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Stuttgart Theater der Altstadt- Premiere
Jean-Paul Sartre, Die schmutzigen Hände

6. April 2018 von H. Wittmann

Am 6. April 2018 gibt es die Premiere von Jean-Paul Sartre, Die schmutzigen Hände im > Theater der Altstadt.

In dem fiktiven Staat llyrien zeigt der junge kommunistische Intellektuelle Hugo sich während des Zweiten Weltkriegs bereit, um irgendwelche Kompromisse zu vermeiden den Parteisekretär Höderer zu töten, der sich mit bürgerlichen Kräften einlassen will. Aber Hugo zögert, er beobachtet Höderer und beginnt dessen Ansicht, man müsse Politik für die Menschen und nicht für Prinzipien machen zu verstehen. Dann aber erschießt er Höderer, aber weniger aus politischen Gründen als aus Eifersucht. Das Stück fragt, ob man in der Politik saubere Hände behalten kann, oder ob Moral und radikales Handeln sich einander widersprechen.

Premiere: 6. April 2018
Regie und Ausstattung: Uwe Hoppe
Besetzung: Susanne Heydenreich, Sarah Kreiß – Lou Bertalan, Irfan Kars, Ambrogio Vinella, Reinhold Weiser

Fotografin: Sabine Haymann

> Tickets für “Die schmutzigen Hände” online kaufen

Lesung: Daniel Goetsch, Fünfers Schatten

5. April 2018 von H. Wittmann

Daniel Goetsch, > Fünfers Schatten berichtt von dem Dramatiker Maxim Diehl, der, jetzt auf seiner Erfolgswelle, sich auf die Insel > Porquerolles begibt, um dort seine Autobiographie zu schreiben. Die mediterrane Umgebung werde ihm sicher dabei helfen, wenn er sich an seine Kindheit zurückerinnert. Der schwierige Vater, die etwas verträumte Mutter.

EINLADUNG ZUR LESUNG
»Fünfers Schatten«
Donnerstag, 26. April 2018 | 19: 30 Uhr
Café LesBar | Stadtbibliothek Stuttgart
Mailänder Platz 1 | 70173 Stuttgart
Daniel Goetsch im Gespräch mit Julia Schröder
Eintritt: € 5,- / € 3,- (ermäßigt)

Dann aber begegnet Diehl dem viel älteren Jack Quintin: “Ein beleibter Herr in seinen Siebzigern, weißer Haarkranz, Hornbrille und Jeanshemd.” (S. 19), der am liebsten selbstgenügsam abends seinen Cognac zu sich nimmt. Diehl hört seine Lebensgeschichte, er ist fasziniert, verwirft seine Biographie und erlebt eine große Enttäuschung.

Daniel Goetsch,
> Fünfers Schatten
1. Aufl. 2018, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98071-4

Gedenken an die Deportation vor 75 Jahren von Sinti und Roma aus Stuttgart, aus Baden-Württemberg

7. März 2018 von H. Wittmann

Im März 1943 wurden 456 Sinti und Roma aus Baden-Württemberg deportiert. Wir gedenken ihrer am 75. Jahrestag des 15. März 1943. An diesem Tag fand der erste und größte Abtransport statt. Vom Stuttgarter Güterbahnhof wurden 233 Sinti nach Auschwitz-Birkenau verschleppt. Fast alle wurden dort ermordet. Im Ganzen wurden während der NS-Diktatur etwa 500.000 Sinti und Roma umgebracht. Auch nach 1945 wurden Sinti und Roma ausgegrenzt und diskriminiert, die gegen sie verübten Verbrechen erst spät anerkannt und deren Entschädigung verzögert. Mit den Veranstaltungen, dem Gottesdienst und der Ausstellung gedenken wir dieser oft vergessenen Opfer des Nazi-Regimes.

