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Archiv für die Kategorie 'Medien'

Deutsch-Französisches Freundschaftsfest am 15.9. im Residenzschloss Ludwigsburg

Donnerstag, 12. September 2019

Theater und Tanz, Führungen und Vorträge, Aktionen für Kinder, kreative Angebote – und jede Menge gastronomische Erlebnisse mit französischem Akzent: Am Sonntag laden die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ins Schloss zum Deutsch-Französischen Freundschaftsfest. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg haben das ganze Jahr unter das Thema „Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten” gestellt. Am 15. September ist der Eintritt zum Deutsch-Französischen Freundschaftsfest für Familien und Kinder frei – und das gilt an diesem Tag auch für die Museen im Schloss. Alle Programmpunkte finden sich im Internetportal der Staatlichen Schlösser und Gärten unter > www.schloss-ludwigsburg.de.

Von links Frank Krawczyk, Leiter des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, in der Mitte Stephan Hurst, den Leiter der Schlossverwaltung Ludwigsburg, sowie drei Schauspielerinnen von “Dein Theater”. Foto: Martin Kalb

Am 15. September kann man den Kulturaustausch bei typischen Speisen und Getränken aus Frankreich genießen. Ein französischer Spezialitätenmarkt im Ehrenhof des Residenzschlosses ist einer der Höhepunkte des Freundschaftsfestes. Ein Dutzend Marktstände bieten Delikatessen wie Macarons, Pasteten, Käse aus Savoyen, Nougat, Oliven und Tapenaden, Crêpes und Flammkuchen. Der Markt öffnet bereits am Freitag, den 13. September seine Stände. Verkauf ist täglich bis zum Sonntag von 11–19 Uhr.

„Das Residenzschloss Ludwigsburg haben wir auch deshalb gewählt, weil es einen solchen Reichtum an historischen Bezügen bietet“, erläutert Frank Krawczyk, Leiter des Bereichs Kommunikation der Staatlichen Schlösser und Gärten, beim Pressegespräch am Dienstag im Schloss „Von der engen Beziehung im 18. Jahrhundert mit den vielen Künstlern aus Paris über den Besuch Napoleons am Beginn des 19. Jahrhunderts bis zu den historischen Momenten der jüngeren Zeitgeschichte: Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle hat hier 1962 die deutsch-französische Freundschaft begründet – und > Bundeskanzlerin Angela Merkel und François Hollande haben 50 Jahre später im Residenzschloss daran angeknüpft.“

Das Fest richtet sich an alle Altersgruppen, mit Musik, Spiel- und Aktionsangeboten, mit Lesungen und einem Theaterstück zur deutsch-französischen Geschichte, entwickelt vom Stuttgarter Ensemble „Dein Theater“. Die Bühne für die Aufführungen ist historisch: „Dein Theater“ bespielt das Schlosstheater. Auf der Bühne des herzoglichen Theaters traten im 18. Jahrhundert die Top-Stars aus Paris auf, Tänzer, Sängerinnen und Musiker. Besondere Führungen zum Themenjahr –auch in Französisch – präsentieren deutsch-französische Aspekte aus der Geschichte des Schlosses und aus der gemeinsamen Geschichte von Mode und Geschmack. Dazu kommen Vorträge – etwa mit Dr. Susanne Dieterich, die kurzweilige Episoden vom württembergischen und französischen Hof für Groß und Klein erzählt. Das Institut Français und das Deutsch-Französische Institut begleiten das Freundschaftsfest mit Aktions- und Informationsständen. Verschiedene Ensembles machen Musik – und auch die klingt Französisch.

„Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten”: Das Themenjahr der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg befasst sich mit der Geschichte der prägenden Nachbarschaft der zwei Länder rechts und links des Rheins über die Jahrhunderte. Dabei reichen die Themen vom Mittelalter bis in die Gegenwart, von den Kriegen bis zu den Liebesbeziehungen und Ehen und vom Staunen über die jeweils andere Kultur bis zum guten Essen. 14 Monumente in ganz Baden-Württemberg machen mit. Einen Überblick über die Themen und Veranstaltungen gibt die neue Themenwelt > www.ziemlich-gute-freunde.de im Internetportal der Staatlichen Schlösser und Gärten: Geschichte und Geschichten rund um die Beziehung zwischen Frankreich und dem Nachbarn Südwestdeutschland.

