Unfallgefahr!
Slalomfahren in der Willy-Brandt-Straße

Auf der Willy-Brandt-Straße vor dem neuen Innenministerium gibt es seit letztem Herbst eine Baustelle:

> Neubau der Station Staatsgalerie startet – Stuttgarter-Zeitung, 10. November 2014

Einige Tage nachdem die Verlegung der Fahrbahnspuren der B 14 realisiert worden war, erschienen 40 km/h – Schilder. Das reicht aber nicht, weil man in dieser Slalomkurve von von PKWS, großen SUVs oder von großen Lieferwagen, gar LKWs gejagt und überholt wird, die dicht auffahren, meist ohne zu blinken auch noch die Spur wechseln und von 40 km/h nichts wissen wollen. Verwirrende Markierungen tragen zum Chaos bei. Vor einigen Tagen ereignete sich wiederholt ein Unfall im Verlauf dieser verlegten Fahrbahnen: Stau bis Bad Cannstatt.

Der Gegenverkehr fährt auch nicht vorsichtiger. Bei Nässe und Dunkelheit steigt das Gefahrenpotential an dieser Umleitung. Hier ist eine nicht zu unterschätzende Gefahrenstelle entstanden, die dringend und sofort entschärft werden muss.

Literaturhaus Stuttgart: Lesung.
Tom Drury, Das stille Land

Wen Sie einfach mal wieder ein schönes Buch lesen wollen, dann kommt Tom Drury mit seinem Band > Das Stille Land gerade richtig.

> Literaturhaus, Stuttgart – Mittwoch 25.03.15 20.00 Uhr
Das Stille Land, Tom Drury, Clemens Meyer
Veranstaltungsreihe: head to head
Lesung und Gespräch Moderation: Pamela Rosenberg
Deutsche Lesung: Helmut Mooshammer
Übersetzung: Jürgen Stähle

Raus der Provinz. Pierre Hunter hatte genug von ihr. Als Barkeeper schlägt er sich durch. Als eine fast unheimliche Frau ihm nach einem Unfall das Leben rettet, wird alles anders für ihn. Sie verlieben sich ineinander. Solche Romananfänge kennt man. Aber hier kommt alles anders. Die Rettung war wohl alles andere als zufällig. Nun sind Sie in der Geschichte mittendrin. Und sie wird so spannend, dass dieses Buch wohl S-Bahn ungeeignet ist, wenn Sie nicht ab und zu über den Buchrand gucken, ob Ihre Haltestelle in Sicht kommt. Mit diesem Buch erleben Sie das Gefühl, dass Sie nach dem Zuklappen der letzten Seite, sich erst mal wieder orientieren müssen, wo Sie sich eigentlich gerade befinden.

Tom Drurys Roman »The Driftless Area« – kürzlich als “ target=“_blank“>»Das Stille Land« bei Klett-Cotta Verlag erschienen – wurde 2014 vom Jungregisseur Zachary Sluser mit den Schauspielern Anton Yelchin, Zooey Deschanel und John Hawkes verfilmt. Anhand von Beispielen aus dem Film werden Tom Drury und Clemens Meyer im Gespräch die Möglichkeiten und Herausforderungen von Literaturverfilmungen aus der Sicht des Autors erörtern.

Tom Drury, geboren 1956 in Iowa, zählt zu den wichtigsten amerikanischen Schriftstellern seiner Generation. Seine Romane wie »Das Ende des Vandalismus« und »Traumjäger« gelten als moderne Klassiker. Er veröffentlicht unter anderem im »New Yorker« und in »Harper’s Magazine«.

Clemens Meyer ist 1977 in Halle/Saale geborene und erhielt für seine Werke zahlreiche Preise. Sein Debütroman „Als wir träumten“ mit Starbesetzung in Regie (Andreas Dresen) und Drehbuch (Wolfgang Kohlhaase) feierte im Februar dieses Jahres auf der Berlinale Premiere und läuft derzeit in den deutschen Kinos. Clemens Meyer lebt in Leipzig

In Zusammenarbeit mit der American Academy Berlin.
Gefördert von: Berthold Leibinger Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH
Eintritt: Euro 9,-/7,-/4,50

9. März 2015. Lesung bei der Buchhandlung Wittwer
David Whitehouse, Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek

Manchmal gehen die Geschichten der Romane, oder eigentlich immer in die Ereignisse und Erlebnisse unseres wirklichen Lebens über. Literatur schärft die Sinne, für das was wir erleben, und sie werden in der > Reise mit der gestohlenen Bibliothek eine ganze Literaturästhetik wiederfinden. Es geht in dem neuen Roman von David Whitehouse um > Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek, ein Buch, wofür wir schon an anderer Stelle einen Lesebericht veröffentlicht haben.

