Nachgefragt: Alan Pauls, Die Geschichte der Tränen


Gestern hat hat > Alan Pauls im Rahmen der Veranstaltungsreihe Argentinien im Stuttgarter Literaturhaus aus seinem jüngst bei Klett-Cotta erschienenen Band > Geschichte der Tränen gelesen. Am Tag vorher habe ich sein Buch gelesen, bis zur Seite 35 sogar zu Hause laut vorgelesen. Eine (frei nach Flaubert) > „Maulprobe“, die – weil so lang – so erfolgreich verlief. Aufhören musste ich nur wegen der vorgerückten Stunde. Gestern abend gab es eine Gelegenheit zu einem > Gespräch mit Alan Pauls und ich konnte die Fragen auf meinem Notizzettel stellen.

Alan Pauls
> Geschichte der Tränen
Roman, aus dem Spanischen von Christian Hansen
Orig.: Historia del llanto
1. Aufl. 2010
143 Seiten
ISBN: 978-3-608-93710-7

Auch bei Klett-Cotta: > Alan Pauls, Die Vergangenheit

Und am Dienstagabend, 12. 10. 2010, sehen wir uns bei Alan Pauls Geschichte der Tränen im Literaturhaus.

Wie gesagt, am Dienstag, 12. Oktober 2010, sehen wir uns bestimmt um 20 Uhr im Literaturhaus Stuttgart.

Alan Pauls wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe Argentinien aus seinem jüngst bei Klett-Cotta erschienenen Band >Geschichte der Tränen lesen. Der Abend wird moderiert von Joachim Kalka.


Aus der > Programmankündigung des Literaturhauses Stuttgart: „Nach seinem rauschhaften Roman > Die Vergangenheit ist Alan Pauls, der wohl wichtigste argentinische Autor der Gegenwart, mit seiner Geschichte der Tränen zu Gast: Als Kind ist er ein glühender Sozialist im Superheldenkostüm. Und auch später solidarisiert er – der Wand an Wand mit einem militärischen Folterer wohnt – sich heroisch mit den Schwachen und Verfolgten, und dabei weint er gern und viel. Doch als er Jahre später den Putsch gegen Allende im Fernsehen verfolgt, versiegen ihm plötzlich die Tränen. Und verwirrt hält er eine bitterböse Rückschau auf die kuriosen Stationen seiner politischen Prägung. > Die Geschichte der Tränen erzählt eine verstörende Episode der argentinischen Geschichte. Und dabei macht sie, inmitten des lärmenden Getöses der Politik, die leisen Töne des Privaten hörbar.“

In Zusammenarbeit mit dem Verlag > Klett-Cotta
Eintritt: Euro 9,- / 7,- / 4,50

In Kürze erscheint der Lesebericht zu diesem Buch auf dem Blog von Klett-Cotta. Soviel sei schon verraten. Oft verrät das Vorlesen der ersten zwei Seiten eines Buches viel über seinen Stil. Bei diesem Buch habe ich heute abend – nur wegen der vorgerückten Stunde – die „Maulprobe“ – „l’épreuve du gueuloir“ 1 (> Flaubert 2) erst auf Seite 35 aufgehört. Mehr brauche ich eigentlich zu diesem Band nicht zu sagen. Wunderbar geschrieben. Ein Leseerlebnis.
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1. „Je vois assez régulièrement se lever l’aurore (comme présentement), car je pousse ma besogne fort avant dans la nuit, les fenêtres ouvertes, en manches de chemise et gueulant, dans le silence du cabinet, comme un énergumène !“ (Lettre à Madame Brenne, 8 juillet 1876.)

2. > Qu’appelle-t-on le gueuloir de Flaubert ?

