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Archiv für Oktober 2010

“Alle laufen an mir vorbei,” denkt so mancher Brunnen in Stuttgart. Damit ist es jetzt vorbei

Mittwoch, 27. Oktober 2010

“Alle laufen an mir vorbei,” so fängt dieses Buch an. Mit dem Durchblättern alleine ist es nicht getan. Henselers Photos sind eine wunderbare Aufforderung ein bisschen bewusster durch unsere Stadt zu gehen. Die Brunnen in Stuttgart sind ein Teil unserer Stadtkultur, eine wichtige Bereicherung so manch eines Platzes in dieser Stadt, die – von Ausnahmen abgesehen – keine so ausgeprägte Platzkultur hat. Die vielen Einzelheiten der Brunnen, ihre künstlerische Gestaltung, der Umgang mit dem Wasser, mal im hohen Bogen, mal plätschernd ist eine Anregung selbst auf Detailsuche zu gehen. Dieses Buch macht Sie zu Liebhabern, so wie Henseler auch einer ist, der hier mit einem echten Geschick genau beobachtet und auf seinen Bildern uns seine Passion vermittelt. Blättern Sie sein Buch durch, 10, 15 Fotos können Sie einem Brunnen zuordnen, mehr schaffen Sie kaum. Und auf seinem Blog > Stuttgarter Brunnen Andreas Henseler die Ursprünge seines Buches dokumentiert.

Andreas Henseler
Schöne Details an Stuttgarter Brunnen
Verlag Monsenstein und Vannerdat
180 Seiten, Oktober 2010
> www.edition-octopus.de

Literaturhaus: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918

Samstag, 23. Oktober 2010

Am Montag, 25.10.10, 20.00 Uhr wird im Stuttgarter Literaturhaus Ernst Jüngers Kriegstagebuch 1914-1918, das in diesem Herbst bei > Klett-Cotta erscheinen ist, im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Julia Encke, Helmuth Kiesel und Michael Klett vorgestellt. Die Veranstaltung wird moderiert von Heike Gfrereis. Es liest: Rudolf Guckelsberger. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach und dem Verlag Klett-Cotta. Mit Unterstützung der Péter Horváth-Stiftung

Aus der Programmankündigung: “Anlass des Abends ist die Erstveröffentlichung von Ernst Jüngers Kriegstagebuch (Klett-Cotta, hrsg. von Helmuth Kiesel), ein einzigartiges literarisches und zeitgeschichtliches Dokument, das die Basis von Jüngers berühmtem Frontbericht In Stahlgewittern darstellt. 15 Tagebuchhefte liegen vor, die die Zeit von der ersten Fahrt an die Front am Jahreswechsel 1914/15 bis zu Jüngers letzten Verwundung im August 1918 umfassen: Persönliches steht neben Militärischem, Empfindsames neben Martialischem, Amouröses neben Barbarischem, Anrührendes neben Abstoßendem. Genauestens lässt sich mitverfolgen, wie die Erfahrungen des Krieges von Jünger psychisch verarbeitet und stufenweise literarisiert wurden.”

> Ein Gespräch mit Michael Klett über Jüngers Kriegstagebuch

Literaturhaus Stuttgart

Die 11. Französische Woche 2010 im Großraum Stuttgart und Tübingen

Samstag, 23. Oktober 2010

Dieses Jahr ist die Französische Woche – 21. Oktober – 10. November 2010 – angemessenerweise auf fast drei deutsche Wochen ausgedehnt worden. Das Institut français in Stuttgart hat die Federführung übernommen und die Stadt Tübingen und das dortige Institut culturel franco-allemand macht gleich mit.

Ausstellungsführungen, Film, Theater, Lesungen für Kinder und Erwachsene, Musikveranstaltungen, Vorträge, Wirtschaftsthemen, Kulinarisches, Exkursionen, Informationen über Frankreich und Archivbesuche. Frankreich zeigt sich von seinen allerbesten Seiten. Heute gabs eine Führung der Frankreich-Bibliothek des > Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg, wo seit 1948 die deutsch-französischen Beziehungen erforscht werden. Morgen, am Samstag lädt Professor Roland Doschka in seinen Garten nach Rottenburg auf den Spuren von Claude Monet ein. Abends musizieren Preisträger des Wettbewerbs “Jugend musiziert” im Treffpunkt Rotebühlplatz. Im Haus der Geschichte ist am Samstag Em Remes sini Band, die älteste Rockband aus dem Elsass zu Gast. Am Sonntag (24.10) werden deutsch-französische Spuren mit einem Stadtrundgang ausgehend vom Hof des Alten Schlosses untersucht. Um 15 Uhr gibt es dann einen Vortrag “Der Hofdichter des Sonnenkönigs – Molière und Ludwigs XIV.” im Augustinum Stuttgart-Killesberg. In Tübingen gibt es vom 25. – 29. Oktober 2010 eine > Albert Camus-Woche. Am Montag, 25. 10. geht es nach Lyon: Vortrag im Treffpunkt Senior von 10-12 Uhr. – Am besten laden Sie sich das Veranstaltungsprogramm herunter oder nehmen das gedruckte Programm mit seinen 63 Seiten zur Hand und machen sich Ihren eigenen Besuchsplan.

