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Heiko Stachel: Salonausstellung 08.04.2022 bis 26.06.2022 – VRgangene Orte

1. April 2022 von H. Wittmann

Räumliche Erinnerungen, das ist die Sache von Heiko Stachel. Er kann Orte so dokumentieren, dass man in ihnen herumgehen kann. Sicher, über manches geht die Zeit hinweg, aber Stachels Dokumentationen sind mehr als nur Erinnerungen an vergangene Zeiten. Seine Werke zeigen auch, wie nachlässig mit so manchen wichtigen Orten in dieser Stadt umgegangen wurde. So hat er zum Beispiel das > Büro am Gäkopf des Architekten Roland Ostertag (1931-2018) vor der Vergessenheit bewahrt und zugleich mit einer Dokumentation das Schaffen und das Engagement für unsere Stadt von > Roland Ostertag so eindrucksvoll gewürdigt.

Büro am Gäkopf  des Architekten Roland Ostertag (1931-2018)

Wie lässt sich aber eine Großstadt dokumentieren, die ständig im Wandel ist? Und welche Möglichkeiten bieten uns neue Technologien an Orte zu erinnern, die geschlossen, umgebaut und abgerissen wurden? Seit 2012 ist der Stuttgarter Fotograf und Künstler Heiko Stachel mit seiner Kamera unterwegs und fotografiert Stuttgarter Orte kurz bevor sie verschwinden. Mittels Virtual-Reality-Brillen sind die 360-Grad-Aufnahmen in der Ausstellung auf ganz neue Art begeh- und erlebbar.

Salonausstellung im Stadtpalais
08.04.2022 bis 26.06.2022
> VRgangene Orte

„Die eindrücklichen Fotografien vergangener Orte stellen eine neue Technik des Erinnerns dar und dokumentieren Stadtgeschichte als visuelles Erlebnis“, so Dr. Torben Giese, Direktor des StadtPalais – Museum für Stuttgart.

Die Ausstellung ermöglicht Zeitreisen durch abgerissene Stuttgarter Kirchen, durch alte Fabriken, durch aufgegebene und umgewandelte Clubs, sowie ehemalige Szenelokale. Besuche in vergangene Alltagswelten sowie Momentaufnahmen von Orten kurz vor dem Verfall werden somit wieder erfahrbar. Dabei entsteht eine neuartige virtuelle Erinnerungsdimension, die es gestattet Stuttgarter Stadtarchitektur im stetigen Wandel zu präsentieren.

„Es entsteht eine Mischung aus Nostalgie und Optimismus angesichts einer Stadt, die sich ununterbrochen verändert“, so Ausstellungsleiter Dr. Yannick Nordwald. „Die Ausstellung zeigt ein Stuttgart bei dem manches Alte vergeht aber auch vieles Neue entsteht“.

In der Ausstellung „VRgangene Orte“ werden an zahlreichen VR-Stationen mit neuester Medientechnik über 20 Stuttgarter Örtlichkeiten vorgestellt, die seit einiger Zeit schon aus dem Stuttgarter Stadtbild verschwunden sind. In aufwendigen Inszenierungen werden die vergangenen Orte Stuttgarts präsentiert und der Künstler selbst führt die Besucher*innen virtuell durch seine 360-Grad-Welten. Noch einmal können die alten Duschräume des Bad Bergs zum Leben erwachen, die Flure der ehemaligen Kinderklinik Olgäle durchschritten werden und die Party-Wagons des Club Zollamt bestaunt werden.