> www.schloesser-und-gaerten.de

Pilgern auf Deutsch … et à la française

Mittwoch, 11. September 2019

Lichtbildvortrag von Jürgen Wöhler mit anschließender Filmvorführung “Saint Jacques … La Mecque” / “Pilgern auf Französisch”

Ort: Institut français, Stuttgart
Zeit: 19. September 2019 – 18:30 Uhr

950 km auf dem Jakobsweg vom Burgund bis zu den Pyrenäen – von Jürgen Wöhler

Im heißen Sommer 2018 ist der Stuttgarter – ehemalige Bankmanager – Jürgen Wöhler zu Fuß von Vezelay im Burgund bis St-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen gepilgert. Fast durchgehend allein, denn mit nur ca. 300 Pilgern im Jahr ist der Voie de Vezelay der einsamste der drei traditionellen Jakobswege in Frankreich. Doch bezaubernde Landschaften, Kirchen und Paläste, Kontakte zu Einheimischen und die gute französische Küche machen diesen Weg entlang einsamer Dörfer sowie durch schöne Städte wie Nevers, Limoges und Perigueux höchst lohnend und zu einem ganz besonderen Erlebnis.

© kino.de

„Saint Jacques… La Mecque…“ / „Pilgern auf Französisch“ (Coline Serreau, 2007)

Clara, Claude und Pierre sind entsetzt: Ihre verstorbene Mutter hat die Auszahlung ihres Erbes an eine Bedingung geknüpft. Und zwar an die, dass die drei gemeinsam auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostela pilgern müssen. Dumm ist nur, dass die Geschwister sich nicht ausstehen können und das Wandern ihnen grundsätzlich widerstrebt. Doch um des lieben Geldes willen schließen sie sich widerwillig einer bunten Pilgergruppe an und erleben eine chaotische Reise voll überraschender, teils lustiger und teils tiefgründiger Einsichten.

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde des Institut français Stuttgart.

Institut français | Schlossstr. 51, 70174 Stuttgart | Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de

 

Membrane. African Literatures and Ideas

Montag, 8. April 2019

Literaturhaus Stuttgart – Internationales Literaturfestival vom 23.5. – 26.5.2019 in Stuttgart

Insgesamt über 40 Gäste werden zum viertägigen internationalen Literaturfestival „Membrane. African Literatures and Ideas“ ins Literaturhaus Stuttgart miteinander ins Gespräch und auf die Bühne kommen. Um ein Festival dieser Größenordnung zu realisieren, haben sich die drei Stuttgarter Einrichtungen, das Literaturhaus Stuttgart, das Institut français Stuttgart und die Akademie Schloss Solitude zu einem Membrane-Verbund zusammengeschlossen.

Mit dem Bild der Durchlässigkeit und Porosität richtet das Festival seine Scheinwerfer auf neue Literaturen. Es diskutiert den Begriff und Raum Afrikas, um vielfach verkrustete Wahrnehmungen und Zuschreibungen und medial bestimmte Blickweisen auf Afrika im besten Wortsinne brüchig werden zu lassen: Wie können wir unser Zusammenleben gestalten, global aber auch im Hier und Jetzt – mit dem Wissen um eine gewaltförmige Geschichte der Unterdrückung und Ausbeutung, mit dem Blick zurück und einem Zutrauen in Zukunft? Was heißt es, Afrika und Afrikaner*in zu sein, in einer Welt, in der Widersprüche und Paradoxien ein generelles Gefühl von Unsicherheit erzeugt haben?

Mit dabei ist die international gefeierte Schriftstellerin Taiye Selasi
, die den Begriff des „Afropolitan“ maßgeblich geprägt hat, der senegalesische Professor für Philosophie und Literatur an der Columbia University New York, Souleymane Bachir Diagne, die Aktivistin und Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo, der ZEIT-Journalist und Redakteur Mohamed Amjahid, die kamerunische Schriftstellerin Léonora Miano und viele andere, darunter auch zahlreiche junge Stimmen wie die britische Science-Fiction Autorin Temi Oh.

