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Archiv für die Kategorie 'Veranstaltungen'

„Man soll die Hoffnung nie aufgeben wie einen Brief ohne Adresse“. Gedenkveranstaltung Prof. Roland Ostertag

Mittwoch, 19. September 2018

Gedenkveranstaltung Prof. Roland Ostertag – 19.02.1931 – 11.05.2018
20.09.2018, 19:00 Uhr
Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart

Alle Bilder © H.W., das letzte dieer Reihe © Thomas Fütterer.

Prof. Roland Ostertag hat in den letzten 20 Jahren die Diskussionen in Stuttgart über Stadtgeschichte und Stadtgestalt geprägt. Beharrlich und unermüdlich hat er uns an die Geschichte unserer Stadt erinnert und uns mit ihr konfrontiert. Zahlreiche Initiativen wurden von ihm gegründet und haben zum Erhalt wichtiger baulicher Zeitzeugen, dem Alten Schauspielhaus, der Lusthausruine, dem Bosch-Areal und dem Hotel Silber geführt. Ebenso ist ihm die Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ am Nordbahnhof zu verdanken.

Das Architektur-Forum Baden-Württemberg, eine von ihm über Jahrzehnte geprägte Stiftung, widmet Prof. Roland Ostertag diese Veranstaltung. Bauherrn, Hochschullehrer, Mitstreiter und Weggefährten erinnern an das ausgefüllte Leben des Architekten, langjährigen Professors an der TU Braunschweig, Präsidenten der Bundesarchitektenkammer – und die zahlreichen von ihm mitgegründeten Initiativen. Bilder der zahlreichen Bauten von Prof. Ostertag, Berichte aus seiner Zeit als Professor in Braunschweig sowie ein Einblick in sein Engagement für „sein Stuttgart“ werden von zahlreichen Grußworten begleitet.

Zur Würdigung sprechen Prof. Dr. Erhard Eppler und Prof. Dr. Klaus Töpfer.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch Stiftung Architektur-Forum Baden-Württemberg
Vorstand: Dipl. Ing. Knut Göppert, Dipl.-Ing. Achim Söding, Freier Architekt BDA, Schwabstraße 43, 70197 Stuttgart

> www.architektur-forum-bw.de

Auf unserem Blog:

> Die Ausstellung zur Stadtplanung in Stuttgart von Roland Ostertag am Gähkopf

> Roland Ostertag – 1931-2018

> Roland Ostertag: Stadtplanung ist ein Gesamtprojekt und kein Stückwerk

> Stadtspaziergang mit Professor Roland Ostertag rund um den Stuttgarter Marktplatz – jetzt mit Video

> Das Lusthaus und die schnelle Einsatztruppe der Stuttgarter Oper

Lesung: David Graber, Bullshit-Jobs

Dienstag, 18. September 2018

Macht Ihnen Ihr Job keinen Spaß mehr? Was machen Sie eigentlich? Nützt das jemandem? Oder haben Sie gar einen Bullshit-Job?

Bullshit Jobs: Stuttgart | Lesung und Gespräch
Stadtbibliothek Stuttgart, DI 18.9.2018, 19:30
Max-Bense-Saal, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

David Graeber
> Bullshit – Jobs
Vom wahren Sinn der Arbeit
Aus dem Englischen von Sebastian Vogel
(Orig.: Bullshit Jobs, a Theory)
1. Aufl. 2018, 464 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98108-7

5. Theatertagen in Klein Paris

Mittwoch, 5. September 2018

Wie immer im Bohnen- und Leonhardsviertel in Stuttgart Mitte.

> Alle Programme – *.jpg

Di. 18. September 2018
Feierliche Eröffnung der Theatertage mit Sekt und Selters, Theater, Musik und Interviews.

19.30 Marie Juchacz Platz (Ecke Olga/Blumenstr.)

20.00 Bischof Moser Haus

Wagnerstraße 45 70182 Stuttgart – Eintritt frei. Ein Hut geht herum.

