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Archiv für die Kategorie 'Stuttgart 21'

Vortrag von Professor Roland Ostertag: „Stuttgart- ohne Visionen, ohne Ideen, ohne Utopien“.

Mittwoch, 19. April 2017

So charakterisiert Professor Roland Ostertag in seinem neuen Buch „Stuttgart – Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanung“ das Stuttgarter Rathaus. In dem Buch stellt er seine Gedanken zur Stadtentwicklung vor. Der Maulwurf, der den Einband ziert, steht gleichsam als Symbol für die Abrissmentalität in der Stadt. Das Buch kann über die Anstifter oder direkt bei Professor Ostertag, Gähkopf 3, Stuttgart-Nord bezogen werden.

Vielleicht sollte man das Stadtwappen dynamisch gestalten, um der Länge der aktuell entstehenden Tunnelbauten zu würdigen.

Professor Ostertag hat schon viele Vorschläge zur Stadtentwicklung gemacht, zum Verkehr, zum Wasser in der Stadt, erst neulich mit der Idee, den Cannstatter Wasen in ein ganzjährig nutzbares Naherholungsgebiet umzuwandeln. Er mischt sich auch streitbar zu den Abrissplänen der SWSG in der eher profanen Zuffenhausener Keltersiedlung ein.

> www.stuttgart-wohin.de – Website von Prof. Ostertag

Freitag, 21. April 2017 – 19:30 Uhr
Naturfreundehaus Steinbergle am Killesberg, Stresemannstr. 6, 70191 Stuttgart

Stuttgart – Stadt ohne Fußgänger

Samstag, 8. April 2017

Das ist natürlich übertrieben: wir könnten ebenso eine Fotoserie machen, die wunderschöne Spazierwege in Stuttgart zeigt.

Aber es gibt auch den riesigen Baustellenbereich Gebhard-Müller-Platz bis zum zerstörten Schlossgarten, den Fußgänger weiträumig umlaufen müssen: Hier gibt es also einen ganzen Stadtteil, wo Fußgänger nicht geduldet werden und auch keine Chance haben, die vielen Spuren zu überqueren. Früher konnte man hier durch den Schlossgarten zum Hauptbahnhof flanieren. Anstatt die Willy-Brandt-Straße bis hin zur Hauptstätter Straße zurückzubauen und den Vorschlägen von Roland Ostertag Gehör zu schenken, ließen sich die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger die Einrichtung der Riesenbaustelle gefallen, die 10-12 Jahre lang die Lebensqualität erheblich rund um den Hauptbahnhof ganz erheblich einschränkt.

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> Baustellenslalom fahren auf der Willy-Brandt-Straße

Kennen Sie das > Modell der Stadt Stuttgart, das im Büro von Professor Roland Ostertag steht? Haben Sie gesehen, dass dort die renovierte, restaurierte > Die Hauptstätter Straße schon dargestellt wird? Dort sind seine Pläne für die Stadtautobahn vom Österreichischen Platz bis zum Neckartor schon seit bald 10 Jahren zu bewundern.

> Der Rückbau der Hauptstätter Straße – 16. Dezember 2016

Kaum jemand anders in dieser Stadt hat sich mit einer ähnlichen Energie dafür eingesetzt, diese Stadt immer wieder an eine bürgerfreundliche Stadtplanung zu erinnern. Niemand hat in ähnlicher Form seine Wissen und seine Erfahrung immer wieder in neuen Veröffentlichungen präsentiert: > NEU: Stuttgart. Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanung – 28. Juli 2016 von Roland Ostertag.

> Eine Vision für Stuttgart: Von der PS-Meile zum lebendigen Kulturviertel

Nachdem die Willy-Brandt-Straße bis zur Hauptstätterstraße immer fußgängerfeindlicher wird, gibt es nun (endlich) den Verein > Aufbruch Stuttgart.

