Herta Müller im Stuttgarter Literaturhaus
Donnerstag, 09.12.10, 19.00 Uhr
Es gibt vieles, was man nicht sagen, aber nichts, was man nicht singen kann
Herta Müller, Sanda Weigl, Konzert, Gespräch, Vernissage, Moderation: Ernest Wichner

> Hier erscheinen demnächst noch mehr Fotos.
Gemeinsam mit Sanda Weigl und ihrer New Yorker Musikgruppe präsentiert Herta Müller Lieder der rumänischen Sängerin Maria T?nase. Der Abend ist zugleich die Eröffnung der Ausstellung „Minze Minze flaumiran Schpektrum. Herta Müller und Oskar Pastior“, die der Zusammenarbeit von Oskar Pastior und Herta Müller gewidmet ist und die Ernest Wichner und Lutz Dittrich speziell für das Literaturhaus konzipiert haben.
Die Veranstaltung fand wegen des großen Andrangs im benachbarten Hegelsaal statt.

Die Ausstellung ist > Literaturhaus Stuttgart vor und nach den Abendveranstaltungen oder nach Anmeldung (Fon (0711) 22 02 17 3) sowie an den Sonntagen, 12.12.10 und 19.12.10 von 10 – 18 Uhr zu sehen.
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Am 8.12.2010 gehen wir ins Stuttgarter Literaturhaus:
Die Zukunftsmodelle kleiner Verlage
Podiumsdiskussion und Lesung
Junge deutschsprachige Literatur
Kookbocks, Supposé, Tropen
Literaturhaus Stuttgart:
Mittwoch, 08.12. 2010
Beginn: 20.00 Uhr
An diesem Abend diskutieren Über Zukunftsmodelle kleiner Verlage Daniela Seel, viel gerühmte Verlegerin von kookbooks (Motto: »Poesie als Lebensform«), Klaus Sander, Gründer des CD-Verlags supposé, der sich mit Originaltonaufnahmen aus Philosophie, Literatur, Theorie, Kunst und Wissenschaft einen Namen gemacht hat, und Michael Zöllner, der (gemeinsam mit Tom Kraushaar) den , > Tropen Verlag (von Jonathan Lethem über Skateboarding bis zu den Simpsons) gegründet hat. Tropen ist mittlerweile Imprint beim Stuttgarter Verlag > Klett-Cotta, dessen Geschäftsführung Zöllner und Kraushaar vor knapp drei Jahren übernommen haben. Das Gespräch moderiert die Berliner Literaturkritikerin Wiebke Porombka. Im Anschluss liest Daniela Seel Gedichte aus ihrem eigenen im Frühjahr 2011 erscheinenden Debütband.
> Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart.
Literaturhaus Stuttgart: Wolfgang Schorlau, Stuttgart 21
Der Stuttgarter Autor Wolfgang Schorlau, bekannt durch seine fünf Politkrimis um den Privatermittler Georg Dengler unterstützt die Bewegung gegen Stuttgart 21. Zum Thema hat er nun für den Verlag Kiepenheuer & Witsch ein in die Kapitel
„Der Bahnhof“ und „Die Demokratie“ geteiltes Buch mit mehr als dreißig Beiträgen herausgegeben: »Dieses Buch bündelt die Argumente gegen Stuttgart 21 und dokumentiert eine beispiellose demokratische Protestbewegung.« Zur Vorstellung des Bandes spricht Schorlau im > Stuttgarter Literaturhaus mit vier der Autoren: Susanne Eisenmann, Winfried Kretschmann, Hannelore Schlaffer, Heinrich Steinfest
In Zusammenarbeit mit dem Architekturforum Baden-Württemberg und dem Verlag Kiepenheuer & Witsch
Montag, 06.12.10, 20.00 Uhr: Außer Haus! Liederhalle Mozartsaal, Berliner Platz 1-3 , 70174 Stuttgart
S 21: Der Stuttgarter Schlichterspruch
Die Stuttgarter Schlichtung unter Führung und Moderation von Dr. Heiner Geißler hat alle Beteiligten an einen Tisch gebracht. Während der Schlichtungsgespräche kamen Fakten und Fehleinschätzungen auf den Tisch. Möglicherweise wird man von nun an vom Stuttgarter Modell sprechen, wenn es um die Planung künftige Großprojekte in Deutschland geht. Noch ist das Ergebnis aber nur eine Modellskizze, da erst die nächsten Wochen zeigen werden, wie beide Seiten mit dem Ergebnis der Schlichtung umgehen werden.