Hannes Seidl / Daniel Kötter „Galerie“
Parcours durch das Gelände des Klett Areals

Aus der Programmankündigung:

Hannes Seidl / Daniel Kötter „Galerie“

Parcours durch das Gelände des Klett Areals

Die Bilder des strukturellen Wandels sind geläufig: Leerstand, Brachlage, Verfall sind oft die Konsequenz der Veränderungen in der Lebens- und Arbeitswelt. Orte behalten dennoch ihre Geschichte, auch wenn das Leben bereits aus ihnen gewichen ist. Aber auch im Kleinen geschieht dies jeden Tag, nach Feierabend, wenn sich durchaus belebte Gebäude wie die des Klett Areals in eine Ansammlung toter Flure verwandeln.

Doch was geschieht tatsächlich, wenn der letzte das Licht ausgemacht hat? Hannes Seidl und Daniel Kötter untersuchen in ihren gemeinsamen Arbeiten bereits seit längerem die spezifische Geschichte von Räumen. Durch die Entkoppelung der Wahrnehmung, durch die strukturelle Trennung von Bild und Ton schaffen der Komponist und der Videokünstler gewohnte Umgebungen, die unvermittelt ihre Rückseite preisgeben. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Klett Unternehmensgruppe erarbeiten sie einen Parcours, der ins Labyrinth der eigenen Wahrnehmung führt.

Konzept, Video, Komposition: Hannes Seidl und Daniel Kötter
Mitwirkende: Mitarbeiter der Klett Unternehmensgruppe

Anfahrt: S1-S6, Haltestelle Feuersee

Kartenvorbestellung erforderlich an der Theaterhauskasse unter 0711 40 20 720

Achtung! Nur Reservierung für bestimmte Uhrzeiten möglich: Dienstag, 5. Oktober bis Donnerstag, 7. Oktober, 17 Uhr, 17.30 Uhr, 18 Uhr, 18.30 Uhr, 19 Uhr, 19.30 Uhr. Abholung und Bezahlung der Karten an der Abendkasse am Veranstaltungsort.

Eintritt 10 €/ermäßigt 7 €

> Programm

Ein Festival innovativer Musik in der KulturRegion Stuttgart – 1. bis 10. Oktober 2010

(Programmtext:) Vermutlich war – entgegen Karl Valentins Behauptung – die Zukunft auch früher nicht besser. Aber Zukunftsoptionen schienen früher stabiler und kalkulierbarer zu sein als in unserem von Globalisierung dominierten Jahrtausendbeginn. „Innovation“ steht nicht nur für begehrte High-Tech-Produkte, sondern für die Herausforderung, ständig auf Neuerungen am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft, in den Medien zu reagieren.

Der > Kartenvorverkauf hat begonnen.

Das Festival „Zukunftsmusik“ verortet diese Auseinandersetzung auf der künstlerischen Ebene. Die Veranstalter KulturRegion Stuttgart und Musik der Jahrhunderte entführen die Menschen der Region vom 1. bis 10. Oktober in neue musikalische Welten. Sie haben zwölf junge Komponisten aus sieben verschiedenen Ländern eingeladen, ein musikalisches oder interdisziplinäres Projekt für eine von zwölf Festival-Städten zu erfinden, Besonderheiten dieses Ortes in ihre Werke einzubeziehen und auf brennende Themen wie Strukturwandel, Umverteilung, Arbeitswelt und Migration Bezug zu nehmen.

In Leonberg wird dabei philippinisch gekocht, in Ostfildern philosophiert, in Ditzingen wird verblüffend umverteilt. Göppingen feiert seine Staufer mit einer Prozession, in Esslingen demonstrieren Roboter gegen sozialen Kahlschlag, in Stuttgart wird das Klett Areal zur Geisterstadt. Ganz Waiblingen zelebriert laut tönend ein „e“. In Rechberghausen werden die Geheimnisse obskurer Orte untersucht und in Ludwigsburg das Innenleben der Bürger. In Backnang lauscht man den Geschichten der Weitgereisten. Schwäbisch Gmünd schickt Musiker ins Gefängnis und der Badmintonclub Remseck verweigert sämtliche Spielregeln.

