Heute abend gehen wir aus:
Weinstube am Stadtgraben in Stuttgart-Bad-Cannstatt

Sind Sie abends schon mal duch Stuttgart-Bad-Cannstatt gegangen? Haben Sie die > Weinstube am Stadtgraben gefunden? Nein? > hier gehts lang. Sebastian Ludwig wird Sie empfangen. Es ist ein vergnügen, dort zu speisen. Ambiente, Weine, Speisen. Alles bestens. Und der Chef kommt vorbei und passt auf, das alles stimmt. Beim Plaudern und Schwärmen mit dem Karamellisierter Kaiserschmarren mit Haselnüssen, Rosinen, Apfelmus und Vanilleeis habe ich vergessen, das Dessert als Foto zu verewigen.

> Weinstube am Stadtgraben
Am Stadtgraben 6
70372 Stuttgart-Bad Cannstatt
Tel.: 0711 (für Stuttgart) 567 006
Fax: 0711-30 54 227
info@weinstube-stadtgraben.de

Öffnungszeiten ab 1.März:
Mittagstisch: Mo-Fr 12.00-14.00
Abends Mo-So ab 18.00
So 12.00-15.00
für besondere Anlässe zu jeder Tages- und Nachtzeit

Girl’s Day auch der Uni Stuttgart am 26. April 2012

Auch in diesem Jahr wird sich die Universität Stuttgart wieder am bundesweiten „Girls’ Day“ beteiligen. Er wird am 26. April 2012 stattfinden und wendet sich an Schülerinnen der Klassen 5 bis 10.

Insgesamt 39 Institute der Universität Stuttgart offerieren an diesem Tag jeweils mehrstündige Workshops für Schülerinnen der Unter- oder Mittelstufe. Neben der Möglichkeit, unsere Uni von innen zu erleben, ergeben sich spannende Einblicke in die Arbeit von Natur- oder IngenieurwissenschaftlerInnen sowie die seltene Chance, dabei selbst praktisch zu arbeiten. Näheres zum Angebot der Universität Stuttgart finden Sie auf den Webseiten der Universität Stuttgart unter www.uni-stuttgart.de/girls-day.

Lesung in Stuttgart:
Jasmin Ramadan, Das Schwein unter den Fischen

Montag, 5.03, 20:00

Jasmin Ramadan las in Wurst&Fleisch, Rotebühlplatz 9, 70178 Stuttgart aus ihrem gerade erschienenem Band > Das Schwein unter den Fischen Es geht um die mehr oder weniger herzlichen Familienbande. Man wird dort hineingeboren und kann sich die Mitglieder nun wirklich nicht aussuchen. Ramadan führt das ganze Personal vor, eine Tante, nicht nur seltsam auch exaltiert und dazu liebestoll, die Stiefmutter mag bauchtanzen, der Vater kann von seinen Mentholzigaretten einfach nicht lassen, und die Katze frisst Zwiebelmett und schnurrt danach nicht mehr und auch nicht wieder.

Und Stine? Sie versucht sich mit allen zu arrangieren. Immerhin ihr Vater Reiner Fehrmann schafft es nach dem Tod seiner geizigen Mutter sich einen eigenen Imbiss aufzubauen. Und das Zwiebelmett wird sein Hit. Ramona, Tochter einer Tankstellenpächters , wird sein große Liebe. Stines Mutter hatte sich sich nach ihrer Geburt verzupft. Für den Imbiss fühlt Stine sich zu klug. Wie entkommt man der Familienbande? – Nach dem grandiosen Start, den Birgit Querengäßer im November im Wurst&Fleisch hingelegt hat, führt Jasmin Ramadan diese junge Tradition nun fort. Dieses Mal inklusive Mettwurstbrötchen!