Deutsch-französische Städtepartnerschaften als Instrument der Annäherung, der Zusammenarbeit und der Diplomatie von unten. Eine Bilanz

14. März 2022 von H. Wittmann

Stadtarchiv Stuttgart, Bellingweg 21, 70372 Stuttgart
Donnerstag, 17. März 2022, 19 Uhr
Deutsch-französische Städtepartnerschaften als Instrument der Annäherung, der Zusammenarbeit und der Diplomatie von unten. Eine Bilanz
Vortrag von Prof. Dr. Corinne Defrance (Paris)

Heute verbinden von den 20.000 Städtepartnerschaften in Europa etwa 2.300 deutsche und französische Städte. Diese Praxis hat sich seit den 1950er Jahren in den bilateralen Beziehungen entwickelt und war ein Symbol der Annäherung und sogar der „Versöhnung“. In den 1960er und 1970er Jahren erlebte diese Bewegung einen Aufschwung auf dem gesamten Kontinent. Städtepartnerschaften spiegeln eine „andere“ Geschichte der internationalen Beziehungen wider, in der lokale und regionale Akteure auf unterschiedliche Weise mit Staaten interagieren. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen Straßburg und Stuttgart in diesem Jahr nimmt der Vortrag die Städtepartnerschaften als wichtige Instrumente der Zusammenarbeit in den Blick und widmet sich der Frage, wie diese soziokulturellen und wirtschaftlichen Formen des Austausches lebendig gehalten werden können.

Als lokale Intervention gibt Günter Riederer (Stadtarchiv Stuttgart) auf Basis der Bestände des Stadtarchivs einen kurzen Überblick über die Geschichte der Städtepartnerschaft Strasbourg – Stuttgart.

Corinne Defrance ist Professorin für Zeitgeschichte am Centre national de la recherche scientifique (SIRICE/Paris); zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen. Sie hat zahlreiche Bücher zur französischen und deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert veröffentlicht und ist Herausgeberin des Bandes Städtepartnerschaften in Europa im 20. Jahrhundert, Göttingen 2020.

Im Rahmen der 20. Französischen Wochen im Großraum Stuttgart
In Kooperation mit der Abteilung Außenbeziehungen der Landeshauptstadt Stuttgart

Montag, 14.03.22 / 19.00 Uhr. Literaturhaus Stuttgart: Ukraine im Krieg

4. März 2022 von H. Wittmann

Alle Beiträge unserer Blog-Redaktion zum > Krieg in der Ukraine


Den Krieg stoppen können wir nicht, was wir können, ist zu informieren, einzuordnen und Stimmen hörbar zu machen. Angesichts der aktuellen Situation laden wir Sie am 14. März ab 19 Uhr ins Literaturhaus Stuttgart ein, im Saal wie digital im Stream: Zu Gast sein werdenmit Karl Schlögel, Christian Neef, Tanja Maljartschuk, Viktor Martinowitsch, Sasha Filipenko, Katharina Raabe, Kateryna Stetsevych, Kateryna Mishchenko, Gitte Zschoch im > Literaturhuas Stuttgart

Montag, 14.03.22 / 19.00 Uhr

“Seit Tagen lebt meine Mutter in einem Luftschutzkeller. Sie ist 86. Sie ist Kriegskind und hat schon einmal die Stadt zerbombt gesehen. Sie sitzt dort unten mit 150 Leuten in einem Kellerraum unter einer Schule in Kiew. Die ganze Zivilbevölkerung in den europäischen Staaten muss auf die Straße gehen.”

Katja Petrowskaja, Schriftstellerin

Weihnachten in Waiblingen

18. Dezember 2021 von H. Wittmann

Adventsspaziergang in Villingen-Schwenningen

8. Dezember 2021 von H. Wittmann



Advent auf dem Stuttgarter Schlossplatz

4. Dezember 2021 von H. Wittmann

S21: Der neue Tiefbahnhof wird bestimmt sehr schick und sehr eng

6. November 2021 von H. Wittmann

Schick soll der neue Stuttgarter Hauptbahnhof werden. Allmählich taucht er aus dem Untergrund auf und geht seiner Vollendung entgegen. Bis dahin müssen aber noch viele Koffer viele hundert Meter weit geschleppt werden. Bei der Bauplanung hat man die Reisenden völlig vergessen. Das Ankommen am Stuttgarter Hauptbahnhof ist eine Qual. Nirgends kann man parken, um seine Lieben zum Zug zu begleiten. Und es müssen lange Umleitungswege gegangen werden. Beim Stand der Dinge darf man sich wirklich fragen, wer hat eigentlich damals diesem Murksprojekt zugestimmt?