Der Schlichterspruch vom 30.11.2010 stellt der Bahn die Aufgabe, die Simulation eines Belastungstests für den geplanten Tiefbahnhof durchführen zu lassen. Von seinem Ergebnis hängen die vom Schlichter angemahnten Ergebnisse ab: „Welche der von mir vorgeschlagenen Baumaßnahmen zur Verbesserung der Strecken bis zur Inbetriebnahme von S 21 realisiert werden, hängt von den Ergebnissen der Simulation ab,“ so Heiner Geißler in seinem mit „Schlichtung Stuttgart 21 PLUS“ überschriebenen Schlichterspruch. Im gleichen Absatz weist Geißler auch daraufhin, dass beide Seiten die in Punkt 11. und 12. vorgeschlagenen Maßnahmen für notwendig halten.
Die Bahn zeigt den Schlichterspruch auf ihrer Sonderseite zu S21 an: > 30.11.2010 – Schlichterspruch Heiner Geißler. Die > Stuttgarter Zeitung zitiert den Schlichtungsspruch auf mehreren Seiten. Die > Stadt Stuttgart bietet den Text in einem PDF-File um Herunterladen an:
> Schlichterspruch von Dr. Heiner Geißler zur Schlichtung S 21 vom 30. November 2010 (PDF – 110 KB)
Zu den Schlichtungsgesprächen im Stuttgarter Rathaus: > 69 Vorträge während der Stuttgarter Schlichtungsgespräche – Phoenix
Restaurants in Stuttgart (I)
Die Weinstube am Stadtgraben in Stuttgart-Bad Cannstatt
Mein Lieblingslokal ist die Weinstube am Stadtgraben, Am Stadtgraben 6 in Bad Cannstatt. Vor ein paar Tagen ging es mit Geräucherter Entenbrust auf Topinamburcarpaccio mit Feldsalat los, mit einem Hirschsauerbraten mit Speckrosenkohl und Haselnussspätzle ging es weiter. Dann kam der Chef Sebastian Ludwig auf seiner Lokalrunde bei uns vorbei und freute sich zu Recht über unser Lob. Und hier ist die
> Weinkarte. Schließlich kam dieser Teller:

Was kann noch mehr sagen, als dieses Foto Ihnen berichtet: Der Karamellisierte Kaiserschmarren!
Andere waren schon vor mir hier:
Erik Raid, > Weinstube am Stadtgraben. Von Satansbraten und Saftschubsen
Stuttgarter Zeitung, 8.1.2009
> Weinstube am Stadtgraben, Am Stadtgraben 6 in Bad Cannstatt. Telefon: 0711/567006. Öffnungszeiten: Di-Fr 12.00-14.00 | So 12.00-15.00 | Mi-So ab 18.00 | für besondere Anlässe zu jeder Tages- und Nachtzeit
Fellbach: Elisabeth Binder liest aus Der Wintergast
Mittwoch 24.11. 2010, Beginn: 20.00 Uhr
Elisabeth Binder liest aus „Der Wintergast“.
Stadtbücherei Fellbach, Berliner Platz 5, 70734 Fellbach
Morgen soll es immer kälter werden, er Winter kommt auf uns zu. Da erscheint der Roman von Elisabeth Binder genau im richtigen Moment. Ein Schweizer Dorf um die Jahreswende liegt von November bis Mitte Februar im Schatten der Berge. Ein junger Künstler kommt in dem Dorf an und bezieht sein Quartier in einem Palazzo. Zuerst mustern die Dorfbewohner den Neuen, und er mustert sie. Dann aber wird er schnell in das Dorfleben aufgenommen. Ein echt lesenswerter Roman mit einfühlsamen Beobachtungen.
Die Lesung findet in Kooperation mit dem Schweizer Generalkonsulat statt, das im Anschluss zu einem kleinen Empfang lädt.
> Elisabeth Binder
> Der Wintergast
Roman
1. Aufl. 2010
192 Seiten
ISBN: 978-3-608-93890-6
Buchvorstellung, Alex Rühle, Ohne Netz
Ist man als Blogschreiber, Blogleser, Online-Redakteur, Social-Media-Fan, Web 2.0 Interessent möglicherweise internetsüchtig? Checken Sie auch schnell noch Ihre Mails abends vor dem Licht ausmachen? Gucken sie auch jeden Moment auf Ihren Blackberry, um ja nichts aus der Online-Welt zu versäumen? Merken Sie auch, dass die Mails, Meldungen und Informationen zunehmen, weil es diese Medien gibt? Was würde passieren, wenn Sie ab heute auf das Internet verzichten würden? Alex Rühle ist Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Als er merkte, „dass ich mir darin selbst abhanden komme“ (S. 19), ist Schluss mit dem Internet-zumindest für ein halbes Jahr. Er gibt sein Blackberry ab und verzichtet auf jeden Internetkonsum und verordnet sich eine Offline-Entziehungskur.