Das Festivalprogramm setzt sich zusammen aus einer großen deutsch-ruandischen Tanzperformance „Planet Kigali“ von Gutiérrez/ Dietrich/ Rugamba zur Eröffnung, aus Lesungen, Gesprächen Vorträgen und Interventionen, aus kulinarischen Überraschungen und Durchquerungen, Publikationen auf der interdisziplinären Online-Plattform Schlosspost, Ausstellungen, Performances und Konzerten sowie einem Gespräch in Bildern, einem deutsch-kamerunischen Comic-Briefwechsel.

Kuratiert haben das Festival die EOTO Geschäftsführerin und Kuratorin Nadja Ofuatey-Alazard, die kenianische Schriftstellerin und derzeitige Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, Yvonne Adhiambo Owuor, und der senegalesische Ökonom und Schriftsteller Felwine Sarr, der mit seiner durch Präsident Macron in Auftrag gegebenen Studie zur Restitution von Raubkunst derzeit international im Gespräch ist: Auf dem Frankreich-Blog > Die Restitution des afrikanischen Kulturerbes.

Das vollständige Programm entnehmen Sie bitte den ausliegenden Programmheften oder der Website www.literaturhaus-stuttgart.de oder hier als Download : > Membrane-Programmheft-WEB.

Hauptveranstaltungsort ist das Literaturhaus Stuttgart, weitere Veranstaltungsorte wie das Institut français und der Projektraum Römerstraße 2A der Akademie Schloss Solitude sind im Programm ausgewiesen. Tickets unter: www.literaturhaus-stuttgart.de.

Vortrag und Buchvorstellung mit Dr. Christof Rieber
Albert Einstein und seine Cannstatter Wurzeln

Dienstag, 12. März 2019

Stadtarchiv Stuttgart, Bellingweg 21, 70372 Stuttgart
Donnerstag, 14. März 2019, 19 Uhr

Albert Einstein, geboren 1879 in Ulm, war der wohl bekannteste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien zu Materie, Raum und Zeit revolutionierten die bisherigen Vorstellungen grundlegend. Weniger bekannt ist, dass der Physik-Nobelpreisträger Wurzeln in Bad Cannstatt hat und sehr stark durch die dort aufgewachsene Mutter Pauline Einstein (geb. Koch) und den Cannstatter Großvater Julius Koch geprägt wurde. Der Vortrag nimmt diese Cannstatter Bezüge des berühmten Wissenschaftlers in den Blick und ordnet sie in seine gesamte Biographie ein. Der Termin des Vortrags ist nicht zufällig gewählt – am 14. März 2019 ist nicht nur Albert Einsteins 140. Geburtstag, sondern zugleich auch der 123. Todestag des Cannstatter Fruchthändlers und königlichen Hoflieferanten Julius Koch, seines Großvaters. Er gab aus jüdischer Familiensolidarität dem Schwiegersohn Hermann Einstein in München Kredite für dessen unterkapitalisierte dortige „Elektrotechnische Fabrik“.

Christof Rieber ist Historiker in Ulm, zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Demokratiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts von der Revolution 1848/49 über das Kaiserreich bis 1933. Soeben erschien im Thorbecke Verlag sein Buch „Albert Einstein. Biografie eines Nonkonformisten“.

In Kooperation mit Pro Alt-Cannstatt e.V.

Landeshauptstadt Stuttgart
Kulturamt – Stadtarchiv
41-2
Bellingweg 21
70372 Stuttgart

Lesung: David Graber, Bullshit-Jobs

Dienstag, 18. September 2018

Macht Ihnen Ihr Job keinen Spaß mehr? Was machen Sie eigentlich? Nützt das jemandem? Oder haben Sie gar einen Bullshit-Job?

Bullshit Jobs: Stuttgart | Lesung und Gespräch
Stadtbibliothek Stuttgart, DI 18.9.2018, 19:30
Max-Bense-Saal, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

David Graeber
> Bullshit – Jobs
Vom wahren Sinn der Arbeit
Aus dem Englischen von Sebastian Vogel
(Orig.: Bullshit Jobs, a Theory)
1. Aufl. 2018, 464 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98108-7

Die Literatur der Immigranten in Frankreich

Sonntag, 14. Januar 2018

Vortrag
Die Literatur der Immigranten in Frankreich > Bibliographie

Dienstag, 16. Januar 18 h 30
Stuttgart Accueil:
Atrium Sillenbuch, Gorch-Fock-Str. 30, Stuttgart-Sillenbuch
Auf Deutsch mit Auszügen auf Französisch

Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (I-IV)

Montag, 9. Januar 2017

Aus gegebenem Anlass erinnern wir an eine Artikelserie aus den Anfangstagen dieses Blogs:

> Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (I)

Links der > Wilhelmsplatz in Stuttgart-Bad-Cannstatt und rechts die > Place Homme de Fer in Straßburg.