Wir gemeinsam mit den beiden Landeskirchen beider Konfessionen laden sehr herzlich am 15.03.2018 zum Gedenken an die Deportation vor 75 Jahren von Sinti und Roma aus Stuttgart, aus Baden-Württemberg ein:

14.00 Uhr Stiftskirche – Ökumenischer Gottesdienst
16.00 Uhr Zeichen der Erinnerung (Otto-Umfrid-Straße) – Gedenkveranstaltung
17.30 Uhr Martinskirche – Eröffnung der Ausstellung “weggekommen…”

Zum Herunterladen:

> 2018-03-15 Einladung Gottesdienst z Gedenken – Märzdeportation v Sinti und Roma, Stiftskirche in Stuttgart

> Einladung Gedenkveranstaltung Zeichen der Erinnerung

ZEICHEN DER ERINNERUNG E.V.
Andreas Keller
– 1. Vorsitzender –

> Zeichen der Erinnerung – 28. Januar 2009

> Zeichen der Erinnerung: Die Gedenkstunde am 1. Dezember 2011 – 2. Dezember 2011 von H. Wittmann

TV-Turm-Wetter am 24. Februar 2018

26. Februar 2018 von H. Wittmann

Alle Rechte vorbehalten. © Heiner Wittmann, 2017.

Stuttgart, Do 01.03.2018, 18:00 Uhr: Per Leo, Mit Rechten reden

15. Februar 2018 von H. Wittmann

Per Leo, Mit Rechten reden
Stuttgart | Gespräch Do 01.03.2018, 18:00
Theodor-Heuss-Haus, Feuerbacher Weg 46
70192 Stuttgart

Mit Rechten reden? Soll man mit denen reden? Wieso eigentlich nicht? > Mit Rechten reden sagen Per Leo, Maximilian Steinbeis, Daniel-Pascal Zorn

> Lesebericht: P. Leo, M. Steinbeis, D.-P. Zorn, Mit Rechten reden

Mit ihnen reden, sie stellen, ihre Argumente untersuchen, ganz einfach ihnen zeigen, dass sie mit ihren Parolen nicht durchkommen, unaufgeregt aber hart in der Sache mit ihnen streiten und dabei unsere Streitkultur renovieren, die auch unter der GroKo gelitten hat, das alles wird die Neurechten am besten wieder zurückdrängen.

Das Muster ist überall bei der Neuen Rechten immer dasselbe. Es wird etwas behauptet und dann werden Lösungen angeboten. Oft sind die Behauptungen falsch und man denkt gleich an den Faktencheck:

Per Leo hat in unserem Gespräch dieses Buch einleuchtend zusammengefasst:

Meine Fragen: Ratgeber oder Leitfaden? Mit Rechten reden keine – aber das ist keine Aufforderung. Die drei Autoren haben nicht nur an den Rechten, auch an unserer Streitkultur etwas auszusetzen? Ist beim Stand der Dinge der neue Bundestag gut gerüstet, um die Parolen der neuen Rechten zu beantworten? Hat man einen Fehler gemacht, der Neuen Rechten in den Talkshows so viel Sendezeit einzuräumen? Eine Leitfaden, kein Ratgeber und doch gibt es zu Beginn 25 goldene Regeln… da muss man genau lesen „… die sich nach unserer Auffassung durch das Reden mit Rechten für das Leben gewinnen lassen. Danach nenne ich drei Punkte „1. Unterscheide Person und Rede…. 12. Bedenke, dass Idioten oft gute Tänzer sind 17. Vermeide das Wort „Nazis“. 24. Du sollst nicht Ja zum Nein sagen.“

Per Leo, Maximilian Steinbeis, Daniel-Pascal Zorn
> Mit Rechten reden
Ein Leitfaden
Erscheinungstermin: 14.10.2017
1. Aufl. 2017, 183 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-96181-2

Wie funktioniert die EU?
Robert Menasse, Die Hauptstadt

8. Februar 2018 von H. Wittmann

Gestern abend war Robert Menasse zu Gast im Stuttgarter Literaturhaus: > Die Hauptstadt – Robert Menasse, Mittwoch 07.02.18 20.00 Uhr

Mit einem Klick auf ein Foto wird das Fotoalbum auf schwarzem Hintergrund geöffnet. Mit einem Klick auf den rechten Bildrand kann geblättert werden. Mit F 11 wird das Album auf dem ganzen Bildschirm angezeigt. 70 Fotos, falls der Pfeil rechts zum Blättern nicht erscheint, bitte diesen Artikel mit Klick auf seinen Titel ein erneutes Mal aufrufen.