 

„Ich hatte einen Traum“ Eine künstlerische Performance
zu Marie Juchacz, Kämpferin für das Frauenwahlrecht.

Do. 20. September 2018.  20.00 Uhr
Des Parchkopfs Zähmung
Schauspiel und Musik mit Boris R. Hauck und dem Trio Tschiribim
Eine jiddische Erzählung von Egon Erwin Kisch
Kunsthaus Fischinger – Esslinger Str.20 70182 Stuttgart – Tel:0711 232990
Eintritt 10./ Euro
Was will man mehr von einem Theaterabenderwarten?
Stimmungsvolle jiddische Musik und eine Erzählung, die bei allem Ernst und politischem Hintergrund- und gerade das ist ja das Besondere einer jiddischen Erzählung- die dramatische und philosophische und humorvolle Seite des Lebens nicht zu kurz kommen lässt. Die Geschichte spielt in Mähren, genauer gesagt in
der Großmeseritischen Bezirkshauptstadt, und handelt von der Weigerung des reichen Börsenrats
Samek, seine Tochter Ellen Samek dem Sohn des
Bezirksschnorrers Mendele Mändl, Dr. Alfons
Mändl, zur Frau zu geben.
 

So. 23. September 2018, 18.00 Uhr
„Ich gebe Dir dein Gesicht zurück“ eine interdisziplinäre Theaterarbeit,
Werkstatthaus Ost Gerokstraße 7- 70188 Stuttgart Tel. 0711-241849
Eintritt 15.-/Ermäßigt 12.-€ – Einlass : 17:30
“„Ich gebe Dir Dein Gesicht zurück“ ist eine interdisziplinäre Theaterarbeit, die Theater und Tanz miteinander verbindet und durch Projektion und Livemusik mehrere Kunstformen vereint. Verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten treffen aufeinander. Obwohl sie aus unterschiedlichen
Lebenssituationen kommen, sehnen sie sich alle nach dem Gleichen: Freiheit, Wahrhaftigkeit und Geborgenheit. In ihren Sehnsüchten verbunden und doch einander
fremd, begegnen sie sich, erzählen sich ihre Geschichten und offenbaren einander ihre Ängste und Zwänge. Sie lassen ihre Masken fallen, um ihr Gesicht wieder tragen zu können. Mit Witz erzählt Irena Trišic in ihrem Stück von der Tragik unserer modernen Zeit.”

Bürgerbeteiligung in Stuttgart: Samstag, 21. Juli 2018
Neuer Stadtraum B14

Freitag, 20. Juli 2018

Stuttgart startet einen städtebaulichen Wettbewerb “Neuer Stadtraum B14”. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen bei einer Bürgerbeteiligung Ideen und Vorschläge für den Auslobungstext einzubringen, vom 13. Juli – 6. August 2018 online > ww.stuttgart-meine-stadt.de/ und bei einer Veranstaltung am 21. Juli von 10 bis 15 Uhr im Rathaus, Großer Sitzungssaal sowie Foyers im 3. und 4. Stock.

Grundsätzliches: > Ein Tunnel unter der Kulturmeile? Unter der B14 ?

> Soviel Platz! – 27. Mai 2007 von H. Wittmann

Auf der Website der Stadt Stuttgart steht. “Oberbürgermeister Fritz Kuhn erklärte zum geplanten Wettbewerb: “Die Zukunft der B14 als Teil des Cityrings wird von den Stuttgarterinnen und Stuttgartern intensiv diskutiert. Dabei geht es um eine urbane Aufwertung des Stadtraums. Diese Diskussion wollen wir für den beginnenden Planungsprozess zur Umgestaltung der B14 aufgreifen und die Bürger aktiv in das weitere Vorgehen einbinden.” > Neuer Stadtraum B14: Bürgerbeteiligung zum städtebaulichen Wettbewerb