Und schreibt > Ohne Netz. Mein halbes Jahr offline, ein Band, der in diesem Herbst bei Klett-Cotta erschienen ist.
Buchvorstellung im Buchcafé, Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart
Freitag, 19.11. 2010, Beginn: 20.15 Uhr
Eine Veranstaltung des Klett-Cotta Verlags und des Buchhandelsverbandes Baden-Württemberg im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen.
Vortrag: Roland Weber, Gehen oder Bleiben
Roland Weber hält am 16.11. 2010, 20:00 Uhr einen Vortrag zum Thema seines Buches „Gehen oder bleiben? Entscheidungshilfe für Paare.“
Der Paartherapeut Roland Weber unterstützt Unentschlossene darin, die für sie richtige Lösung zu finden und bietet ihnen Entscheidungshilfen an: Sollen Sie trotz Krise oder Trennung und Chance auf einen Neubeginn zusammenbleiben? Es entlastet Paare mit Trennungsabsichten,wenn sie verstehen,warum Partnerschaften heute brüchiger sind als früher. Weber bietet aber auch Beziehungs-Checks an, um widersprüchliche Gefühle und Argumente gegeneinander abzuwägen und eine kluge Entscheidung zu treffen. Und er besteht auf Verzeihen und Sich-Versöhnen: Die Kunst, einen guten Schlussstrich zu ziehen, macht Menschen wieder frei für einander.
1. Teil: Warum ist es heute schwerer, als Paar zusammenzubleiben
2. Teil: Zusammenbleiben trotz Krise oder Trennung?
3. Teil: Bausteine einer innigen Partnerschaft
4. Teil: Vergeben und vergessen können
Buchvorstellung:
Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstr. 33, 70174 Stuttgart
Dienstag, 16.11.2010, 20:00 Uhr
Roland Weber
> Gehen oder bleiben?
Entscheidungshilfe für Paare
Klett-Cotta, 1. Aufl. 2010
180 Seiten
ISBN: 978-3-608-86026-9
Das Lexikon der sperrigen Wörter
Joachim Kalka liest Glemmerhaufen
Haben sie schon Ihr Exemplar > Das Lexikon der sperrigen Wörter erworben? Und schon halb durch? Nein? Verpassen Sie dieses Lesevergnügen nicht. Nach dem Motto je kleiner das Buchformat, um so häufiger wird das Buch vorgestellt, hat das Stuttgarter Literaturhaus diesem Band zu Recht drei Abende gewidmet: am 26.10, am 2.11. : > Sperrige Wörter in fremden Sprachen und gestern > Sperrige Wörter – In deutschen Dialekten. Das Lexikon erinnert an Wörter, die man selten gebraucht, eben weil sie sperrig sind, aber an die man sich doch mal wieder erinnern sollte, weil man dann viel an und mit ihnen lernen kann. Es enthält aber auch viele Wörter, derer man sich selten bedient, die aber eine ganze Wort-und Bedeutungsgeschichte mitbringen. Oder lesen Sie einfach mal einen Eintrag vor. So wie Joachim Kalka gestern abend im Literaturhaus. Spontan als Video aufgenommen, daher wackelt es ein bisschen und der Ton, na, ja.
Matthias Bumiller ist der Autor des Eintrags Glemmerhaufen.
Freitag, 5.11.2010 um 20 Uhr
Unsere geschundenen Städte
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Architektur hält Werner Oechslin im > Stuttgarter Literaturhaus einen Vortag über Unsere geschundenen Städte.