Jasmin Ramadan (* 1974) kommt aus Hamburg. Ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater Ägypter. Sie studierte Germanistik und Philosophie. 2009 gelang ihr mit dem Debüt »Soul Kitchen« zum gleichnamigen Kino-Hit von Fatih Akin ein Überraschungserfolg. Für ihren neuen Roman »Das Schwein unter den Fischen« erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur.

> www.jasminramadan.de

> Das Schwein unter den Fischen
Klett-Cotta, Roman
1. Aufl. 2012, 272 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-608-50120-9

Lesung in Stuttgart:
Christian Tsiolkas, Nur eine Ohrfeige

Am Dienstag, 6. März 2012 um 20 Uhr liest Christos Tsiolkas im Literaturhaus Stuttgart aus seinem Buch >Nur eine Ohrfeige, das gerade bei Klett-Cotta erschienen ist. Renate Brosch (Neuere Englische Literatur, Universität Stuttgart) moderiert den Abend. Der deutsche Text wird gelesen von der Schauspielerin Stela M. Katic.

Aufgezeichnet am Tag nach der Lesung:

Es ist ein heißer Sommertag. Im Garten wird das Barbecue für eine Fete aufgebaut, Freunde und die Familie treffen ein. Ein perfektes Fest bahnt sich. Im Getümmel verliert Harry auf einmal die Beherrschung und verpasst dem dreijährigen Hugo eine Ohrfeige. Klebt ihm eine. Und für alle, die dabei zusahen, hat dieser Vorfall weitreichende Folgen. Eine Ohrfeige, eine ausgerutschte Hand, zunächst ein eher beiläufiges Ereignis, das die Beteiligten gerne vergessen möchten, das aber die betroffenen Eltern ganz und gar nicht ungeschehen machen möchten, entwickelt sich zu einer packenden Erzählung über Liebe, Sex und die so unterschiedlichen Auffassungen von Ehe, Erziehung und Freundschaft. Nach und nach müssen die Partygäste ihr Familienleben, ihre Erwartungen, Überzeugungen und Wünsche hinterfragen. Christian Tsiolkas kann sich subtil in das Erleben aller Beteiligten hineinversetzen und hat einen großen Gesellschaftsroman – einen Roman über die moderne Familie geschrieben.

Eine einfache Ohrfeige, eine Tat, die alles auf den Kopf stellt. Monatelang auf den Bestsellerlisten in Großbritannien und Australien und ausgezeichnet mit dem »Commonwealth Writers’ Prize«. Auch nominiert für den »Man Booker Prize« und verfilmt als Fernsehserie

»Tsiolkas lese ich zur Zeit und bin begeistert; ein tolles, vielschichtiges Buch, das – wenn die Marktmechanismen nicht völlig aus dem Ruder laufen – auf die Bestsellerliste kommen MUSS.« Martin Gaiser, Buchhandlung Gondrom, Ulm

»“Nur eine Ohrfeige“ ist wirklich ein Wahnsinnsroman, den ich atemlos verschlungen habe. Man taucht von der ersten Seite ein in die Handlung und ihre Figuren und möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen, wirklich vergleichbar mit J. Franzen, nur mit viel sympathischeren Figuren. Das wird auf jeden Fall ein Bestseller! Man ist ein wenig wehmütig am Ende, könnte immer weiter lesen.« – Gisela Krentzlin, Buchhandlung Decius, Hannover

Karten erhalten Sie an der Abendkasse ab 19 Uhr. > Literaturhaus Stuttgart

Christian Tsiolkas
> Nur eine Ohrfeige
Roman, aus dem Englischen von Nicolai von Schweder-Schreiner (Orig.: The Slap)
2. Aufl. 2012, 510 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93902-6

Waren Sie schon mal im Stuttgarter Literaturhaus?
Nein? Dann ist dieser Abend eine gute Gelegenheit.

Stuttgart: Jean-Paul Sartre, Das Spiel ist aus

Im Schauspielhaus Stuttgart, Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart, wird zwischen dem 2.03.2012 und 30.03.2012 Das Spiel ist aus von Jean-Paul Sartre aufgeführt.