Angesiedelt zwischen Musiktheater, Happening, Performance, Konzert oder Installation entsteht ein Festival, das das kreative Potenzial zahlreicher Menschen einbezieht. Ein Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst und Gesellschaft – voller Überraschungen und Rätsel, voller Abenteuer und Spielwitz.

Und wie klingt die Zukunftsmusik? Vielstimmig (mit bis zu 450 Mitwirkenden!), entschlossen, risikofreudig, brüchig, poetisch, rätselhaft – und auf jeden Fall sehr verheißungsvoll!

Werke von Annesley Black, Werner Cee, Alan Hilario, Gordon Kampe, Johannes Kreidler, Maximilian Marcoll, Sergej Newski, Christoph Ogiermann, Paolo Perezzani, Hannes Seidl/Daniel Kötter, Niklas Seidl, Mario Verandi.

Ein Festival der KulturRegion Stuttgart und der Musik der Jahrhunderte

> Programm

Die neue Website des Stuttgarter Literaturhauses

Am Montag, 20.09.10, 20.00 Uhr hat Wolfgang Schorlau sein neues Buch > Das brennende Klavier, die Biographie über Wolfgang Dauner im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Autor im Gespräch im Literaturhaus Stuttgart vorgestellt. Die Veranstaltung wurde moderiert von Wolfgang Niess und fand wegen des enormen Besucherinteresses ausnahmsweise im Mozartsaal der Liederhalle statt:

Literaturhaus Stuttgart. Hier der Blick ins Fotoarchiv: > Das brennende Klavier

Die neue Website hat jetzt ein perfektes Suchsystem für das > Fotoarchiv bekommen. Mit rund 3-4000 Fotos von mehr als 400 Veranstaltungen seit der Eröffnung des Literaturhauses 2001.

Mit Essen spielt man nicht…

… hörte ich früher, wenn ich irgendwelche Anstalten machte, mit dem Essen ausser essen etwas anderes anzufangen. Essen ist aber auch ein Teil unserer Wirklichkeit. Und außer der Kochkunst gibt es auch andere Möglichkeiten sich mit der Ess(un)kultur in jeder Hinsicht zu beschäftigen. Eine Ausstellung im Stuttgarter Kunstmuseum EAT ART (18.9.2010-9.1.2011) zeigt, wie die Kunst sich des Essens bemächtigen kann. Der Schweizer Daniel Spoeri hat in den 1960er Jahren „Fallenbilder“ hergestellt, die die Reste einer Mahlzeit zeigen. Tassen, Teller, Besteck werden auf einem Tablett, so wie es frühmorgendlich zum Frühstück gedient hat, fixiert, ohne dass die Essenreste, der letzte Schluck Kaffee oder noch ein Brotrest vorher entsorgt wurden. Danach bekommt das Tablett eine Glasscheibe und ist fortan ein Kunstobjekt, das als „Eat Art“ an der Wand hängt.

Aus dem zweiten großen Raum dringt immer wieder unrhythmisches, ziemlich lautes Getöse, das nach Happening und einem großen Durcheinander klingt. Es ist die Rotating Kitchen von Zeger Reyer, die 2009 zuerst in der Kunsthalle Düsseldorf aufgebaut wurde. Man blickt in eine recht quadratische nach einer Seite hin offene Einbauküche, die in einem große Ringe befestigt ist. Kleine Motoren setzen den gesamten Küchenkorpus ohne Rücksicht auf alle Gegenstände, von Pfannen über Teller bis Flaschen, ohne Beachtung der Schrankinhalte in eine stetige langsame Drehung. Man hat einen Blick wie in eine überdimensionierte Waschmaschine, in deren Trommel die Gegenstände nacheinander ein Übergewicht erhalten und mit lautem Getöse auf den Boden auf die Wand oder auf die Decke fallen, wo die Deckenleuchte trotz der Bratpfannenschläge ungerührt weiterbaumelt (oder mal liegt) und leuchtet. Unwillkürlich denkt man daran, dass die eigene Küche noch aufzuräumen ist. Einige Besucher zücken ihre Kamera und halten fest, wie gerade mal wieder ein Schrank seinen Inhalt preisgibt.

rotating kitchen from Zeger Reyers on Vimeo.