Aus der Programmankündigung:
»Das Thema ist vorgegeben. Unfreiwillig! Wer möchte sich ohne Not mit der Schinderei befassen. Eine dominierende Wirtschaftswelt besetzt unsere Städte, hat sich aber längst über jene Ökonomie hinweggesetzt, die ihren Sinn noch aus dem Wortstamm von „oíkos“ bezog und mit Aristoteles den »Haushalt« stets unter Wahrung des guten Verhältnisses der physischen, gebauten Welt und deren Nutzer, dem Menschen, von der Familie, dem Haus ins Quartier und in die Stadt hinein verlängerte. Alberti meinte es sei unbestritten, dass die Architektur dem Bedürfnis der Menschen umfassend zu dienen hätte, und nach dieser Maßgabe der Öffentlichkeit die architektonischen Massnahmen zu erfolgen hätten. Wenn das nicht mehr gewährleistet ist, dann ist es Schinderei. Die Haut geht ab!« Werner Oechslin hatte, bis zu seiner Emeritierung 2009, an der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH Zürich im Fachbereich Architektur und Städtebau die Lehrkanzel für Städtebau inne. Bekannt ist er durch zahlreiche international beachtete Veröffentlichungen, Bücher, Preise, Berater vieler Städte zu diesem Thema. Er wohnt im Kloster Einsiedeln.“
Veranstalter: Architekturforum Baden-Württemberg
Werner Oechslin hat am letzten Freitagabend ein umfassendes Panorama der Verfassungsdiskussion in der Schweiz am Anfang des 19. Jahrhunderts bis zu den mit Demokratie und Freiheit zusammenhängenden Fragen der Architektur vorgestellt. Die Vielfalt dieses Abends kann ich hier in einem kurzen Beitrag nicht resümieren, aber die Lesevorschläge und -ideen die Oechslin auf eine so interessante Art vorgetragen hat, möchte ich hier in einigen wenigen Ansätzen wiedergeben. Für die einen ein Parforceritt durch die Grundlagen der Verfassungsgeschichte mit einer grandiosen Überleitung zur Architekturgeschichte, für die anderen ein Feuerwerk an wertvollen Leseanregungen, für alle eine Art Vergewisserung, wie viel Architektur, Stadtplanung und unsere Stadtlandschaften und dies keineswegs nur in Stuttgart mit dem Zustand der Gesellschaft, also mit sozialen Fragen zu tun hat.
Werner Oechslin hat mit seinem Vortrag gezeigt, dass zwischen ‚Volk‘ und Stadt ein „notwendiger oder, kantisch, vernünftiger Zusammenhang“ besteht. In diesem Sinne trug er einen Exkurs auf die grundlegende Diskussion zur Volksvertretung als einem Garanten der Lebendigkeit einer Demokratie vor. Darauf folgte der Verweis auf eine Tradition der Architektur, die das ganz wörtlich abbildet in Bauten und in einer ‚öffentlichen Stadt‘. Alles ist in der alten Vorstellung der Oekonomie (wörtlich= Haushalt) zusammengefasst… Dieser Zusammenhalt ist aber verloren gegangen, und die Wirtschaft hat sich aus ihrer haushälterischen Verpflichtung – gegenüber der Stadt – verabschiedet.
Los gings mit > Ignaz Paul Vitalis Troxler (1780-1866) und seinen Aufsätzen für das Schweizer Museum: Die Idee des Staates sowie das Wesen der Volksvertretung. Jetzt suche ich seinen Aufsatz – den er > 1816 in der Zeitschrift Schweizerisches Museum herausgab -und wenn ich ihn nicht finden sollte, hier schon mal seine (die in dem Vortrag aber nicht vorkamen) > Vorlesungen über Philosophie über Inhalt, Bildungsgang, Zweck und Anwendung derselben aufs Leben als Enzyklopädie und Methodologie der philosophischen Wissenschaften, Bern 2/1842. – Den Text von Troxler habe ich leider immer noch nicht gefunden, aber das hier: Ignaz Paul Vital Troxler, > Philosophische Rechtslehre der Natur und des Gesetzes mit Rücksicht auf die Irrlehren der Liberalität und Legitimität, Zürich 1820.
Da hat Werner Oechslin echt was angerichtet. Wenn das so weitergeht, wird dies mein längster Blogbeitrag. Hat er nicht etwa 20 Autoren genannt? Und wenn man mit Google sucht, findet man so vieles , was man eigentlich gar nicht finden will. Los geht’s. Auch das hier ist interessant: Daniel Furrer, > Gründervater der modernen Schweiz. Ignaz Paul Vital Troxler (1780-1866). Dissertation an der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg (CH) 2009. 660 Seiten: Hier auf S. 574 steht die genaue Fundstelle des von uns gesuchten Aufsatzes: I.P.V. Troxler, Schweizerisches Museum: Die Idee des Staates und das Wesen der Volksvertretung (1. Heft, S. 1-74); Über die Freiheit der Presse in allgemeiner Hinsicht und in besonderer Beziehung auf die Schweiz (2. Heft, S. 243-294 und 4. Heft, S. 489-534); Über die Grundbegriffe des Repräsentationssystems, 1816 (5. Heft, S. 739-756 und 6. Heft, S. 917-957). [Vollständig in: Rohr I, S. 445-599] = Adolf Rohr, Ignaz Paul Vital Troxler (1780-1866). Politische Schriften in Auswahl. 2 Bände, Bern/Stuttgart 1989, [zitiert als: Rohr I bzw. Rohr II]. Dieser Nachdruck ist natürlich im Internet nicht im Wortlaut zu finden.