Freunde des Institut français

Die neue Website des > Vereins der Freunde des Institut français de Stuttgart / Les amis de l’Institut e.V.

Stuttgart: „Frankreichs Präsident“: Themenabend Politik am 10.1.2017

Sonntag, 1. Januar 2017

Die Präsidentschaftswahl 2017 in Frankreich wird beim Themenabend Politik bei “Mieux se connaître/Stuttgart accueil e.V.” am Dienstag, 10. Januar 2017 um 18.30 Uhr im Sillenbucher Atrium an der Gorch-Fock-Straße 30 vorgestellt. Es referiert der Romanist und Historiker Dr. Heiner Wittmann über die historischen Grundlagen, die Rolle des französischen Staatsoberhauptes und die aktuelle politische Situation in Frankreich. Der Vortrag „Frankreichs Präsident“ ist auf französisch. Anschließend folgt eine Diskussion auf deutsch und französisch. Der Eintritt ist frei.

> #Primaires citoyennes 22/29 janvier 2017
> Election présidentielle 2017 : Bibliographie + sitographie
> Les voeux du président François Hollande aux Français pour 2017
> Bilan et programmes : Les voeux de Mitterrand en 1994- Les voeux de De Gaulle en 1962

In unserem Archiv – 12. Januar 2016:

Mieux Se Connaître-Stuttgart Accueil e.V.Themenabend Geschichte:Napoleon III. – Macht und Kunst

In Frankreich wird am 23. April und am 7. Mai 2017 in zwei Wahlgängen einen neuen Präsidenten wählen. Deshalb widmet “Mieux se connaître/ Stuttgart accueil e.V.“ zum Jahresauftakt einen Themenabend der Politik im Nachbarland. Dr. Heiner Wittmann referiert in seinem Vortrag zunächst über die Aufgaben des französischen Präsidenten im Rahmen der Verfassung der V. Republik. Dann werden wichtige Themen des derzeitigen Wahlkampfs analysiert und herausragende Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt. Dr. Heiner Wittmann ist Online-Koordinator in der Presseabteilung der Ernst Klett AG und „Chevalier des Palmes académiques“. Seit 2006 schreibt er einen Frankreich-Blog. Dieser widmet sich ausführlich den deutsch-französischen Beziehungen. www.france-blog.info

“Mieux se connaître“ wurde 2007 gegründet und feiert im Jahr 2017 das zehnjährige Bestehen. Ziel der Interessensgruppe im Stuttgarter Stadtbezirk Sillenbuch ist die Förderung der Freundschaft zwischen Deutschen und Franzosen. Rund zehn Mal im Jahr treffen sich Mitglieder und Gäste zum interkulturellen Austausch. Auf dem Programm stehen Veranstaltungen rund um das Thema „Frankreich“.

> Mieux se connaître, Stuttgart
> Veranstaltungsprogramm 2016/120171

Lesung in Stuttgart: Jasmin Ramadan; Hotel Jasmin

Dienstag, 15. November 2016

ramadan-hotel-jasmin

> Waren Sie schon in der neuen Stadtbibliothek amMailänder Platz?

> Nachverdichtung (V). Stadtbibliothek und das Elend von A1: In Stuttgart wird alles zugebaut

> Ortsbesichtigung (I) – Die Stuttgarter Stadtbibliothek

Am Donnerstag, 17. 11. um 20 Uhr liest die tolle Jasmin Ramadan, bekanntgeworden durch ihre Romanvorlage zu „Soul Kitchen“, im 8. Stock der Stadtbibliothek Stuttgart (Café LesBar).