Unser Photograph ist um die Baustelle halb herumgelaufen und ist sogar auf den kleinen Turm gestiegen:

4,5 Millarden sollte S21 kosten und mit diesem Versprechen haben die damals Verantwortlichen im Volksentscheid die Zustimmung der Bürger erhalten, ihnen abgetrotzt >7,6 Mrd. EURO. #S21 – wird hier die Zukunft gebaut oder verbaut? – 30. November 2017

> 76 Artikel über Stuttgart 21 auf unserem Blog

21 Gründe gab es damals, als noch Heiner Geissler das Gespräch am Runden Tisch leitete, um die Wogen zu glätten und um zu einem ziemlich faulen Kompromiss zu gelangen, bzw. die zu unterstützen, die das Projekt auf Biegen und Brechen durchsetzen wollten, wahrscheinlich nur, um es den Kritikern mal so richtig zu zeigen. Jetzt kommen auch die Glubschaugen zum Vorschein, die einen Platz schmücken sollen, der sich in bester Citylage befindet. Ein platz ohne jede Funktion und Bedeutung, ohne jede Aufenthaltsqualität, klagte Roland Ostertag: > #S21 und die Kosten finanzieller und qualitätsmäßiger Art – 8. Juni 2019. Und wie Recht hatte er. Die Zerstörung des Schlossgartens neben dem Hauptbahnhof haben die Stuttgarter Befürworter einfach so hingenommen.

Ein einziger Grund führte zu Bau des Projektes… wir können jetzt nicht mehr aufhören. Einen anderen Grund gibt es schon lange nicht mehr, wenn man davon absieht, dass hier schwäbische und auswärtige Ingenieurskunst perfekt vorgeführt wird. „„Ich komme vom Norden her.“ „Und ich vom Süden.“

Denken wir an die langen ICEs, die bald an der Stadtgrenze irgendwo im Untergrund verschwinden, im Tiefbahnhof halten und dann durch den Berg nach oben zum Flughafen brausen, eine technische Meisterleistung mit Ansage… wir lange wird das gut gehen? „Tand, Tand. Ist das Gebilde von Menschenhand!“ schrieb Theodor Fontane. Über 50 km Tunnel für das ganze Projekt S 21? Wie schon öfters hier gesagt: Künftig brausen die möglichen Besucher der Stadt unter ihr durch. Und überhaupt die Hybris der Stuttgarter, sich für den Nabel der Welt zu halten und sich einen tollen Durchgangsbahnhof zu leisten, während der Rest der Republik von Hamburg über Mannheim nach Basel und von Hamburg über Würzburg nach München braust. Fürs Merkheft: Stuttgarts Randlage macht aus der Stadt eine Stadt zum Ankommen und nicht zum Durchbrausen, das schafft erst der neue Bahnhof. Unten die Reisenden, oben bleiben die Stuttgarter ungestört unter sich. Ein gelungener Anschluss der schwäbischen Provinz an die Welt würde anders aussehen.

Und hinter dem Bahnhof entstand ein neues Viertel mit einer feinen Stadtbibliothek. Aber Kultur stört nur, deshalb wurde sie auch von den umgebenden Gebäuden zugebaut. In seiner Sterilität ist das A1-Viertel ein bemerkenswerter Flop in Sachen Stadtplanung. Wohnen im Hochhaus? Und schon steht das nächste Hochhaus davor. Nichts lädt an diesem Viertel zum Besuch ein.