Außer von Dieter Roth und Daniel Spoerri werden auch Arbeiten von Künstlern wie Joseph Beuys, Roy Lichtenstein, Gordon Matta-Clark, Arpad Dobriban u .a gezeigt.

Thomas Rentmeister zeigt im 3. Stock, wo in der Ecke Lili Fischers Gewürzpredigt für Pfeffersäcke (1983/84) steht, wie ein REWE Einkaufswagen zum Kunstobjekt wird, weil er halb versunken in einem großen Zuckerberg steckt. Ist eine Packung in dem Einkaufswagen aufgeplatzt oder ist die ganze Installation eine Erinnerung an den Einkaufszettel, auf dem der Zucker fehlte?

Beeindruckend ist die Vielfalt des Rahmenprogramms rund um das Thema Essen und Kunst, das die Ausstellung begleitet. Das Begleitheft, das an der Kasse der Ausstellung erhältlich ist, gibt darüber Auskunft.

> EAT ART. Vom Essen in der Kunst – 18. September 2010 – 9. Januar 2011

Philipp Meyer, Rost: im Stuttgarter Literaturhaus

Philip Meyer, RostAm Dienstag, 14. September 2010, wird Philipp Meyer gemeinsam mit Tom Schillling im Literaturhaus Stuttgart aus seinem gefeierten Debütroman „Rost“ lesen.

Beginn 20:00 Uhr.
> Infos zu Autor und Buch

Hartmut Wilmes schreibt in der Kölnischen Rundschau am 1.9.2010:

„Die Schicksalswucht Cormac McCarthys, die psychologische Finesse Richard Fords und die sprachliche Verdichtungskunst Ernest Hemingways – all diese Kardinaltugenden großer amerikanischer Literatur sind in diesem ebenso monumentalen wie filigranen Romandebüt (!) gebündelt. So schafft es Philipp Meyer, dass man um jeden seiner angeknacksten Helden bangt. Im blutigen Finale ist noch einmal alles möglich – katastrophales Scheitern oder wundersame Rettung. Unmöglich, dieses fantastische Buch in den letzten Kapiteln noch einmal beiseite zu legen.“

> Lesebericht auf diesem Blog:

„Philipp Meyer erzählt eine spannende Geschichte. Er lässt die Personen seiner Handlung alleine erzählen. Die vielen Kapitel konzentrieren sich immer auf die Gedanken und die Erlebnisse einer Person, die über ihre Empfindungen berichtet und nur im Kontakt mit anderen werden Urteile über oder Empfindungen für andere vermittelt. Diese vielen Einzelbeobachtungen verdichten sich zu einem spannenden Roman.“ H. Wittmann

> Rost
Roman, aus dem Amerikanischen von Frank Heibert (Orig.: American Rust)
1. Auflage 2010
464 Seiten
ISBN: 978-3-608-93893-7

Barcamp 3 in Stuttgart

Zum dritten Mail fand an diesem Wochenende das 3. Stuttgarter Barcamp in den Räumen des Literaturhauses und der Medien- und Filmgesellschaft MFG statt. Wieder vorzüglich von > Jan Theofel und seinem Orgateam organisiert.

Die Teilnehmer bekommen am Eingang ihr Namensschild. 230 Teilnehmer hatten sich an beiden Tagen angemeldet.

Jan Theofel begrüßte die Teilnehmer. Es folgt eine Vorstellungsrunde: Jeder sagt seinen Namen und drei Tags, die seine Interessen kennzeichnen.