> Das Programm der 11. Französischen Woche

Noch ein wichtiger Termin zur Vorbereitung der Exkursion der > Freunde des Institut français in Stuttgart ins Elsaß wird Dr. Peter Hölzle am Dienstag, 9. November 2010, im Institut français einen Vortrag halten > Elsass einmal anders.

Klimatische Aspekte bei der Stadtentwicklung von Stuttgart

Freitag, 15. Oktober 2010

Fährt man über die Heilbronnerstraße nach Stuttgart hinein, sieht man links den Neubau der Stadtbibliothek. Gleich daneben, etwas weiter Richtung Stadt kommt das Hochhaus der Landesbank Baden-Württemberg in den Blick. Schon wenn man noch an der roten Ampel wartet und von da aus dieses Haus sieht, könnte man den Eindruck gewinnen, irgendetwas stimmt damit nicht.

Sicher, es ist ein beeindruckender Bau, ohne Zweifel gelungen. Es steht vielleicht nicht ganz richtig, müsste es aus Klimagründen und des Luftaustauschs nicht endlich um 90 Grad gedreht werden? Nun, mehr zu dieser Frage und Prinzipielles zum Klima in Stuttgart am am Freitagabend, 15.10.2010, 20 Uhr im > Stuttgarter Literaturhaus? Wir sehen uns?

In der Veranstaltungsreihe: Architektur hat Roland Ostertag Prof. Dr. Jürgen Baumüller (Landeshaupstadt Stuttgart
Amt für Umweltschutz, Abteilung Stadtklimatologie) eingeladen.

Aus der Programmankündigung des Literaturhauses:

“Mögliche Auswirkungen des Klimawandels (Hitze, Hochwasser) konnte man dieses Jahr weltweit beobachten. Stuttgart, die Stadt zwischen Wald und Reben (auch verspottet als Stadt zwischen Hängen und Würgen), hatte aufgrund seiner Lage in dem engen Tal des Nesenbachs und später auch dem des Neckartals schon frühzeitig Probleme mit dem Klima und der Wasserversorgung. Schon im Mittelalter legten die Stuttgarter Wert auf die Luftqualität im »Kessel« und äußerten ihre Sorgen bei Stadterweiterungen. Noch bei der Stadterweiterung 1900 war das Klima war ein großes Thema und hat bis heute die Stadtentwicklung beeinflusst (Rahmenplan »Hanglagen Stuttgart«). Auch in der Zukunft wird es in der Stadtentwicklung einen wichtigen Raum einnehmen und dies nicht nur bei den Planungen zu Stuttgart 21.”

Der Vortrag zum Download: > Das Klima in Stuttgart *.pdf 1 MB

Veranstalter: Architekturforum Baden-Württemberg
Eintritt frei

“Was ist eigentlich los in Stuttgart?”

Donnerstag, 14. Oktober 2010

… fragte der Stuttgarter Verleger Michael Klett unter der Überschrift > “Fliegt hier bald alles in die Luft?” in seinem Artikel, den die FAZ am 14. Oktoiber 2010 veröffentlicht hat: “Eine schlüssige Antwort kann ich nicht geben, das Projekt ist komplex, das Protestgeschehen kompliziert, die Stimmung diffus, die evidenten Vorzüge für Fern- und Durchreisende, die der neue Bahnhof besorgt, überhaupt eine signifikante Verbesserung der Mobilität stellen die Frager nur unvollkommen zufrieden,” stellt er fest und berichtet von einem ausführlichen Spaziergang mit seinem Großvater Ernst Klett um 1950 durch die Stadt Stuttgart: “Hier vor dem Bahnhof erzählte er (i.e. Ernst Klett, w.) von der Verlegung der Hauptstation vor dreißig Jahren, also im Ersten Weltkrieg, vom Königsbau zum aktuellen Platz. Plötzlich begann er heftig zu räsonieren, man habe wie so oft in Schwaben wieder einmal zu kurz gegriffen, der Stuttgarter Bahnhof hätte gleich an den Neckar gehört, das wäre der große Wurf gewesen, und damit hätte man der Talenge Raum für die Entwicklung der Stadt gegeben.” In der Tat gab es vor 200 Jahren einmal Überlegungen den Schwerpunkt der City an den Neckar zu verlagern. dann hätte sich dort später vielleicht ein Durchgangsbahnhof entwickeln können.” Die Situation zwischen Befürwortern und Gegner ist ziemlich verfahren: “Gegenwärtig lassen sich markante Hilflosigkeiten im politischen Management ausmachen, und erst die große Demonstration am 30. September, die die Niederlegung der Platanen zum Anlass hatte, erwies sich als ein Schock, der alle Beteiligten zur Besinnung bringen könnte.” Und Michael Klett erinnert an die Verantwortung der Beteiligten und besonders der Medien: “Parteien, die an außerparlamentarischem Aufruhr mitsteuern, aber auch die Medien tun gut daran, ein wachsendes Risiko ins Auge zu fassen, das in einer Anarchisierung allseits gerühmter demokratischer Errungenschaften, in einer Beschädigung der Zivilgesellschaft besteht.”

