Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (I)
| Ces articles sont le manuscrit d’une conférence donnée en 2007 lors d’un barcamp à Mannheim : > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (I) > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (II) > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (III) > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (IV) |
Fin octobre 2007, Robert Basic, alors auteur du blog qu’il a vendu par la suite www.basicthinking.de, m‘ avait demandé si nous voulions être présents sur le > Barcamp in Mannheim, qui s’est déroulé début novembre 2007, comme sur le > Barcamp in München faire une session ensemble. In München ging es um „Bloggen, Praxis und Theorie“ (> mein Barcamp-Highlight). Mais lors de la discussion mentionnée, j’ai dit que nous ne présenterions pas le même sujet, mais que nous parlerions par exemple des réseaux sociaux. D’accord, a dit Robert, mais à quel point sont-ils sociaux ? – Très bien, c’est le sujet.
Résumé : Des quatre contributions suivantes examinent l’importance, la portée ou le potentiel des réseaux sociaux. Nous illustrons nos réflexions par un regard sur l’aménagement urbain. Regardons la Wilhelmsplatz à Stuttgart-Bad-Cannstatt. Ici, tous les usagers de la route se voient imposer l’espace qu’ils peuvent utiliser. La Wilhelmsplatz fonctionne comme un réseau social sur Internet, avec ses nombreuses fonctions, – pour lesquelles il faut s’inscrire sur Internet et même payer si l’on veut utiliser toutes les fonctions. Ou bien passons par la place Homme de Fer à Strasbourg. Ici, toute la place est ouverte à tous les usagers – seuls les tramways sont obligés d’emprunter leurs voies ferrées pour des raisons techniques – la place Homme de Fer est comme la vraie vie, pas d’espaces imposés comme sur la place Wilhem, mais seulement des restrictions comme dans la vraie vie, de sorte que personne ne soit blessé.
Les réseaux sociaux sont des plateformes Internet, wie > www.xing.com, > www.schuelervz.net/, > www.studivz.net, > www.facebook.com oder > www.myspace.com, pour ne citer que les offres les plus connues de ce type, qui se sont développées sur Internet sous le terme générique de Web 2.0, le réseau participatif.
Samedi, nous avons tenu la session Comment les réseaux sociaux sont-ils sociaux? à Mannheim. Et comme nous étions dans une salle où, malgré l’accueil par ailleurs parfait de l’université de Mannheim, le vidéoprojecteur ne voulait pas s’entendre avec mon ordinateur portable, je montre maintenant dans les trois articles suivants les photos avec lesquelles j’ai voulu expliquer le lien entre l’urbanisme et les réseaux sociaux sur le web 2.0.
La suite : > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (II)
> Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (III)
> Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (IV)
| Diese Artikel sind das Manuskript eines Vortrags 2007 auf einem Barcamp in Mannheim: > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (I) > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (II) > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (III) > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (IV) |
Ende Oktober 2007 hatte Robert Basic, damals noch Autor des später von ihm verkauften Blogs www.basicthinking.de mich efragt, ob wir auf dem > Barcamp in Mannheim, das Anfang November 2007 stattgefunden hat, wieder wie in auf dem > Barcamp in München eine Session zusammen machen werden. In München ging es um „Bloggen, Praxis und Theorie“ (> mein Barcamp-Highlight). Aber bei dem erwähnten Gespräch meinte ich, wir werden nicht wieder das gleiche Thema vortragen, sondern z. B. über Soziale Netzwerke. Gut, meinte Robert, aber wie Sozial sind die eigentlich? – Prima, das ist das Thema.
Kurzfassung: Die folgenden vier Beiträge untersuchen die Bedeutung, Tragweite oder das Potential sozialer Netzwerke. Wir veranschaulichen unsere Überlegungen mit einem Blick auf die Stadtplanung. Sehen wir uns den Wilhelmsplatz in Stuttgart-Bad-Cannstatt an. Hier wird allen Verkehrsteilnehmer vorgeschrieben, welchen Raum sie benutzen dürfen. Der Wilhelmsplatz funktioniert wie ein soziales Netzwerk im Internet, mit seinen zahlreichen Funktionen, – für die man im Internet sich anmelden und sogar bezahlen muss, wenn man alle Funktionen nutzen möchte. Oder gehen wir über die Place Homme de Fer in Straßburg. Hier ist der ganze Platz allen Verkehrsteilnehmern offen – nur die Straßenbahnen sind aus technischen Gründen auf ihre Schienenwege angewiesen – die Place Homme de Fer ist wie das richtige Leben, keine vorgeschriebenen Räume wie auf dem Wilhemsplatz, sondern nur solche Einschränkungen wie im richtigen Leben, so dass keiner zu Schaden komme.