Es geht um Bobby Nusku, sein Freund Sunny, der allerhand verrückte Ideen im Kopf hat und sie auf Biegen und Brechen durchsetzt, Val und ihre Tochter Rosa, Joe und seinen Vater und um einen Bbibliotheksbuch, der geklaut wird. Ein erstaunliches Buch, haben wir in unserem > Lesebericht geschrieben, denn hier wird in einem Roman erklärt, wieso man lesen sollte. Wer diese Geschichte aufmerksam liest, fängt sich das Lesevirus ein.

Am Montag, 9. März 2015, 20 Uhr, wird David Whitehouse in Stuttgart einem roten Doppeldeckerbus | Moderation: Thomas Klingenmaier | vor der Buchhandlung Wittwer Königstr. 30 – 70173 Stuttgart aus seinem Buch lesen.

David Whitehouse,
> Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek
Roman, Aus dem Englischen von Dorothee Merkel (Orig.: Mobile Library)
1. Aufl. 2015, 315 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50148-3

Kann man Stadt als Text lesen?

Welche Sprache haben wir, um eine Stadt und die Wege, auf denen wir uns täglich durch sie hindurch bewegen, zu beschreiben? Zwei Architektinnen, ein Wissenschaftler für Stadtfragen, ein Lyriker und drei Baubotaniker haben sich auf den Weg gemacht und ihre ganz eigenen Gänge durch Stuttgart für Sie als Tonspur aufgezeichnet. Nun ist die Reihe an Ihnen: Vier Stuttgarter Routen sind ab jetzt zu erkunden. Das Literaturhaus Stuttgart lädt Sie von Februar bis April 2015 ein, den aufgenommenen Wegbeschreibungen und Stadt-Lektüren zu folgen. Sie selbst werden dabei nicht nur zum direkten Leser der Stadt, sondern können der Route während des Spaziergangs ihre eigene Beschreibung hinzufügen. Lassen Sie sich auf ein Experiment ein, das erforschen möchte, wie sich die vielstimmige Textur einer Stadt lesbar machen lässt.

Begehungen für jeweils zwei Spaziergänger sind zweimal wöchentlich möglich. Genaue Einführung und Aushändigung von Mikrofon und Kopfhörer erfolgen bei Anmeldung unter 0711 2202173 oder landschaften@literaturhaus-stuttgart.de; die Teilnahme ist kostenlos. Spazierdauer pro Route ca. 1–2 Stunden.

Routenautoren: Ulf Stolterfoht, Karsten Michael Drohsel, m-a-u-s-e-r (Asli Serbest und Mona Mahall) Bureau Baubotanik (Hannes Schwertfeger, Oliver Storz und Sebastian Gabriel Becker).

17. / 18. April 2015:
Lesung der gesammelten Beschreibungen im > Literaturhaus. Stuttgart

Ein Projekt von Lea Letzel und Ivna Ziç.

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung

Die Verwahrlosung der Kronprinzenstraße

Nochmal. In Stuttgart wurden zwei riesige > Einkaufszentren an beiden Seiten der City gebaut, ohne dass irgendeine intelligente Anbindung an die City unserer Stadt erkennbar wäre. Schon entsteht am Karlsplatz ein weiterer Einkaufstempel.

Was ist aber mit der Kronprinzenstraße? Hier braucht man keine Autos! Ein großer Platz zum Flanieren, mit Cafés. In der Mitte ein Grünstreifen, darum im Oval die Bücherkisten, wie an der Seine. Das wärs. Schade, dass die Stadt diesen Teil der City einfach verkommen lässt. Die neugestaltung der kronprinzenstraße könnte ein Modell für eine erfolgreiche Revitalisierung unserer Innenstadt werden. Ran ans Werk. Die Mittel fehlen? Der Wille fehlt? Also bleibt alles wie bisher: > Gehen wir heute in die City oder in ein Einkaufszentrum?:

Bitte öffnen Sie die folgende Fotoalben mit einem Klick auf ein Foto erst dann, wenn diese(r) Website/Blog vollständig geladen ist.

Die > Kronprinzenstraße auf unserem Blog.