#S21 – Baustellenbesichtigung am 7. Januar 2017

Samstag, 7. Januar 2017

À propos Feinstaub, blicken wir nach Frankreich:

> Gegen den Feinstaub – für eine l(i)ebenswerte Stadt – 9. Januar 2017 von H. Wittmann


S21-Baustelle Hauptbahnhof im Dezember 2016

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> K21 oder S21?

S21-Baustelle Hauptbahnhof im Dezember 2016

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Die Bahn baut in Stuttgart, hat den Mittleren Schloßgarten (N. B. Die Stadt Stuttgart erwähnt S21 gar nicht) zerstört, ein totales Verkehrschaos mit > Slalomspuren angerichtet, die Reisenden müssen immer durch den langen Tunnel zu den Zügen laufen, und jetzt die Bahn wird bei Land und Stadt, der Region Stuttgart sowie dem Flughafen vorstellig und will mehr Geld für ihr Bauwerk haben. Hat man uns nicht vorher versprochen, bei 4,8 Mrd. sei Schluss? Und bei der Volksbefragung zum Ausstiegssgesetz stand diese Summme auch im Raum. Also ist die ganze Debatte mit der Befragung und dem Ablehnung des Ausstiegsgestzes jetzt Makulatur, ganz einfach, weil die Tatsachen und die Entscheidungsgrundlagen nicht stimmten? Ende nach oben offen? Auf dass das Land hart bleibt, es gibt ja noch nicht mal eine Abschlussrechnung. Will die Bahn jetzt einen Vorschuss bekommen? Auf die unendlichen Kostensteigerungen?

Gehen wir mal um die Baustelle herum. Einstmals sprachen 21 Gründe für den Bau, aber diese Schilder sind aus dem Bahnhofsbereich verschwunden. Wie war das noch mit der > Volksbefragung? Schneller fahren, lautete das Hauptargument der Befürworter von S21. Das gilt aber nur für die Reisenden, die im Dunkeln unter der > wunderbaren Topographie dieser Stadt durchsausen. Wenn sie nach Stuttgart reisen wollen oder von dieser Stadt aus losfahren wollen, ist es total egal, ob es einen Durchgangshaltepunkt mit einer > Neigung von 6 Metern auf 400 m oder einen Sackbahnhof wie heute gibt. Nein, ganz egal ist es nicht. Kaffeetrinken im Hauptbahnhof und dann zum Zug schlendern, der schon bereit steht, zusammen mit 10 oder 12 oder noch mehr anderen Zügen, die auf ihre Reisenden warten, damit ist es mit S21 vorbei. 2026 oder später muss man sich in die Tiefe quälen, den richtigen Bahnsteig suchen, alles wird enger, besonders wenn ihnen die Pendler von unten entgegenströmen, und die Zeitersparnis geht gegen Null, dann die Tunnelfahrt raus aus der Stadt. Nach Ulm über die Neubaustrecke durch die Alb geht es dann ein bisschen schneller als heute, dadurch steigt natürlich die Reisequalität ganz erheblich.

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Fotos: © Heiner Wittmann, 2016.

> Chronologie der Kosten-Explosion bei S21 – SWR-Fernsehen

Stuttgarter Nachverdichtung (VI): immer dichter immer enger

Montag, 21. November 2016

Da gibt es nichts zu beschönigen, gut, dass das Quartier A1 hinter dem Hauptbahnhof ein wenig versteckt ist. Die Kastengebäude sind keine stadtarchitektonische Glanzleistung. Schade, dass hier Chancen, eine städtebauliches Vorzeigequartier zu bauen, so schrecklich vertan worden sind. Es werden Gebäude an Gebäude gereicht, und die Bürger, die Flaneure haben dort nichts zu besehen. Kalte Betonwüste. Es soll da ein > Einkaufszentrum geben, aber nichts im Quartier A1 öffnet eine Perspektive hin zum Eingang des Milaneo, wie es heißen soll. Es steht einfach nur da, neben der Stadbibliothek, die von allen Seiten zugebaut wird. Urbanität, etwas, was die Bürger empfängt, fehlt in diesem Quartier.