Fenia Xenopoulou, Beamtin in der Generaldirektion Kultur der Europäischen Kommission, soll das Image der Kommission aufbessern. Der Referent Martin Susman soll eine Idee zu entwickeln. Eine neue Idee, die die Ruhe der EU-Institutionen stört. David de Vriend ist in einem Altenheim gegenüber dem Brüsseler Friedhof. Da ist noch Kommissar Brunfaut, der in einem Mordfall lieber nicht ermitteln soll. Der emeritierte Professor Erhart soll sich vor einer Kommission äußern. Mit der Hauptstadt entsteht eine Phänomenologie der Brüsseler-EU-Beamten, ein Gebilde, von dem alle sprechen, aber kaum jemand weiß, wie das eigentlich funktioniert. Robert Menasse machte sich auf, dort ein paar Tage zu recherchieren und blieb vier Jahre.

2017 erhielt Robert Menasse den deutsche Buchpreis für “Die Hauptstadt”. Mit Recht beurteilt er den europäischen Einigungsprozess für “den entscheidenden in unserer Lebenszeit”.

> Robert Menasse im Gespräch – Hessenschau

Zu diesem Buch passen zwei Interviews:

> Nachgefragt: Ulrike Guérot und die Europäische Republik – 19. April 2017

Dazu die Rezension > Eine Utopie für Europa – www.romanistik.info

> Nachgefragt: „L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.“Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris – 18. Dezemeber 2017

Die Literatur der Immigranten in Frankreich

14. Januar 2018 von H. Wittmann

Vortrag
Die Literatur der Immigranten in Frankreich > Bibliographie

Dienstag, 16. Januar 18 h 30
Stuttgart Accueil:
Atrium Sillenbuch, Gorch-Fock-Str. 30, Stuttgart-Sillenbuch
Auf Deutsch mit Auszügen auf Französisch

Roland Ostertag: Stadtplanung ist ein Gesamtprojekt und kein Stückwerk

2. Januar 2018 von H. Wittmann

Aus Anlass des Artikels von Roland Ostertag zur Kulturmeile
> Einzelprojekte bedeuten Tod der Stadtplanung – Stuttgarter-Zeitung 01. Januar 2018

erinnern wir an die Artikel die unsere Redaktion auf diesem BLog angezeigt hat:

> Stadtreparatur in Stuttgart (II): Die Hauptstätter Straße – 6. Juni 2011

> Warum braucht Stuttgart die Hauptstätterstraße? – 18. April 2017

Vor elf Jahren: > Die Hauptstätter Strasse und das neue Mobilitätskonzept – 13. Juni 2007

> Die Bebauung der Hauptstätter Straße – 27. Mai 2007

7,6 Mrd. EURO. #S21 – wird hier die Zukunft gebaut oder verbaut?

30. November 2017 von H. Wittmann

Jetzt wird #S21 bis 2014 7,6 Mrd. EURO Kosten: Und 2020 wird man uns erzählen 12 Mrd. und dann wird die Bahn 2032 fertig sein wollen?

Aus aktuellem Anlass holen wir diesen Artikel aus der Serie #S21nochmal ganz nach oben:

Aller Widerstand gegen das Mammutprojekt S21 hat nichts genützt. Dachte man noch zu Beginn der Montagsdemonstrationen, dass die Grünen das Problem kritisch sehen würden, was ihnen sogar half, die Schaltstellen des Landes und dieser Stadt zu erobern, tun sie aber schon lange so, als ob sie Volkes Wille nur ausführen würden.


Was sagen die Grünen heute?

Ob das Land dieses Versprechen einhalten wird?