„Das Spiel ist aus“ erzählt von einer tragischen Liebesgeschichte und ist ein faszinierendes Gedankenspiel: Pierre, ein junger Revolutionär, wird von einem Polizeispitzel ermordet. Zur gleichen Zeit wird Eve, Gattin eines hohen Polizeibeamten, von ihrem Mann vergiftet. Erst im Totenreich lernen Pierre und Eve sich kennen – und verlieben sich ineinander. Eine Verordnung – Artikel 86, sie beiden waren für einander vorgesehen – erlaubt es ihnen, noch einmal an die Oberfläche zurückzukehren, eine zweite Chance, von der wir immer träumen. Man werde die Zeit einfach anhalten, an dem Zeitpunkt, als beide vom Tod überrascht wurden. Keiner werde sie für Phantome halten, wird Ihnen von der alten Dame am Eingang zum Totenreich versprochen. Und sie müssen sich innerhalb von 24 Stunden als Liebespaar finden. Funktioniert das nicht, kehren sie in das Reich der Toten zurück. Aber oben bei den Lebenden sind beide so sehr in ihre Umgebung eingebunden, dass Pierre nicht über seinen Schatten springen kann und im entscheidenden Moment doch zu seinen Mitverschwörern hält – halten muss: „Ich kann einfach nicht anders,“ sagt Pierre.

In Stuttgart: > Jean-Paul Sartre, Das Spiel ist aus

Schuspielhaus, Stuttgart: Sartre, Das Spiel ist aus

> Gespräch zwischen dem Dramaturgen Christian Holtzhauer und dem Regisseur Sebastian Baumgarten


Das Spiel ist aus
Auf dem Bild: Boris Koneczny, Rainer Philippi, Bijan Zamani, Florian von Manteuffel, Michel Brandt, Katharina Ortmayr, Matthias Kelle, Till Wonka
Foto: Matthias Dreher

H. Wittmann: > Sartre und die Kunst

Roller Derby:
Schweden gewinnt mit 115 : 98 gegen Stuttgart

Die Scharrena in Stuttgart-Bad Cannstatt war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Stuttgart Valley Rollergirlz traten gegen die Stockholm Roller Derby Girls an. Schnell führt die Stockholmer. Nach der Halbzeit wechselte die Führung immer wieder zwischen den Stockholmerinnen und den Heimspielerinnen. Dann aber ging es ins Finale und die Stockholm Roller Derby Girls siegten mit 17 Punkten Vorsprung. Das Anfeuern der Fans auf den Rängen waren noch lauter als Geschwindigkeit auf dem Hallenboden. So ein irrer Auftritt. Ende April gibt es den nächsten Wettbewerb in der Scharrena. – Der Film zum Ereignis folgt morgen.

> Stockholm Roller Derby Girls
> Stuttgart Valley Rollergirlz

Die Stadt als sinnliche Erfahrung: The Sensual City
Vortrag: Jacques Ferrier (Paris)

Di, 07. Februar 2012 19:30 – Stadtbibliothek, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Das Konzept The Sensual City reagiert auf die große Herausforderung des ungebremstenn Wachstums der Städte. Die Stadtplanung muss auf die Tatsache reagieren, weil schon bald die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten und Megacities leben wird.

The Sensual City geht über eine bloße Reduzierung des Energie- und Materialverbrauchs hinaus. Wir brauchen, so die feste Überzeugung, eine neue urbane Welt, die an das ursprüngliche Versprechen der Stadt anknüpft. Die Freude an einem kooperativen Zusammenleben ist möglich, wenn die Strukturen sich organisch aus der Natur, dem Klima und der jeweiligen Kultur entwickeln können. Neue Hybridisierungen von Stadt und Land können unsere Stadtlandschaften radikal verändern.

In französischer Sprache mit Übersetzungshilfe. Auf Einladung von Prof. Dr.-Ing. Franz Pesch.

Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

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