> Nachverdichtung auf unserem Blog

> Nachverdichtung (V). Stadtbibliothek und das Elend von A1: In Stuttgart wird alles zugebaut

> Die Abriegelung der Stuttgarter Talmulde

> Ortsbesichtigung (I) – Die Stuttgarter Stadtbibliothek

> Ortsbesichtigung: S-21 – Bauabschnitt A 1

K21 oder S21?

Montag, 29. August 2016

Ein Foto genügt als Argument für den Kopfbahnhof:

Hier fehlen sogar die Nummern 1, 15 und 16.

Morgens eine Zeitung kaufen, meinetwegen einen to-go-Kaffee und eine Brezel erwerben, zum Gleis schlendern, einsteigen, und dann geht es los. Das habe ich immer genossen. Heute wird das Vergnügen durch die langen Anmarschwege zu den Gleisen getrübt.

Aber wenn der schicke, neue Untergrundbahnhof Bratislava und Paris geschickt und schnell verbindet, wird man sich unten auf den Bahnsteigen drängeln, besonders bei Verspätungen, was für ein Gedränge und Geschiebe. Guckt man hinauf oder hinunter? Etwa 400 m werden die Bahnsteige da unten lang sein, und das eine Ende wird je nach Blickrichtung sechs Meter höher oder tieferliegen. Also rauf- oder runterrennen, wenn der einfahrende Zug mit umgekehrter Wagenreihung ankommt. Das ist heute auch so, aber gemütlicher, weil sich die Reisende auf 16 Gleise verteilen.

> Gutachter warnt vor Unfallrisiken im geplanten Tiefbahnhof – SZ

Der Stuttgarter Schlossgarten

Montag, 29. August 2016

Wenn man die Baugeräusche und den Bauzaun hinter sich lässt…

kann man heute erahnen, welchen Schaden die Zerstörung des Mittleren Schlossgartens für Stuttgart bedeutet. Ein Ort der Ruhe und der Erholung ist seit drei Jahren und wohl noch für 10 Jahre verloren:

> S21 – Was sieht man rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof? – 29. August 2016

> Stuttgarts neuer Schlossgarten – 13. September 2015

> Stuttgart. Wie es einmal war (I) Der Schloßgarten 18. November 2014

S21 – Was sieht man rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof?

Montag, 29. August 2016

S21. Das ist zuerst die Zerstörung des Oberen Schloßgartens, lange Wege für die Reisenden der Bahn, nur sehr wenige Parkplätze am HBF, um die Lieben abzuhoen oder zum Zug zu begleiten, die Vernichtuung des urbanen Lebens zumindest bis zru fertigstellung von S21 2021 oder 2025. Freude über das Reisenprojekt will nicht so recht aufkommen. Und die Kosten? Die Bahn verspricht im Plan – 6,5 Mrd. Euro – zu sein, will dann aber doch eine Kostenanalyse in Auftrag geben, sicher scheint sie sich nicht zu sein. Schon winkt der Bundesrechnungshof mit seiner Kostenrechunng. Bis zur Fertigstellung schleppen oder ziehen wir unsere Koffer weiter auf umständlichen und langen Wegen zu den Zügen, Wege, die die Verantwortlichen für dieses Chaos nie gehen werden.

Bitte öffnen Sie das folgende Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erste, wenn diese Seite ganz geladen ist:

Am 27. August 2016 rund um den Stuttgarter Hautbahnhof

Sonntag, 28. August 2016


Das urbane Leben, das Flanieren der Fußgänger rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof gibt es nicht mehr. Der alten Bonatz-Bau ist eine Insel inmitten einer Baustelle geworden, die die Fußgänger und damit das urbane Leben verdrängt hat. Breite Autostraßen mit Slalolmspurenn durch die Baustellen sind zu unüberwindlichen Hindernissen geworden, die Fußgänger werden ins Abseits gedrängt, sie müssen in den Untergrund verschwinden. Urbane Stadtplanung sieht anders aus. Hier in Stuttgart fahren nur Autos, die Bewegung von Fußgängern rund um den Bahnhof stört nur:

