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Stuttgarter Riegelbebauung und Nachverdichtung

31. Januar 2013 von H. Wittmann

Am 15. Oktober 2010 stand auf diesem Blog: “Fährt man über die Heilbronnerstraße nach Stuttgart hinein, sieht man links den Neubau der Stadtbibliothek. Gleich daneben, etwas weiter Richtung Stadt kommt das Hochhaus der Landesbank Baden-Württemberg in den Blick. Schon wenn man noch an der roten Ampel wartet und von da aus dieses Haus sieht, könnte man den Eindruck gewinnen, irgendetwas stimmt damit nicht. Sicher, es ist ein beeindruckender Bau, ohne Zweifel gelungen. Es steht vielleicht nicht ganz richtig, müsste es aus Klimagründen und des Luftaustauschs nicht endlich um 90 Grad gedreht werden?”

An der Wolframstraße soll ein weiteres Hochhaus gebaut werden.

Leider haben dessen Planer die Ausstellung > Ein neues Museum für die Bürger. Eine Lehrschau für die Stadtplaner nicht besucht. Die Riegelbebauung oder Querverriegelung des Stuttgarter Talkessels ist ein Ärgernis in dieser Stadt, > wo man eigentlich den Anfängen wehren sollte. Es begann mit dem hier gezeigten Hochhaus, so wird man in einigen Jahen sagen können, wenn der Blick aus der Stadt nicht mehr zu den Hügeln schweifen kann, sondern sich an den glitzernden und funkelnden Fassaden der Hochhäuser brechen wird. Immer mehr Blickachsen werden zugebaut, und in heißenm Sommern wird sich der mangelhafte Luftaustausch bemerkmar machen.

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