Noch ein Überweg
14. Juli 2011 von H. Wittmann
Dieser Beitrag wurde am 12. Oktober 2006 verfasst. Jetzt ist er – Blick in die heutige Stuttgarter Zeitung – wieder ganz aktuell. Auf diesem Blog sind auch viele weitere Beiträge zur > Hauptstätter Strasse.
Nach den > ersten beiden Überwegen, die die Stadtteile wieder miteinander verbinden, sind die Fußgänger bestimmt auf den Geschmack gekommen. Nun warten wir alle darauf, wann wir endlich nach dem Museumsbesuch in die Innenstadt oder in die Oper, oder von der Innenstadt zur Museumsmeile schlendern dürfen, ohne durch diesen finsteren Tunnel laufen zu müssen:












13. Oktober 2006 14:07
Oh ja, diese Auto-Schneise mitten durch das Museums- und Theaterviertel ist eine schlimme Bausünde. Bei so mancher Operninszenierung fragt man sich ernsthaft, ob der Klang des Martinshorns im Hintergrund nun Einfall des Regisseurs oder live-Lärm von draußen ist…
13. Oktober 2006 14:24
Ein Überweg dort wäre wohl wirklich eine Möglichkeit, die Bausünde ein wenig zu lindern.
15. Oktober 2006 23:47
sinnvoller wäre mal eine umfassende Lösung, als dieses Stückwerk. Bevor ich an solchen Fußgängerampeln stehe und warte, gehe ich ehrlich gesagt lieber kurz unten durch. Also entweder richtig(Tunnel für die Straße oder keine Ahnung was) oder eben garnicht. Diesen Überweg am Wilhelmspalais find ich auch nicht so super ehrlich gesagt. Sieht schon sehr nach Stückwerk aus… Aber wenn das alle soviel besser finden als eine Unterführung zu nutzen => von mir aus.
13. Juni 2007 17:40
[...] gehen wir an der Konrad Adenauer-Straße entlang. Vielleicht kommt hier auch mal ein > Überweg hin. Hier gibt es auch 8 Spuren, wie gesagt zum Beschleunigen, zum Einfädeln und zum Bremsen. [...]
20. Juni 2007 17:14
Wobei es ja nicht nur auf den Überweg selbst ankommt, er muss ja auch in ein Fusswegenetz eingebunden werden. Das Gefühl dasfür fehlt in Stuttgart komplett.
8. September 2007 21:54
[...] die vielen Spuren zischen den Museen und dem Operhaus sind auch keine Lösung auf Dauer. Ein > Fußgängerüberweg wäre ein erster Anfang. Im übrigen würden private Investoren bestimmt auch in Stuttgart gerne [...]