Zur Vorbereitung:
> Lesebericht: Jasmin Ramadan, Hotel Jasmin – 21. September 2016 von Heiner Wittmann

Den Supermond gibt es dann nicht mehr zu sehen, aber bestimmt viele Sterne und natürlich die größte Baustelle Deutschlands. Jasmin Ramadan spricht mit Journalist und Autor Björn Springorum über ihr neues Buch „Hotel Jasmin“, unter anderem darüber, warum die Hamburger Lehrerin Christine Tarpenbek so gerne Kaisersülze isst und Malventee dazu trinkt, warum ihr Sohn Roland den Kontakt zu ihr abgebrochen hat und warum sie, die Reisen hasst, plötzlich im „Hotel Jasmin“ in Kairo sitzt und mit einem Fremden spricht.

Abendkasse: 5,- Euro

> www.jasminramadan.de

Jasmin Ramadan
> Hotel Jasmin
Roman
1. Aufl. 2016, 269 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50142-1

Zusammenleben in der Stadtgesellschaft am Beispiel von Stuttgart und Straßburg

Freitag, 7. Oktober 2016

Französische Wochen 2016

Im Rahmen > Französische Wochen im Großraum Stuttgart 12.-23.10.2016:

Migration, Integration, Dialog, Solidarität, staatsbürgerliche Bildung oder Meinungsfreiheit begegnen uns als Begriffe täglich in der Presse und dabei doch vor allem an konkrete Handlungen innerhalb des Alltagsgeschehens unserer Städte gebunden sind.

Im Rahmen einer Reihe deutsch-französischer Gespräche zum Thema „Welches Wachstum für Europa?“ setzen sich Roland Ries und Fritz Kuhn, die Oberbürgermeister der Partnerstädte Straßburg und Stuttgart, mit den Herausforderungen eines multikulturellen Europa und der Bedeutung des Zusammenlebens in der Großstadt auseinander.

Rathaus Stuttgart, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart
Donnerstag 13.10.2016 – 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Veranstalter:Institut français, Goethe-Institut, Bertelsmann Stiftung in enger Kooperation mit den Städten Stuttgart und Straßburg und dem DFI Ludwigsburg

Eintritt frei
Kartenreservierung > info.stuttgart@institutfrancais.de

Zur Einstimmung:

Ausflug nach Straßburg:

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Ausflug nach Stuttgart:

Nachverdichtung (V). Stadtbibliothek und das Elend von A1: In Stuttgart wird alles zugebaut

Samstag, 17. September 2016

Der Buchtitel des neuen Buches von Roland Ostertag lautet: > Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanung. Und dieser Titel ist durch den Blick auf die Hänge, auf die Spitzenlage der Stadt und das Elend inspiriert, was die Stadtplaner dieser Stadt daraus machen.

Es gab mal eine Brache hinter dem Hauptbahnhof… bis die Stadtplaner kamen:

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in: > Stuttgart 21 – Ein neuer Stadtteil – 21. Juli 2007 von H. Wittmann: “Kann man einen Stadtteil auf dem Reißbrett entwerfen und auf diese Brache bauen?” Anscheinend können die Stuttgarter das nicht.

Ende 2011 jubelten wir in Stuttgart mit Recht über die neue Stadtbibliothek, > Die neue Stadtbibliothek am Mailänder Platz – 28. Oktober 2011 von H. Wittmann – der Kubus mit seinen nachts blau leuchtenden Augen, ein neuer Büchertempel,

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der innen zwar hübsch aber unpraktisch ist, jedoch außen drumherum in sich eine ständig weithin sichtbare Einladung ist, nein war, einzutreten und zu lesen.

Und was haben die Stadtplaner mit / aus der Umgebung des Bücherkubus gemacht? Eingebaut zwischen anderen Bauten haben sie ihn, so als ob die Schwaben die Bücher und die Literatur verstecken wollten. Wenn man von den Hängen herunterfährt, sieht man noch eine Seite des Kubus, bevor sie dem Vernehmen nach auch demnächst zugebaut werden wird.

> Die neue Stadtbibliothek in Stuttgart wird zugebaut – 27. Mai 2013

> Die Abriegelung der Stuttgarter Talmulde – 30. März 2016

> Nachverdichtung in der Innenstadt IV. Das Dorotheen-Quartier in Stuttgart

> Ortsbesichtigung (II): Das Europaviertel – 22. April 2014

> Stuttgarter Riegelbebauung und Nachverdichtung – 31. Januar 2013, erstmals, 15. Oktober 2010

> Ortsbesichtigung: S-21 – Bauabschnitt A 1 – 25. Januar 2015

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