Nachgefragt: Alan Pauls, Die Geschichte der Tränen

Mittwoch, 13. Oktober 2010


Gestern hat hat > Alan Pauls im Rahmen der Veranstaltungsreihe Argentinien im Stuttgarter Literaturhaus aus seinem jüngst bei Klett-Cotta erschienenen Band > Geschichte der Tränen gelesen. Am Tag vorher habe ich sein Buch gelesen, bis zur Seite 35 sogar zu Hause laut vorgelesen. Eine (frei nach Flaubert) > “Maulprobe”, die – weil so lang – so erfolgreich verlief. Aufhören musste ich nur wegen der vorgerückten Stunde. Gestern abend gab es eine Gelegenheit zu einem > Gespräch mit Alan Pauls und ich konnte die Fragen auf meinem Notizzettel stellen.

Alan Pauls
> Geschichte der Tränen
Roman, aus dem Spanischen von Christian Hansen
Orig.: Historia del llanto
1. Aufl. 2010
143 Seiten
ISBN: 978-3-608-93710-7

Auch bei Klett-Cotta: > Alan Pauls, Die Vergangenheit

Der Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Der Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs steht noch, zumindest mit seinen Außenmauern, seinen > Denkmalschutz hat er aber vielleicht schon verloren. Sein Erhalt sollte Befürworter und Gegner von S21 gleichermaßen interessieren, weil er das Objekt ist, das einen kleinen aber wichtigen Teil die Verhandlungsmasse repräsentieren könnte, über die beide Seiten jetzt sprechen sollten. Der Südflügel darf nicht auf ein Gebäude reduziert werden, dass im Augenblick nur im Weg steht. Sein Abriss wäre ein unwiederbringlicher Verlust. Nachdem jetzt der Aufschub für seinen Abriss angekündigt wurde, darf man doch hoffen, dass in seinem Innern noch alles in Takt ist?

Dieter Bartetzko hat heute im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ, 13. 10.2010, S. 32) unter der Überschrift “Denn sie wissen nicht, was sie in Stuttgart jetzt sehen” an die architekturhistorische Bedeutung des Südflügels des von Paul Bonatz erbauten Stuttgarter Hauptbahnhofs hingewiesen: Nachdem jetzt schon einige der schönen Laubkronen fehlen ist der Blick frei auf die Fassade. Bartetzko schreibt zum Südflügel “dass er ästhetisch und baugeschichtlich ein Gelenkstück des 1914 bis 1928 gebauten Ensembles ist, sieht und weiß kaum jemand.” Bartetzkos kurzer Artikel liest sich wie eine architekturhistorische Mahnschrift, die die Bedeutung dieses Baus en détail erklärt: “Der Fernblick (d.h. der frei Blick nach em Abholzen der ersten Bäume) macht erkennbar, dass der Architekt Paul Bonatz sich beim Bau dieses Symbols des Fortschritts und der Beschleunigung von einer der ältesten Architekturen der Menschheit inspirieren ließ: den 2800 vor Christus entstandenen steinernen Einfriedungen der Pyramide des Pharaos Djoser in Sakkara. Von ihnen übernahm Bonatz die rhythmische Gliederung in vor- und rückspringende Trakte sowie die zugleich dekorative und den Eindruck der Kompaktheit steigernde Unterteilung durch kolossale Pfeiler-Paare. Gleichsam zur Europäisierung, (wenn nicht gar Germanisierung) ließ er die mächtigen Muschelkalkquader seiner Fassade nicht glatt wie die altägyptischen Steine, sondern nach der Art staufischer Burgen roh behauen.” Und Bartetzko sagt auch : “Die Zuversicht und die Angst der Moderne, Fortschrittsglaube und die Suche nach Halt in der Geschichte sind – und das ist heute so aktuell wie 1919 – in dem monumentalen Bahnhof Gestalt geworden, insbesondere in seinem Südflügel. Dass dieser nicht, wie die Bahn und die zuständigen Politiker es permanent tun, als belanglose schematische Verblendung von Gleisen und Bahnsteigen abgetan werden kann, liegt auf der Hand.” Ob der Runde Tisch hier etwas retten kann?