Vom Weggehen und Ankommen
Ein internationales Projekt aus aktuellem Anlass
Literaturhaus Stuttgart
Donnerstag 29.01.15 bis Montag 02.02.15

fluechtlingsgespaeche

> www.literaturhaus-stuttgart.de/event/3039-1-vom-weggehen-und-ankommen-ein-internationales-projekt-aus-aktuellem-anlass/

29.01.15
bis
02.02.15
Vom Weggehen und Ankommen – Ein internationales Projekt aus aktuellem Anlass
Donnerstag
29.01.15
20.00 Uhr
Vom Weggehen und Ankommen – Die Eröffnungsgala
Josef Haslinger, Roger Willemsen

Freitag
30.01.15
19.00 Uhr
Brennpunkt Syrien
Larissa Bender, Rosa Yassin Hassan

Freitag
30.01.15
21.00 Uhr
Fremd sprechen – Eine Lese-Klang-Performance
Uljana Wolf, Liao Yiwu

Samstag
31.01.15
11.00 Uhr
Fragestunde – Asylpolitik

Ludger Pries, Giusi Nicolini
Samstag
31.01.15
15.00 Uhr
Wie berichten? Eine Kritik des Journalismus
Christoph Keller, Jörg Armbruster, Miriam Faßbender

Samstag
31.01.15
17.00 Uhr
Flüchtlingsgespräche – FiktivDorothee Elmiger, Abbas Khider, Senthuran Varatharajah

Samstag
31.01.15
19.00 Uhr
Zur Sache – Neue Weltliteratur?
Maaza Mengiste, Taiye Selasi, Ilija Trojanow

Samstag
31.01.15
21.00 Uhr
Die Nachtigall von Tibet – Ein Konzert mit Namgyl Lhamo

Namgyal Lhamo
Sonntag
01.02.15
11.00 Uhr
In weiter Ferne so nah – Deutsche Fluchtgeschichten
Ines Geipel, Birgit Keil, Nils Schmid

Sonntag
01.02.15
12.00 Uhr
Herzlich willkommen? Stuttgarter Asylbewerber erzählen Ihre Geschichte Präsentation einer Schreibwerkstatt

Sonntag
01.02.15
15.00 Uhr
Zwischen Terror und Hoffnung. Flüchtlinge im irakisch-syrisch-türkischen Grenzgebiet
Knut Krohn, Songül Tolan, Leyla Fermans

Veranstaltungsreihe: Flüchtlingsgespräche – Lesungen. Fragen. Gespräche. Musik

Das Literaturhaus Stuttgart veranstaltet eine lange Veranstaltungsreihe zum Thema > „>Weggehen und Ankommen mit hochkarätiger Besetzung.

Bertolt Brecht, schrieb in Flüchtlingsgespräche: „Der Paß ist der edelste Teil von einem Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustand wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustandkommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Paß niemals. Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird.“

„Wir leben in aufregenden Zeiten. Die Menschen rücken zusammen, und wir feiern die sogenannte „Neue Weltliteratur“. Diesen gewaltigen kulturellen Fortschritten liegen aber auch die Dramen zahlloser Einzelschicksale zugrunde: die Geschichten von Menschen aus China und Äthiopien, der Ukraine und Syrien, dem Irak und Tibet. Nicht immer sind es Geschichten, die hierzulande gehört werden. Während man 2014/15 zum 25. Mal den Fall der Mauer und die Vereinigung der beiden deutschen Länder feiert, werden neue Mauern an Europas Grenzen errichtet. Wie aber umgehen mit den Völkerwanderungen des 21. Jahrhunderts? Wie die offene, demokratische und humane Gesellschaft in etwas Reales verwandeln, wenn viele Menschen sich fürchten vor Überfremdung und dem Verlust der eigenen Identität, wenn sie mutlos sind angesichts wirtschaftlicher Probleme und rasanter sozialer Umbrüche? Wenn deutlich wird, wie wenig selbstverständlich der Wohlstand und die Sicherheit in Mitteleuropa sind?…“ Weiterlesen

U.a.:

> Ines Geipel (u. a. »Generation Mauer«) ist am Sonntag, den 1. Februar um 11 Uhr im Literaturhaus Stuttgart zu Gast. Thema wird sein: »In weiter Ferne so nah – Deutsche Fluchtgeschichten« anlässlich der Veranstaltungsreihe »Flüchtlingsgespräche«.

Sonntag 01.02.15 11.00 Uhr
> In weiter Ferne so nah – Deutsche Fluchtgeschichten
Ines Geipel, Birgit Keil, Nils Schmid
Veranstaltungsreihe: Flüchtlingsgespräche – Gespräch. Moderation: Tim Schleider

> Literaturhaus Stuttgart
Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Fon (0711) 22 02 17 – 3,
Kartentelefon für Literaturhausmitglieder:
(0711) 22 02 17 – 47
> info@literaturhaus-stuttgart.de