Bitte öffnen Sie die folgende Fotoalben mit einem Klick auf ein Foto erst, wenn diese Seite ganz geladen ist – also der kleine blaue Kreis im Reiter oben verschwunden ist:

Die Passagen unter dem Hauptbahnhof sind nicht attraktiv:

Im Schlossgarten gibt es einen aufwendigen Zugang zum Bahnhof, in einem vergitterten Lauftunnel dürfen die Passanten auf die Baustelle gucken:

S21- Baustelle Hauptbahnhof

Montag, 1. August 2016

Am vergangenen Sonntagabend standen so gegen 19 Uhr mindestens neun Züge im Stuttgarter Kopfbahnhof und warteten auf ihre Abfahrtszeit. Zu Gesicht bekam man die Reisenden die Züge erst, nachdem sie durch den neuen Fußgängertunnel gelaufen waren. Was für lange Wege. Man betritt die Bahnhofshalle im Nordbereich, erst geht es durch die ganze Halle durch, um den neuen Einschlupf für die Fußgänger suchen, an riesigen Werbeplakaten vorbeimarschieren mit allen anderen, die auch ihre Koffer ziehen, dann wieder Richtung Gleis 4 laufen. Wie lange geht das noch so? 10 oder 12 Jahre?

Da stehen also nun die neun Züge, warten auf die Reisenden, die bequem einsteigen können, dann wird der Zug losfahren. Wie das wohl sein wird, wenn die im Untergrund hintereinander einfahren, halten und weiterfahren müssen? Dann werden die Züge wohl kaum noch die Reisenden erwarten können, die müssen dann am richtigen Punkt stehen, come in time, heißt es dann, einsteigen und los gehts, sonst kommt im Südwesten alles ins Stocken. Der Mensch wird zur Maschine werden. Die Maschine wird uns nicht mehr dienen, wir werden den Maschinen, dem Sekundentakt und der Geschwindigkeit erbarmungslos unterworfen sein. Kein Flanieren mehr in der Bahnhofshalle, eine Zeitung in Sichtweise der Lokomotive kaufen, 20 Schritte bis zum Zug. Das ist dann längst vorbei. Nein, der neue Untergrundbahnhof fordert Schnelligkeit, fix auf die Rolltreppe, runter… die vielen Reisenden, die sich am Sonntagabend durch den Fußgängertunnel quälten, um zu den Zügen zu gelangen, werden sich auf den Rolltreppen und dann auf den wenigen Bahnsteigen im neuen Untergrund bestimmt schon irgendwie verteilen. Umgekehrte Wagenreihenfolge, sicherlich werden die Bahnsteige breit genug sein, damit das Hin- und Hergerenne gut funktionieren wird. A propos Untergrundbahnhof, das wird doch nur ein Haltepunkt, denn die Neigung des Bahnsteiges „gut 400 Meter langen Gleise und Bahnsteige einen Höhenunterschied von mehr als sechs Metern (15 Promille)“ Quelle: > Gutachter warnt vor Unfallrisiken im geplanten Tiefbahnhof – SZ 5.10.2014 ist zu groß für einen Bahnhof.

Das > Eisenbahn-Bundesamt EBA wacht über den Bau. Und das lassen sich die Stuttgarter gefallen? Eine Behörde, die ganz offenkundig nichts mit Stadtplanung zu tun hat, prüft die Anträge der Bahn und genehmigt Bauabschnitte? Das ist eine absurde Situation, die keine Stadt, die sich für ihre > Stadtplanung interessiert, dulden dürfte.