Warum geht es? Ein Blick auf eine Karte.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn spricht hier von der B14 als Teil des Cityrings… im Portal für die Bügerbeteiligung > www.stuttgart-meine-stadt.de/content/bbv/details/293/ steht: “Die B14 zwischen Österreichischem Platz und Gebhard-Müller-Platz soll umgestaltet und städtebaulich aufgewertet werden. Entlang dieses Teilstücks der B14 liegen zahlreiche kulturelle Einrichtungen, weshalb der nördliche Abschnitt auch als “Kulturmeile” bekannt ist. Die Sanierung der Stuttgarter Oper ist nicht Bestandteil dieses städtebaulichen Wettbewerbsverfahrens und wird als eigenständiges Vorhaben bzw. städtebauliches Projekt behandelt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, bei diesem Vorhaben mitzudiskutieren.”

Und auf dieser Website steht auch: “Durch die Beteiligung soll ein breiter Konsens über die planerischen Rahmenbedingungen erreicht werden. Dazu zählt auch das Wettbewerbsgebiet. Die gesellschaftliche Akzeptanz des künftigen Wettbewerbsergebnisses kann dadurch befördert werden. Außerdem dient Veranstaltung dazu, Kenntnisse über den Planungsraum zu sammeln und für das Verfahren festzuhalten. Die Wettbewerbsteilnehmer können später davon enorm profitieren und daher nachhaltiger planen. Aus den Ergebnissen der Beteiligung wird ein Auslobungstext mit einer Aufgabenbeschreibung erarbeitet, der als Grundlage für den städtebaulichen Wettbewerb zur B14 dient. Über die Auslobung entscheidet dann der Gemeinderat.” Das geht in die richtige Richtung

Grundsätzliches: > Ein Tunnel unter der Kulturmeile? Unter der B14 ?


Berichte über die > Neue Mitte Ulm auf unserem Blog


Grundsätzlich. Eine Teilreparatur der Stadtautobahn vom Marienplatz bis zum Neckartor wäre schon mal ein Anfang und die Absicht, einen Teil “städtebaulich aufzuwerten” ermöglicht gute Perspektiven. Und es wird eine Bürgerbeteiligung gestartet, am 21. 7. im Rathaus und online nur vom 13. Juli – 6. August 2018. Das ist alles, gemessen an dem Problem der B14 als Boll- und Trennwerk zwischen mehreren Stadtquartieren in Stuttgart viel zu kurz und zu knapp. Viele Stuttgarter sitzen auf gepackten Ferienkoffer, es sieht so aus, als wenn man hinterher sagen möchte, die Bürger/innen waren beteiligt. Stuttgart muss sich ein Jahr Zeit nehmen, um eine Grundlage dafür zu schaffen, das Elend der B14 durch Stuttgart neu im SInne einer echten Stadtreparatur zu planen. Hier oder dort einen Deckel draufzumachen ist Unsinn und löst kein Verkehrsproblem.
Roland Ostertag (1931-2018) war seiner Zeit oft voraus. Sein Fachwissen und seine Hartnäckigkeit fehlen uns heute. Aber besonders sein letztes Buch > Stuttgart ohne Geschichte. Stadtplanung im kritischen Rückblick, Stuttgart 2018, enthält eine Übersicht seiner stadtplanerischen Grundgedanken. In seinem vorletzten Buch Das Wunder der Topographie und das Elend der Stadtplanung beklagte er mit Nachdruck die Insellösungen – zu denen aus der Sicht eines Stuttgarter Stadtplaners und nicht des Durchreisenden von Paris nach Bratislava #S21 zählt: “Die Stadt zerbrach, zerbricht an sich selbst, an ihrer Modernität, weil die Stadtplaner nach dem Krieg nur Insellösungen geplant und gebaut haben. Stuttgart 21 ist eine solche katastrophale Insellösung im Geist tiefsten 19.Jahrhunderts, die in jedem ihrer Bauteile, Baugebiete und Bauabschnitte die Anbindung, die Ableitung an ein Gesamtkonzept vernachlässigt.” Eine bloße Aufhübschung der Kulturmeile – das riecht nach Tunnellösung > > Kulturmeilentunnel als Verkehrsansaugrohr – 27. Juni 2018 – ist keine Hilfe, keine Perspektive, nur ein noch größeres Unglück für die B14 mit ihren 12-16 Fahrspuren durch die Stadt.