Einige IPads waren auch schon angereist. Zu dem neuen > IPad gab es auch eine Nachtsession. Dann die Runde, bei der alle Referenten ihre >Sessions vorstellen. „Mein Name ist…, ich möchte über…. sprechen… Wer hat Interesse?“ Und je nach Meldungen wird dann ein Raum bestimmt und der Zettel an das Bord geheftet. Wenn man bedenkt, wie oft man eine Organisation für die Planung eines Konferenz benötigt, kommt man hier richtig ins Staunen. Nach 30 Minuten stehen 66 Sessions fest: Rund um alles was das Internet und Web 2.0 betrifft. Hier kann man Wissen und Erfahrungen auftanken. Außerdem bietet ein Barcamp viel Raum für interessante Gespräche.

Für das leibliche Wohl der Barcamper haben freundliche > Sponsoren gesorgt.

Und dann ab in die Sessions, wo auch > Stephan Siegloch sogar mehrere Sessions gehalten hat und die Teilnehmer auf den neuesten Stand beracht hat.

Über das Erinnern und das Vergessen in Stuttgart
Sei wahrhaftig gegenüber der Vergangenheit

Literaturhaus Stuttgart
Freitag, 09.07.2010, 20.00 Uhr
SEI WAHRHAFTIG GEGENÜBER DER VERGANGENHEIT
Wolfgang Höper, Roland Ostertag
Veranstaltungsreihe ARCHITEKTUR
Vortrag, Lesung, Gespräch

Der Architekt Roland Ostertag spricht über Orte als „begehbares Gedächtnis“. Wolfgang Höper, Staatsschauspieler, lässt in einer Lesung Dichter zu Wort kommen, die sich über Erinnerung und Gedächtnis Gedanken gemacht haben. »Die unverwechselbaren Orte einer Stadt, die im kollektiven Gedächtnis niedergelegte erinnerte Vergangenheit, sind die besten Begleiter einer Gesellschaft. Leonardo da Vinci fordert uns auf, bei unserer Erinnerungsarbeit wahrhaftig gegenüber der Vergangenheit zu sein. Zu beobachten ist indes zunehmend ein Verlust des Gedächtnisses, das Schwinden der Orte, der Stätten. Wir putzen alles sauber, das »begehbare Gedächtnis« wird immer ärmer, die Erinnerungsfähigkeit geht verloren. Da wir vergessen haben, dass Menschen aus Bildern bestehen, muss die Zivilisation des Erinnerns wieder erlernt werden. Dabei helfen uns die Dichter mit ihren verdichteten Wahrheiten.« (R. Ostertag)

In Zusammenarbeit mit dem Verein Zeichen der Erinnerung und dem Architekturforum

Eintritt frei

Wie geht es mit der deutsch-französischen Freundschaft weiter?

In der Stuttgarter Stadtbücherei (Max-Bense-Saal) findet am Mittwoch, 7. Juli, 19.30 Uhr, unter dem Titel Deutsch-französische Wechselwirkungen
eine Podiumsdiskussion: Wie weiter mit der deutsch-französischen Freundschaft? statt:

Anlässlich des Erscheinens des „Handwörterbuchs der deutsch-französischen Beziehungen“ diskutieren Prof. Dr. Oscar W. Gabriel (Universität Stuttgart), Astrid Kufer (Herausgeberin des „Handwörterbuchs der deutsch-französischen Beziehungen“) und Gérard Foussier (Redakteur der deutsch-französischen Zeitschrift „Dokumente“): Wie wird, wie kann, wie soll es weitergehen mit der deutsch-französischen Freundschaft? Eine Veranstaltung des IZKT der Universität Stuttgart, gefördert von der DVA-Stiftung

Astrid Kufer, Isabell Guinaudeau, Christophe Premat (Hrsg), Handwörterbuch der deutsch-französischen Beziehungen, Nomos, Baden-Baden 2009, 245 S., Broschiert, 24,- € ISBN 978-3-8329-4807-8

> Rezension

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