NEU: Roland Ostertag, Stuttgart – Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanung

Montag, 18. Juli 2016

Ostertag-Stuttgart-Zauber-der-Topogaphie-und-Elend-der-Stadtplanung

Das jüngste Buch von > Professor Roland Ostertag ist erschienen:
> Stuttgart – Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanung. „Stuttgart ist eine von der Natur und der Topographie bevorzugte schöne Stadt. … Aber Stuttgart verändert sich. Jetzt rächt sich das Fehlen eines Gesamtkonzepts für die Stadtentwicklung,“ heißt es in der Verlagsbeschreibung In diesem Band hat Roland Ostertag seine Aufsätze, Interventionen, Vorträge und Artikel zur Stadtplanung zusammengetragen.

> Stuttgart – Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanung

ro-4-250

Inhalt
1. Vorwort, zur Einführung 5
2. Zur Einstimmung: Hansmartin Decker-Hauff und Otto Borst 9

Das Grundgesetz der Stadt
3. Grundgesetz der Stadt. Fundamentalien, Konstanten 45
4. Die Stadt als Lesebuch 49
5. Die Europäische Stadt 55
6. Was zeichnet eine lebenswerte Stadt aus? 63
7. Wem gehört die Stadt? Hat Stuttgart eine Seele? 73
8. Welchen Fortschritt? Welche Stadt wollen wir? 83
9. Es geht vorwärts. Sinnbild statt Abbild. 91

> Stuttgart woher- wohin – Ausstellung zur Stadtentwicklung im > Gähkopf 3:
Sa. 11 bis 15 h u. n. Vb.: > Auskunft

Zum Thema Stadt
10. Hat das Bürgertum abgedankt? 97
11. Hat die Politik abgedankt? 105
12. Die halbierte, die entzauberte Welt/Stadt 109
13. Wo bleibt die Baukunst, die Baukultur? 115
14. Stadt-Maschine oder Lebensraum? Die entzauberte Stadt 121
15. Alternativlos – Unumkehrbar 129

Und Stuttgart…?
16. Stuttgart – Quo vadis? 133
17. Stuttgart. Eine Stadt ohne Visionen 145
18. Stuttgarts Schichten der Geschichte. 151
19. Stuttgart – Landschaft – Ankünfte und Abschiede 157
20. Stuttgart – Deine Parks. 171
21. Vom Dach, den Dächern 181
22. Die Königstraße, meine Wonne 187

Denkmal… nach
23. Das Neue Lusthaus im Schlossgarten Stuttgart 193
24. Denkmalpflege – Verschiebemasse? 201
25. Vom Umgang mit Denkmälern. Du kommst auch noch dran. 207
26. Präventive Archäologie 215

Zerstörung
27. Brache: Verlust – Gewinn – Chance? 219
28. Tabula rasa 227
29. Stuttgart 21: Die vierte Zerstörung der Stadt 233
30. Stuttgart 21, Anzeige 241
31. Protest: Gegen die Verstümmelung des Stuttgarter Hauptbahnhofs 243
32. Stuttgart – Die Röhrenstadt 247
33. Protest gegen Stuttgart 21 – Stuttgarter wehrt Euch! 251
34. Vom Schwinden des Ortes. Was ist uns Stuttgart? 255

Parklandschaft
35. Wachsen, Pflegen, Schonen 263
36. Die Platane, der heilige Baum. 269
37. Bäume sind Lebewesen 273
38. Park und Villa Berg. Ein Elend. 277
39. Der Rosenstein ist im Gespräch 285
40. Neckar, Bundeswasserstraße oder Heimatfluss? 293

Einzelthemen
41. Weißenhof-Siedlung 299
42. Sei wahrhaftig gegenüber der Vergangenheit. 307
43. Über den Umgang mit der NS-Zeit, Erinnerungsorte in Stuttgart. 317
44. Trauer um die alte Tante SPD 323
45. Stellungnahme zum „Verkehrsentwicklungskonzept 2030“ 329
46. Wie werden wir regiert? Wie geht es weiter? 337

Ostertag-Stuttgart-Zauber-der-Topogaphie-und-Elend-der-Stadtplanung

Roland Ostertag
> Stuttgart – Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanung
350 Seiten Hardcover, 148 x 210 mm
Peter-Grohmann-Verlag
ISBN 978-3-944137-1