Und am Dienstagabend, 12. 10. 2010, sehen wir uns bei Alan Pauls Geschichte der Tränen im Literaturhaus.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Wie gesagt, am Dienstag, 12. Oktober 2010, sehen wir uns bestimmt um 20 Uhr im Literaturhaus Stuttgart.

Alan Pauls wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe Argentinien aus seinem jüngst bei Klett-Cotta erschienenen Band >Geschichte der Tränen lesen. Der Abend wird moderiert von Joachim Kalka.


Aus der > Programmankündigung des Literaturhauses Stuttgart: “Nach seinem rauschhaften Roman > Die Vergangenheit ist Alan Pauls, der wohl wichtigste argentinische Autor der Gegenwart, mit seiner Geschichte der Tränen zu Gast: Als Kind ist er ein glühender Sozialist im Superheldenkostüm. Und auch später solidarisiert er – der Wand an Wand mit einem militärischen Folterer wohnt – sich heroisch mit den Schwachen und Verfolgten, und dabei weint er gern und viel. Doch als er Jahre später den Putsch gegen Allende im Fernsehen verfolgt, versiegen ihm plötzlich die Tränen. Und verwirrt hält er eine bitterböse Rückschau auf die kuriosen Stationen seiner politischen Prägung. > Die Geschichte der Tränen erzählt eine verstörende Episode der argentinischen Geschichte. Und dabei macht sie, inmitten des lärmenden Getöses der Politik, die leisen Töne des Privaten hörbar.”

In Zusammenarbeit mit dem Verlag > Klett-Cotta
Eintritt: Euro 9,- / 7,- / 4,50

In Kürze erscheint der Lesebericht zu diesem Buch auf dem Blog von Klett-Cotta. Soviel sei schon verraten. Oft verrät das Vorlesen der ersten zwei Seiten eines Buches viel über seinen Stil. Bei diesem Buch habe ich heute abend – nur wegen der vorgerückten Stunde – die “Maulprobe” – “l’épreuve du gueuloir” 1 (> Flaubert 2) erst auf Seite 35 aufgehört. Mehr brauche ich eigentlich zu diesem Band nicht zu sagen. Wunderbar geschrieben. Ein Leseerlebnis.
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1. “Je vois assez régulièrement se lever l’aurore (comme présentement), car je pousse ma besogne fort avant dans la nuit, les fenêtres ouvertes, en manches de chemise et gueulant, dans le silence du cabinet, comme un énergumène !” (Lettre à Madame Brenne, 8 juillet 1876.)

2. > Qu’appelle-t-on le gueuloir de Flaubert ?

Zukunftsmusik in Stuttgart:
Abschlusskonzert am Sonntag, 10.10.2010

Samstag, 9. Oktober 2010

Aus der Programmankündigung:

Abschlusskonzert am 10.10., 19 Uhr

Zum Abschluss laden Kulturregion und Musik der Jahrhunderte ins Stuttgarter Theaterhaus, wo gleich drei Produktionen ganz eigene Perspektiven auf Gegenwart und Zukunft entwerfen. Daniel Kötter und Hannes Seidl haben in ihrem Freizeitspektakel die Tagesabläufe der Neuen Vocalsolisten untersucht und in ein Medientheater verwandelt, in dem Bild und Ton, Alltag und Arbeit, Freizeit und Spektakel ständig neue Verbindungen eingehen. Zwischen geräuschhaften Passagen sind die Neuen Vocalsolisten auch als Interpreten von Opernarien des 17. Jahrhunderts zu hören.

Beginn ist um 19 Uhr.

Rupert Huber hat für Solisten des SWR Vokalensembles und die Andreaskantorei Obertürkheim sowie Mitglieder des Waiblinger Vocalensembles ein arabisches Schriftzeichen vertont und setzt auf ursprüngliche musikalische Elemente um die Musik auf ihre Zukunft vorzubereiten.

Ein echtes Stück Science Fiction bietet schließlich Jenny Walshe gemeinsam mit dem Ensemble ascolta. Ihre neue Komposition wirft einen Blick ins Stuttgart des Jahres 2091 – ein Jahr, in dem Überreste der Popkultur des 20. Jahrhunderts mit einem Mal den Blick auf das zu eröffnen scheinen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Von wo dann die Züge fahren? Die Antwort gibt es am Sonntagabend gegen 21.15 Uhr.

Adresse: Theaterhaus, Siemensstraße 13, 70469 Stuttgart

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