Die Stuttgarter haben es verpasst, den Kopfbahnhof mit seinen 27 Gleisen, wo morgens die Züge auf die Reisenden warten, geschickt zu renovieren, so dass die Stadt mit ihrer so eindrucksvollen geographischen Lage sich vor den Ankommenden wie eine Theaterbühne öffnet. Wir werden da unten noch kaum einmal unseren Lieben hinterherwinken können, zu eng wird das Gedränge sein, nur Hast und Hetze, und überhaupt, wenn Züge dort länger stehen, läuft der süddeutsche Bahntakt aus dem Ruder. Also geht es gleich weiter und die Stuttgarter werden die Touristen vor allem als Bahnhofstouristen sehen, die aussteigen, staunen und wieder einsteigen werden. es geht ja weiter, die schnelle Hatz.

Es geht nur um Geschwindigkeit, Taktzeiten, Ingenieurskunst, Protz und Prunk, aber die Reisenden haben bei S21 noch nie eine Rolle gespielt.

Vom Sommer zum Herbst: Rund um den Hörnleskopf

23. Oktober 2021 von H. Wittmann

Mit einem Klick auf ein Foto wird das Fotoalbum geöffnet:

> Aufräumen, erste Sonnenstrahlen, das Grün kommt wieder – rund um den Hörnleskopf – 28. Februar 2021

> Im Winter rund um den Hörnleskopf – 17. Februar 2021

> Herbst rund um den Hörnleskopf – 25. November 2020

> Im Oktober die letzten Sonnenstrahlen rund um den Hörnleskopf – 4. Oktober 2020

> Rund um den Hörnleskopf – 27. Januar 2020

Vortrag: “Stationen jüdischer Geschichte im Südwesten im 19. und 20. Jahrhundert”

18. September 2021 von H. Wittmann

Am nächsten Donnerstag, 23. September 2021, um 19 Uhr hält Prof. Dr. Roland Müller im Stadtarchiv, Bellingweg 21, einen Vortrag mit dem Titel “Stationen jüdischer Geschichte im Südwesten im 19. und 20. Jahrhundert”. Anlässlich des Festjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ soll an wichtige Stationen jüdischer Geschichte seit dem württembergischen Staatskirchengesetz von 1828 erinnert werden. Geschichte und Orte in Stuttgart stehen im Mittelpunkt, auch werden Bezüge zur aktuellen Ausstellung des Stadtarchivs über das Architekturbüro Bloch & Guggenheimer und seine Vernetzung in die jüdische Gemeinschaft hergestellt.

Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein, die in Präsenz in unserem Vortragssaal stattfinden wird. Bitte beachten Sie die derzeit gültige Corona-Verordnung und die jeweils geltende Stufe (zur Zeit: vollständig geimpft, genesen, getestet (derzeit Anti-Gen-Test, bei “Warnstufe” ist ein PCR-Test nötig).

Landeshauptstadt Stuttgart
Kulturamt – Stadtarchiv
Bellingweg 21
70372 Stuttgart

Institut français : Aktionstag “La France à Stuttgart” am 17. Juli 2021

12. Juli 2021 von H. Wittmann

> Aktionstag des
Institut français
“La France à Stuttgart”

17. Juli 2021 – 12:00 – 18:30
Anmeldung mit Angabe der gewünschten Programmpunkte unter: info.stuttgart@institutfrancais.de bzw. 0711 239 25 13

Sa 17.07. | 12 bis 18:30 Uhr | rund um den Berliner Platz |
Anmeldung unter: info.stuttgart@institutfrancais.de

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten steht dieser Tag ganz unter dem Motto “La France à Stuttgart”. Wussten Sie z. B., dass auch der französische Dichter Arthur Rimbaud (1854-1891) einmal in Stuttgart gewohnt hat?