Es muss noch mehr passieren. Heute am 19.7. gibt es schon > zwei Tweets mit Neuer Stadtraum B14.


> Stadtreparatur in Stuttgart (II): Die Hauptstätter Straße – 6. Juni 2011 von H. Wittmann

Also nochmal:

40 Prozent sind Hin-und Herfahrer *
30 Prozent nutzen die Stadtautobahn, weil es sie gibt, ohne sie
würden sie den Zielort ihrer Fahrt direkt ansteuern
30 Prozent sausen wirklich von der Filderstraße bis zum Neckartor auf der Stadtautobahn
und gehören eigentlich nicht in die City
20 Prozent machen ohnehin Fahrten unter 3 oder 4 Km

120 % – das sind nur Schätzungen, aber diese Größe legt nahe, dass wir diese Stadtautobahn nicht brauchen und schon gar nicht den Tunnel, denn Tunnel brauchen Ein- und Ausfahrten, die für den Stadtboden gestaltungsmäßig verloren sind.

> Warum braucht Stuttgart die Hauptstätterstraße? – 18. April 2017 von H. Wittmann


2007 hat er zusammen mit Dipl.-Ing. Gunter Kölz unter Überschrift Der Stadtboden gehört allen. Gedanken zu einer städtebaulichen Entwicklung der Stadt in einer umfangreichen Broschüre, die alle Pläne enthält, ihre Vorschläge zu einer grundlegenden Sanierung der Hauptstätter Straße und damit zu einer Reparatur des durch die Stadtautobahn entstandenen Schadens in der Stadtmitte Stuttgarts vorgelegt: > Die Hauptstätter Strasse und das neue Mobilitätskonzept – 13. Juni 2007 von H. Wittmann.

Die Hauptstätter Strasse und das neue Mobilitätskonzept

> Die Bebauung der Hauptstätter Straße – 27. Mai 2007

18. Juli 2014 – 21 h: Asfalt Strings

Mittwoch, 18. Juli 2018


Asfalt Strings goes Django Gipsy und Balkan

Swing Heute 18.7.’18, um 21:00 Keller des Büro für konzeptionelles Gestalten Tübinger Strasse 77/1, 70178 Stuttgart
Eintritt frei. Ein Hut geht herum

Wetterleuchten im Stuttgarter Literaturhaus – 30. Juni 2018

Freitag, 29. Juni 2018

Wetterleuchten – der Sommermarkt der unabhängigen Verlage am 30.6.2018 von 11 bis 23 Uhr im > Literaturhaus Stuttgart.

Noch vor der Sommerpause können Sie einen ganzen Tag lang zuhören, blättern, leise staunen und beglückt jubeln – und natürlich auch kaufen: Stellen Sie Ihre ganz persönliche Sommerlektürekiste zusammen und nehmen Sie das literarische Wetterleuchten, den Widerschein der unabhängigen Verlage, vom Liegestuhl am Literaturhaus gleich mit an den Urlaubsstrand!

Der Markttag wird begleitet von einem internationalen Bühnenprogramm aus Prosa, Lyrik und Comics über die große Liebe und scheiternde Träume, die europäische Avantgarde und schwäbische Rebellen, eine Reise in den indischen Himalaya und zum entlegenen Planeten Damiem. Paperrazza tuscht Portraits, eine Schnipsel- und Klebewerksatt gibt`s für alle Kinder und zum Abschluss lassen wir die Korken knallen bei der Verleihung des Preises für literarisch ambitionierte Kleinverlage in Baden-Württemberg.

