgart. Wie es einmal war (I)
Der Schloßgarten

Dienstag, 18. November 2014

Erinnern Sie sich noch, wie schön es im Schlossgarten war? Von drei Straßen eingerahmt, von denen man dort weg der Größe des Parks fast nichts hörte? Wie gerne bin ich dort mit dem Fahrrad durchgefahren. Der Park war einer der schönsten Orte in Stuttgart, echt zum Vorzeigen die großen Bäume, die grüne Lunge der Stadt. Abseits von der Alltagshektik, der ungebremsten> Mobilität. Heute ist er in eine riesige Baustelle verwandelt worden, und später wird er von einer gewölbten Betonfläche, unter der sich der unterirdische Bahnhof verbirgt, durchzogen werden.

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> Noch zwei letzte Blicke in den Schlossgarten

> Rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof (I)

Baustellen haben direkt neben einer Gedenkstätte nichts zu suchen

Montag, 17. November 2014

Hinter dem Nordbahnhof gibt es eine > Gedenkstätte Zeichen der Erinnerung an dem Ort wo zwischen 1942 und 1945 die Züge mit den Stuttgarter Mitbürgern jüdischen Glaubens in die Vernichtungslager abfuhren. Es gibt zwar keine Bannmeile um Gedenkstätten, aber doch eine Bannmeile, sagen wir des Anstandes. Jetzt werden an der Stelle der alten Gleise neue Gleise für die Baustelle im Zusammenhang mit S 21 eingerichtet. Baustellen haben direkt an der Grenze zu einer Gedenkstätte nichts zu suchen. Aber das bestimmt noch vorhanden Taktgefühl der Bahn, wird diese Situation hoffentlich sehr schnell wieder in Ordnung bringen.

> Zeichen der Erinnerung

> Stuttgart. Zeichen der Erinnerung: „70 Jahre Deportation“

> Zeichen der Erinnerung: Die Gedenkstunde am 1. Dezember 2011

> Zeichen der Erinnerung. Die Gedenkstunde am 1. Dezember 2011 um 20.00 Uhr

Mit Recht beklagt sich Andrés Blögle > Der Bahn ist ihre Vergangenheit unangenehm über den geringen Abstand der Baustelle zur Gedenkstätte Zeichen der Erinnerung.

Italica Romanica – Romanisches Umbrien

Montag, 17. November 2014

Vortrag in deutscher Sprache mit Prof. Eckart Ruff

Dienstag, den 18. November 2014 um 18.00 -19.30
Stuttgart, Treffpunkt Rotebühlplatz VHS – Raum siehe Anzeigetafel

Karten sind an der Abendkasse im EG erhältlich.
Für Mitglieder der Stuttgarter Dante Gesellschaft e.V. ist der Eintritt frei!

Umbrien ist die Herzlandschaft Italiens. Seit geschichtlicher Zeit ist es ein Durchgangs- und Straßenland, wodurch sich die zahlreichen Umbrüche seiner wechselvollen Geschichte erklären. Im Frühmittelalter entstand hier das langobardische Herzogtum Spoleto, von dem sich bedeutende Baudenkmäler erhalten haben. Die Bautradition fortführend, entwickelten sich in der Hochromanik die an dem antiken Straßennetz liegenden Siedlungen zu bedeutenden Städten mit jenen Sakralzentren, die die umbrische Romanik repräsentieren.

In Zusammenarbeit mit der VHS Stuttgart

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