Johann Caspar Bluntschli, > Das Volk und der Souverän im allgemeinen betrachtet und mit besonderer Berücksichtigung auf die schweizerischen Verhältnisse. Für Gebildete, Zürich 1831, S. 59:
Sie können auf die Zitate klicken und schlagen dann das Buch an der richtigen Stelle auf. Gut nicht? In vielen Büchern können Sie auch bestimmte Wörter suchen. So habe ich auch die hier angezeigten Zitate gefunden.
Den Text von Hilthy, Theoretiker und Idealisten der Demokratie lässt sich auch nicht auf Anhieb finden, dafür aber eine > Besprechung seines Aufsatzes in : Die Grenzboten, Band 28, Ausgaben 3-4, S. 121. – Dann kam Kants > Kritik der praktischen Vernunft dran. Hier Leipzig 6/1827. Dann Kants > Kritik der Urtheilskraft (Ausgabe von 1837) – Urtheilskraft mit ‚h‘ schreiben, sonst findet Google-Books nicht das Exemplar, was vollständig angezeigt wird. Und der von Oechslin zitierte Ausschnitt findet sich in dieser Ausgabe auf S. 150:
Eine Zwischenbemerkungen und dann wurde Marc Antoine Laugiers > Essai sur l’architecture von 1753 angezeigt. Wiederumg trug Oechslin eine bestimmte Stelle vor und stellte sie in den Zusammenhang seines Vortrags:
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Er schreibt auch noch mehr über die Eingangsportale der Städte:
Wenn man das Buch in der Online-Bibliothek Gallica der Französischen Nationalbibliothek aufsucht – meine Lieblingswebsite – und auf der eigenen Website anzeigen will bekommt man gleichen > „lecteur exportable“ mit auf den Weg/die Website – dann sieht das so aus, und Sie können drin blättern und mit einem Klick auf das Buch die Seiten vergrößern:
Leider zeigt das IPad, das keine Flash-Anwendung darstellen kann – das folgende Buch hier nicht an:
Wir machen noch weiter? Früher hat man seine Notizen ab geschrieben, die Vorlesung nachgearbeitet. Heute gehen wir in den Online-Bibliotheken der Welt spazieren.
Schade, der Band Monuments erigés à la gloire de Louis XV ist online nicht zu finden, man müsste noch ein bisschen länger suchen, aber eine der Abbildungen aus dem Vortrag aus diesem Buch wird von Liane Lefaivre und,Alexander Tzonisin in ihrem Band > The emergence of modern architecture: a documentary history from 1000 to 1810 angezeigt: Es geht um das untere Bild auf der folgenden Seite:
> Leon Battista Alberti fehlte nicht: De re aedificatoria, Rom [1452] Die in seinem Vortrag von Werner Oechslin zitierte Stelle steht > auf Seite 106: „EDIFICIA HOMINVM ESSE CAV sa constituta in promptu est. Nam principio quidem / si recte interpretamur / facere opus homines coepere: quo se suaque ab aduersis tempe statibus tuerentur. Proxime item prosecuti sunt non modo uellent quæ ad salutem essent necessaria: uerum et siqua etiam ad expeditas quasque commoditates assequendas conferrent: ea nusquam esse præter missa uoluere. Inde adeo rerum oportunitate admoniti atque illecti eo deuenere: ut etiam quæ ad uoluptates explendas facerent ex cogitarint / in diesque usurparint: ut siquis ita dixerit / ædificia fore aliqua ad uitæ necessitatem: alia ad usus oportunitatem: alia ad temporum uoluptatem diffinita: fortassis apte ad rem aliquid dixerit.“ Eine Übersetzung gibt es bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft. Also doch mal in eine Bibliothek gehen. Oder auf Französisch ansehen:
Auf diesem Online-Buch kann man unten auf ein Feld klicken, dann öffnet sich die Seite.
> L’architecture et art de bien bastir, du seigneur Léon Baptiste Albert,… divisée en dix livres / traduicts du latin en françois par deffunct Jean Martin… -J. Kerver (Paris)-1553: 4. Buch, Seite 60: „C’est une chose toute notoire que les les batiments ont esté faicts pour les humains…“