Über 40 Verlage aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz sind dabei:
avant-Verlag * AvivA Verlag * Binnoki * Bohem Press * Cass Verlag * Das kulturelle Gedächtnis * Die Andere Bibliothek * DerDiwan Hörbuchverlag * Dieterich`sche Verlagsbuchhandlung * Literaturverlag Droschl * edition clandestin * edition fünf * Edition Solitude * edition Tiamat * édition totale éclipse * EXP.edition * Frankfurter Verlagsanstalt * Griot Hörbuch Verlag * Guggolz Verlag * Hirzel Verlag * Ink Press * Jung und Jung * Klöpfer & Meyer * Lilienfeld Verlag * Limmat Verlag * Lost Books * Luftschacht * MaroVerlag * Merz Akademie * Mikrotext * Parallelallee * Reprodukt * Secession Verlag* Septime * Staatliche Akademie der Bildenden Künste * Transit Buchverlag * Tropen-Verlag * Tulipan Verlag * Ulrich Keicher Verlag * Verbrecher Verlag * Verlag Das Wunderhorn * Verlag die Brotsuppe * Weidle Verlag * Weissbooks

25. Stuttgart-Lauf 2018

Sonntag, 24. Juni 2018

Impressionen vom > 25. Stuttgart-Lauf 2018

Start und Zieleinlauf, Sonntag 24. Juni 2018

Kammerchor-Recital in Stuttgart-Bad-Cannstatt

Montag, 4. Juni 2018

Mittwoch, 13. Juni 2018 – 20:00 – Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm > Musik am 13.

Joseph Gabriel Rheinberger 1839-1901
Fünf Motetten op. 40
Drei lateinische Hymnen für Frauenchor und Orgel op. 96
Drei geistliche Gesänge op. 69

Sofya Iglitskaya, Orgel
Cantus Stuttgart
Jörg-Hannes Hahn, Leitung

Einführung 19.15 Uhr: Ines Stricker

Eintritt frei

Fotowettbewerb: Stuttgart 500 P

Sonntag, 13. Mai 2018

Aus der Ausschreibung von prolab: Es gibt tolle Preise zu gewinnen, die eingereichten Bilder werden im Stadtpalais – Museum für Stuttgart ausgestellt!

Ziel ist es 500 Bilder im Format 18×18 cm zum Thema Stuttgart auszustellen. Das P steht für Perspektiven und Plätze. Jeder ab 18 kann dabei mitmachen und bis zu drei Bilder einreichen. Einzige Vorgabe, die Bilder sollten aus dem Stadtgebiet Stuttgarts sein.

Einsendeschluss: Verlängert auf den So. 03. Juni. 2018

Vernissage im Stadtpalais: 12. Juli 2018 19:00 Uhr

Alle eingereichten Stuttgart-Bilder, auch die nicht prämierten werden im neuen Stadtpalais – Museum für Stuttgart ausgestellt!

Die Bilder laden Sie über unsere Homepage www.stuttgart500p.de hoch, hier finden Sie auch weitere Infos zum Fotowettbewerb und zur Fotoausstellung.

Auf vielfachen Wunsch hin brauchen die Bilder nicht zusätzlich auf Instagram gepostet werden!