Soziale Netzwerke sind Internet-Plattformen, wie > www.xing.com, > www.schuelervz.net/, > www.studivz.net, > www.facebook.com oder > www.myspace.com, um nur mal die bekanntesten Angebote dieser Art zu nennen, die sich im Internet unter dem Oberbegriff Web 2.0, das Mitmach-Netz, entwickelt haben.
Am Samstag haben wir in Mannheim die Session Wie sozial sind soziale Netzwerke? gehalten. Und da wir in einem Raum waren, in dem trotz des ansonsten so perfekten Empfangs durch die Mannheimer Hochschule, der Beamer sich nicht mit meinem Laptop verstehen wollte, zeige ich jetzt in den hier folgenden in drei Beiträgen die Fotos, mit denen ich den Zusammenhang von Stadtplanung und Sozialen Netzen im Web 2.0 erläutern wollte.
Weiter mit: > Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (II)
> Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (III)
> Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (IV)



Aus Anlaß des 80. Geburtstages der Weißenhofsiedlung hat Professor Max Bächer (1925-2011) am Montag, 23. Juli 2007, auf Einladung des Architekturforums einen Vortrag gehalten. Professor Roland Ostertag begrüßte den Gast. Aus der Ankündigung der Veranstaltung: „Vor genau 80 Jahren, am Samstag, den 23. Juli 1927, wurde die Weißenhof-Siedlung eröffnet. Die historische Bedeutung dieser Siedlung liegt darin, dass sich hier in Stuttgart zum ersten Mal an einem Ort das Neue Bauen als eine weltweite übergreifende Bewegung darstellte. Roland Ostertag bemüht sich seit Jahrzehnten um die Weißenhof-Siedlung und plädiert für die Gründung einer Stiftung und die offizielle Eintragung als Weltkulturerbe.
Für Max Bächer gehört der Weißenhof zu seinen dauerhaften Lebenserinnerungen, über die er erzählen wird. Max Bächer, geboren 1925, aufgewachsen in der Marienstraße zwischen
Anläßlich der Frage, ob es schon die versprochene Stiftung zugunsten der Weißenhofsiedlung gibt, gab Max Bächer seine Kritik an Stuttgart 21 zu Protokoll und spielte auf die Unsumme des Projekts und die langen Tunnelfahrten an, die den Reisenden mit diesem Projekt zugemutet werden.













„Vor genau 80 Jahren, am Samstag, den 23. Juli 1927, wurde die Weißenhof-Siedlung eröffnet. Die historische Bedeutung dieser Siedlung liegt darin, dass sich hier in Stuttgart zum ersten Mal an einem Ort das Neue Bauen als eine weltweite übergreifende Bewegung darstellte. Roland Ostertag bemüht sich seit Jahrzehnten um die Weißenhof-Siedlung und plädiert für die Gründung einer Stiftung und die offizielle Eintragung als Weltkulturerbe. Für Max Bächer gehört der Weißenhof zu seinen dauerhaften Lebenserinnerungen, über die er erzählen wird. Max Bächer, geboren 1925, aufgewachsen in der Marienstraße zwischen Wilhelmsbau und Silberburg, Notabitur, Soldat, schwer verwundet, ist von 1946 bis heute ein Student der Architektur geblieben. Er arbeitete bei Bodo Rasch und Paul Stohrer, machte sich 1956 selbständig und wurde 1963 Lehrer an der TH Darmstadt. Im offenen Haus von Prof. Hans Hildebrandt, der als Pionier der Moderne 1933 seinen Lehrstuhl an der TH Stuttgart verloren hatte, lernte er Richard Döcker, Alfred Roth, Walter Gropius, Adolf G. Schneck, Max Bill und viele der damaligen Avantgarde, die auch an der Weißenhof-Siedlung beteiligt waren, kennen.“