Mit dem Herzen waren die Grünen nie dabei, das dürfte man ihnen vielleicht zugute halten, aber gute Absichten unterliegen politischen Machtinteressen und S21 zu bauen, war vielleicht der einfachere oder überhaupt ein Weg, an der Macht zu bleiben. Wie auch immer, die Geschichte, wie das Projekt beschlossen wurde, ist eine politische Tragödie, denn es wurde hoch und heilig eine Deckelung der Kosten versprochen, 4,6 Milliarden Euro und > unter diesen Voraussetzungen wurden die Bürgern am 27. November 2011 an die Urnen gerufen. Man kennt die Taktik, vor Kaufentscheidungen die Preise herunterzureden, manch ein Telefonanbieter macht das ständig, da steht der niedrige Lockpreis mit einem kleinen Sternchen und dann folgt das Kleingedruckte. “Lesen Sie das Kleingedruckte…,” hätten die Politik ehrlicherweise sagen müssen und dann vom Bürgen ein “Ja” statt ein “Nein” zur Fortsetzung der Bauarbeiten – also gegen das Ausstiegsgesetz – verlangen müssen.

> François Hollande: Zum Stuttgarter Bahnhof gab es eine Volksbefragung… – 14. Juni 201
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Diese Ja/Nein Spiel war pure Trickserei. Nun müssen sich diejenigen, die damals für die Bedingungen der Volksbefragung verantwortlich zeichneten, sagen lassen, sie hätten mit der Demokratie gespielt und die volle Wahrheit verheimlicht. Ein klares Ja zur Frage, wollen Sie, dass der Stuttgarter Hautbahnhof in einen Durchgangsbahnhof umgewandelt wird und dazu 50 km Tunnel unter die Stuttgarter Berge gegraben werden? wurde nie erfragt. Stattdessen politische Macht- und Ränkespiele aber keine Diskussion um die Qualität des Bauprojekts für die gesamte Stuttgarter Stadtplanung. Die Bahn hat hier das Sagen, und die Stadt gibt sich einfallslos oder desinteressiert.

Irgendwie ist das Projekt auch ein eindrucksvolles Zeugnis der Ingenieurskunst. 50-60 km Tunnel unter und durch die Stuttgarter Berge allem Keuper- und ähnlichem Gestein zum Trotz. Kein Zug muss mehr umständlich über ein denkmalgeschütztes Verwerfungsbauwerk in die Stadt zu fahren. Auch das Rausfahren geht viel schneller, einfach nur weiterbrausen. Irgendwie ist das Projekt auch eine Fortsetzung der Idee der autogerechten Stadt, der Beschleunigung, der grenzenlosen Mobilität ohne Sorge um jedwede Ressourcen, die vollkommene > Missachtung des Fußgängers einschließlich der Vernichtung der Räume, wo er sich aufhalten kann. Das gilt ganz besonders heute mitten in der Stadt, wo die Bürger auf Jahre hinaus mit einer Großbaustelle leben müssen, die immer neue Einschränkungen verlangt: was für lange Wege im Bahnhof bis zu den Gleisen! Dazu kommt die Verwahrlosung des aktuellen Hauptbahnhofs, die langen Wege zur S-Bahn….

Stuttgart als eindrucksvoller Nabel der Welt, das aufgrund seiner geographischen Lage sich doch bitteschön etwas bescheidener geben sollte, denn dies ist eine Stadt zum Ankommmen, wer von München nach Basel reist, braucht nicht nach Stuttgart zu kommen, und von Hamburg nach München geht es über Würzburg. Wer von Paris nach Bratislava reist, wird gar nicht mehr merken, wie sein Zug unter Stuttgart durchbraust.