Mit einem bunten Rahmenprogramm bringt das IF Stuttgart mit Partnerinstitutionen ein Stück Frankreich nach Stuttgart. Ob Gesprächsrunden zum Thema “Dialog der Generationen”, Lesekreis, Gewinnspielen, Aktionen in französischen Geschäften und Cafés, musikalischen Einlagen, Theaterdarbietungen u.a. mit dem Kindertheater “Bla Bla Babel” und Milàn Moratti von “Le Talon Rouge” aus Straßburg – es warten für Groß und Klein jede Menge Aktivitäten. Natürlich kommt auch die Kulinarik nicht zu kurz: Rund um den Berliner Platz bitten wir zu Tisch, bzw. Picknickdecken zum Verweilen. Einfach savoir vivre à la française.

Programm:

u.a. 13.30 Hasenbergstr. 10: > “Auf den Spuren von Arthur Rimbaud” (30 Min.)

> https://www.france-blog.info/arthur-rimbaud-in-stuttgart

Institut français: > Aktionstag “La France à Stuttgart”
17.07.2021 12:00 – 18:30

Stadtarchiv: Bloch & Guggenheimer. Ein jüdisches Architekturbüro in Stuttgart

10. Juli 2021 von H. Wittmann

Stadtarchiv Stuttgart
Mittwoch, 21. Juli 2021, 19 Uhr
Buchvorstellung mit Dr. Dietrich W. Schmidt

Im Jahr 1909, unmittelbar nach ihrem Examen an der Technischen Hochschule Stuttgart, gründeten die Architekten Oscar Bloch (1881-1937) und Ernst Guggenheimer (1880-1973) ein gemeinsames Architekturbüro. Dieses entwickelte sich nach mehreren Veröffentlichungen ihrer Bauten in der Fachpresse zu einer bekannten Adresse für jüdische Bauherren in Württemberg. Auffassungen und Ausdruckswerte des flexiblen Büros orientierten sich seit 1927 deutlich am Funktionalismus der Neuen Sachlichkeit, der die Weißenhofsiedlung charakterisiert. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft wurde beiden Architekten die Berufsausübung in der NS-Diktatur stark erschwert. Bloch starb 1937 in Stuttgart, Guggenheimer musste sich als Bautagelöhner und Friedhofsgärtner durchschlagen und überlebte zuletzt in einem Versteck. Nach dem Ende der Verfolgung 1945 eröffnete er im Rentenalter ein neues Büro und errichtete zwischen 1949 und 1952 die neue Stuttgarter Synagoge auf den Grundmauern der alten. Der vorliegende Band liefert erstmals ein Werkverzeichnis der Bauten der beiden Architekten Bloch und Guggenheimer und ordnet deren Bauwerke in die Architekturgeschichte ein.

Dietrich W. Schmidt hat Architektur und Kunstgeschichte in München studiert. 1973 wurde er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Baugeschichte und Bauaufnahme der Universität Stuttgart, von 1994 bis zu seinem Ruhestand 2010 war er stellvertretender Direktor des Instituts für Architekturgeschichte der Universität Stuttgart. Er ist Mitglied der internationalen do.co.mo.mo-Gesellschaft und im Deutschen Werkbund.

Stuttgarter Bauten und jüdisches Leben
Bloch & Guggenheimer
Stadtarchiv Stuttgart
10. Juni bis 14. November 2021
Mo-Fr 8-20 Uhr, bis Ende September auch So 11-17 Uhr, es gelten die jeweiligen Corona-Regel

Nähere Informationen zu Führungen und weiteren Veranstaltungen im Rahmen des Begleitprogramms finden Sie auf der Webseite des Stadtarchivs Stuttgart www.stuttgart.de/stadtarchiv bzw. im Blog https://archiv0711.hypotheses.org

Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um Anmeldung bis zum 16.7.2021 unter stadtarchiv@stuttgart.de

In Kooperation mit dem B D A Baden-Württemberg

Stuttgarter Bauten und jüdisches Leben

Bloch & Guggenheimer
10. Juni bis 14. November 2021
Mo-Fr 8-20 Uhr, bis Ende September auch So 11-17 Uhr, es gelten die jeweiligen Corona-Regeln