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Die autogerechte Stadt (I):
Die Paulinenbrücke in Stuttgart

24. August 2010 von H. Wittmann

Noch immer und wohl auch für viele Jahre noch können die Autos auf der Paulinenbrücke auf den Österreichischen Platz zusausen, dort bremsen und an der Ampel auf die Weiterfahrt warten. Betrachtet man das Bauwerk genauer, ist eigentlich außer einer gewissen Bequemlichkeit für die Autofahrer nichts wirklich Vorteilhaftes an diesem hässlichen Bauwerk zu erkennen. Die Fußgänger…

können zwar unter der Brücke entlanggehen und auch ihre Autos dort abstellen.

Aber das Bauwerk trennt, wenn man es genau nimmt an jeder seiner vier Seiten die Stadtquartiere voneinander. In der Sprache der Verkehrs- oder Städteplaner, nennt man so etwas Stadtzerstörung.
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Demnächst wird an beiden Seiten der Brücke neue Gebäude entstehen. Da läuft etwas schief. Man verpasst gerade einen guten Zeitpunkt, dieses Stadtquartier als eine Einheit zu behandeln

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Ein Kommentar zu “Die autogerechte Stadt (I):
Die Paulinenbrücke in Stuttgart”

  1. Philipp Möllmann
    9. September 2010 17:27
    1

    ja in der heutigen Zeit ist halt das Auto das wichtigste Verkehrsmittel geworden und man kommt günstiger und pünktlicher zum Ziel als zb mit der deutschen Bahn, die in S meistens Verspätung hat und selbst mit Bahncard 25 immer noch überteuert ist.

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