Tunnelbau und Tunnelpflege? Wann wird es den Verantwortlichen endlich dämmern, was künftige Generationen aufwenden müssen, um die Tunnel unter den Stuttgarter Bergen zu pflegen, damit auch künftig die ICEs und TGVs dort fahren können? Aus Sicherheitsgründen werden sie nach einigen Jahren immer langsamer fahren müssen, weil die Erschütterungen und die Belastungen für die Tunnel auf die Dauer einfach zu groß sein werden. Wird ein Tunnel saniert, stockt der Zugverkehr im ganzen Ländle? Darf man vermuten, dass die Betriebskosten die Baukosten um ein Vielfaches übersteigen werden? Je mehr Technik, je mehr Tunnelkilometer, um so mehr werden die Zwischenfälle herausgefordert. Zur Zeit geht bei Rastatt nichts mehr. Und der unterirdische Bahnhof, pardon Haltepunkt ist nicht erweiterbar. Und was für ein Chaos da unten, wenn ein Zug mit falscher Wagenreihung einrollen wird?

Es gab so viele Argumente für S21, alle aus dem letzten Jahrhundert. Irgendwie konnte man schon schwach werden, 21 Gründe standen lange auf einem Plakat. Die Tunnel machen den Menschen zur Ware, zum Objekt, das unter der Stadt möglichst unauffällig durchgeschleust wird. Jede Ästhetik des Reisens wird vernichtet. Kein Sitzen mehr am Fenster, wenn langsam die Felder den ersten Häusern weichen, und allmählich die City erreicht wird. Einladend hätte diese Reise gestaltet werden können, ein Tor in diese Stadt. Jede Ankunft ein Fest im Rahmen der wunderschönen und so einmaligen Topographie dieser Stadt. Bahnreisen in Begleitung wunderbarer Werbung für den Besuch dieser Stadt. Ankommen in einer beeindrucken Glashalle. Aussteigen und in die Stadt weitergehen, anstatt sich erst über Rolltreppen ans Tageslicht bemühen. Natürlich war es ein grober Fehler, den neuen Bahnhof als eine Quartiersinsellösung zu planen und erst später anzufangen, sich über dessen Anschluss an die umliegenden Stadtquartiere zu machen. Die Befürworter von S21 haben diese Überlegungen wohlweißlich vermieden, denn ihre Diskussion wäre sofort das Aus für S21 gewesen, zumindest aus Sicht einer vernünftigen Stadtplanung, ihre Absenz führte zu S21.

Der Buchtipp: R. Ostertag: > NEU: Stuttgart. Zauber der Topographie und Elend der Stadtplanung

Buchvorstellung: Martin Walser und Jakob Augstein: Das Leben wortwörtlich

28. November 2017 von H. Wittmann

Am 26. November 2017 hat Martin Walser mit seinem Sohn Jakob Augstein aus ihrem gemeinsamen Buch Das Leben wortwörtlich im Stuttgarter Literaturhaus gelesen:

Bitte öffnen Sie mit einem Klick auf ein Foto im folgenden Fotoalben erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Sonntag 26.11.17 20.00 Uhr
Im Stuttgarter-Literaturhaus: > Das Leben wortwörtlich
Martin Walser, Jakob Augstein
Buchpremiere
Moderation: Thea Dorn

Alle Fotos auf diesem Blog, soweit nicht anders vermerkt: © Heiner Wittmann.

> Martin Walser im Stuttgarter Literaturhaus (Auswahl):

Mittwoch 24.09.03 20.00 Uhr
> Die Aktualität des Daseins
Martin Walser
Veranstaltungsreihe: Essayreihe “Betrifft:”
Essay und Gespräch
Moderation: Tim Schleider

Donnerstag 02.09.04 20.00 Uhr
> Der Augenblick der Liebe
Martin Walser
Buchpremiere
Moderation: Jörg Magenau
Einführung: Alexander Fest

Dienstag 27.03.07 20.00 Uhr
> Das geschundene Tier
Alissa Walser, Martin Walser
Ausstellungseröffnung, Lesung
Moderation: Julia Schröder
Einführung: Christoph Tannert

Dienstag 16.09.14 20.00 Uhr
> Schreiben und Leben
Martin Walser
Lesung und Gespräch
Moderation: Julia Schröder

Blick über Stuttgart
vom Birkenkopf auch Monte Scherbelino genannnt

26. November 2017 von H. Wittmann

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