Bei Fragen schreiben Sie gerne per Mail an yfantis@prolab.de mit dem Betreff: „Stutgart500P Fragen“

Im Schauspielhaus Stuttgart, Foyer: Podiumsgespräch: „Reboot Europe – Was will Macron? Was wollen wir? Was geht gemeinsam?“

Freitag, 4. Mai 2018

Schauspielhaus Foyer, Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Dienstag, 8. Mai 2018 19:30 Uhr Eintritt 6.00 EUR

Les discours du président Macron:

Au dem Blog > www.france-blog.info:

> Discours du Président de la République, Emmanuel Macron, devant le congrès des États-Unis d’Amérique

> #QuelleEstVotreEurope ? – Epinal, 17 avril 2018 : Lancement des consultations citoyennes

> Nachgefragt: Henri Ménudier antwortet auf unsere Fragen zu Emmanuel Macron, Europa und die deutsch-französischen Beziehungen

> #monmars20 Journée de la Francophonie. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme
März 21st, 2018

> Les discours du président Macron sur l’Europe

Unser Wohlstand ist europäisch und unser Frieden sind europäisch. „Wir brauchen ein Utopie-Upgrade für Europa, das begeistert, das uns die Richtung in die Zukunft weist, damit diese nicht ein lauwarmer Aufguss der Vergangenheit wird. Wir brauchen eine Utopie für das Europa des 21. Jahrhunderts.“ Andre Wilkens

Wo treffen wir uns? Was bringt Europa voran? Was will Macron, was wollen wir? Wie rund läuft der deutsch-französische Motor? Was bedeuten heute europäische Werte und Solidarität? Die Versöhnung der ehemaligen Erzfeinde hat weltweit Vorbildcharakter. Zahlreiche Städtepartnerschaften und Austauschprogramme sind entstanden. Aber wie tragfähige ist die Beziehung heute? Ist das gegenseitige Verständnis gewachsen, trägt das Vertrauen für einen gemeinsamen Aufbruch für Europa?

Es disutieren: Nicolas Eybalin (französischer Generalkonsul), Franziska Brantner (MdB, europapolitische Sprecherin der Fraktion B90/Grüne und Mitinitiatorin der Initiative von französischen und deutschen ParlamentarierInnen für eine Erneuerung des Elysée-Freundschaftsvertrags), Brigitte Klinkert (Präsidentin des Départements Haut-Rhin)

Statement: Annette Rueß (Initiatorin von „Pulse of Europe Stuttgart“), Nadia vom Scheidt (Leiterin der Abteilung Außenbeziehungen der Landeshauptstadt Stuttgart), Hannah Goerlich (Studentin des dt.-frz. Studiengangs Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart und Sciences Po Bordeaux), Dr. Eileen Keller (Deutsch Französisches Institut), Studie „Städtepartnerschaften – den europäischen Bürgersinn stärken“), Anna Deparnay-Grunenberg (2017 Kandidatin der Assemblée nationale für Französische Staatsbürger im Ausland)

Stuttgart Theater der Altstadt- Premiere
Jean-Paul Sartre, Die schmutzigen Hände

Freitag, 6. April 2018

Am 6. April 2018 gibt es die Premiere von Jean-Paul Sartre, Die schmutzigen Hände im > Theater der Altstadt.

In dem fiktiven Staat llyrien zeigt der junge kommunistische Intellektuelle Hugo sich während des Zweiten Weltkriegs bereit, um irgendwelche Kompromisse zu vermeiden den Parteisekretär Höderer zu töten, der sich mit bürgerlichen Kräften einlassen will. Aber Hugo zögert, er beobachtet Höderer und beginnt dessen Ansicht, man müsse Politik für die Menschen und nicht für Prinzipien machen zu verstehen. Dann aber erschießt er Höderer, aber weniger aus politischen Gründen als aus Eifersucht. Das Stück fragt, ob man in der Politik saubere Hände behalten kann, oder ob Moral und radikales Handeln sich einander widersprechen.

Premiere: 6. April 2018
Regie und Ausstattung: Uwe Hoppe
Besetzung: Susanne Heydenreich, Sarah Kreiß – Lou Bertalan, Irfan Kars, Ambrogio Vinella, Reinhold Weiser

Fotografin: Sabine Haymann

> Tickets für “Die schmutzigen Hände” online kaufen

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