Ortsbesichtigung: S-21 – Bauabschnitt A 1

> Stuttgart 21 A 1 und die Bibliothek 21 – 14. Juni 2009
> Stadtplanung und soziale Netzwerke im Web 2.0 (IV) – 25. November 2007
> Stuttgart 21 – Der neue Stadtteil – Fotos von Thomas Fütterer -21. Juli 2007
> Stuttgart 21 – Ein neuer Stadtteil – 21. Juli 2007. Wir schrieben im Juli 2007: “ Da wird ein Stadtteil gebaut, der keine Anbindung an die bestehenden Stadtteile um ihn herum hat. Es entsteht eine echte Insellösung von der Brache aus gedacht und nicht von den umliegenden Stadtteilen aus konzipiert. Und ohne Not wird auf der heutigen Brache wieder genauso eng gebaut als wärs ein Stuttgarter Hinterhof.“

Und so ist es auch geschehen. Die Stadtbibliothek, die nach Ihrer Fertigstellung wie ein Solitär stand, ist leider, leider hinter dem Bau für die Sparkasse verschwunden. Mittlerweile sind hinter der Bibliothek > mehrere Gebäude mit Einkaufsläden entstanden, auf denen jetzt auch noch ein Hotelturm gebaut wird, ohne das man > die Windbewegungen in Richtung des Talbessels berücksichtigt.

Welche Bilanz für den Bauabschnitt kann man ziehen? Die Führung von Professor Roland Ostertag, die am Sonntag, 25. Januar 2015, 60 Interessenten vereinte – Fotos folgen demnächst auf seiner Website > www.stuttgart-wohin.de – unterstrich die phantasielose Bebauung von A 1. Wenn die vielen Besucher bei seiner Führung heute nicht dabei gewesen wären, wäre A 1, das heute Europaviertel genannt wird, an diesem Sonntag nahezu menschenleer gewesen. Eine Stadtwüste. Schade. Die Stadtbibliothek ist sonntags geschlossen. Schade. Ein rechteckiger Platz ist vor dem Gebäude der Sparkasse erkennbar, auf dem ein verlassener Mercedes parkte. Von Urbanität ist hier nichts zu spüren. Eine kahle Bürolandschaft.

Keine Art von Verbindung oder gar Anbindung dieses neuen Stadtviertels mit seinen unmittelbar benachbarten Stadtteilen ist erkennbar. A 1 ist eine Insellösung, eine verunglückte Insellösung zudem. Ergänzen wir hier die oben zitierten Fotos von 2007 und 2009 mit denen von heute:

Bitte öffnen Sie das folgende Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erst dann, wenn diese Seite ganz geladen ist:

(c) Heiner Wittmann, 2015.

Gehen wir heute in die City oder in ein Einkaufszentrum?

> Neue Einkaufszentren in Stuttgart oder wie entwickelt sich die Innenstadt? 15. September 2010 – auf unserem Blog.

In jeder Beziehung sind die beiden Einkaufszentren zu beiden der Stadt ein kapitaler Stadtplanungsfehler: Belebung der Innenstadt, Sicherung des Einzelhandels, Verkehrsentwicklung, Bau eines Einkaufszentrums, ohne die > Paulinenbrücke endlich abzureissen, ganz zu schwiegen von der ästhetischen Qualitäten der Einkaufsburgen, die man überall wiederfindet; wo man aber nichts findet, was Stuttgart ähnlich ist, die Stuttgarter Seele ist da nicht; man kann nicht hineinschauen, man kann vielleicht auch nicht hinausschauen, man bleibt drinnen der bunten Warenwelt auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, zu der Kaffe- oder Teestündchen einladen sollen, um das Verweilen ausgiebig zu erhöhen: Es ist so, daran gibt es nichts zu deuteln, nichts zu beschönigen> Einkaufszentren: Die Hölle für den Bürger.

Gehen wir schoppen in einem Einkaufszentrum oder verweilen wir in der Innenstadt?

Wir würden am liebsten der Stadt Stuttgart Gelegenheit geben, die beiden monumentalen Fehler mit den Einkaufszentren zu beiden Seiten der Stadt wenigsten ein bisschen wieder gutzumachen, wenn sie uns das Versprechen geben würde, bis zu den ersten Sommerstrahlen die > Kronprinzenstraße in eine der schönsten Flaniermeilen Deutschlands zu verwandeln, die alle Besucher der beiden Einkaufszentren wieder abziehen würde. Ihr Leerstand würde sich prima zum Umbau für die Erweiterung der Stuttgarter Universität eignen. Die Kronprinzenstrasse: eine großer rechteckiger Platz! Ein Flanierplatz mit Café und Bücherkarren, grüner Rasen in der Mitte, Einzelhandelsgeschäfte, viel Luft und Sonne, ein kommunikativer Ort, an dem die Stuttgarter Seele alle beglückt.

Nous sommes Charly – Gedenkveranstaltung

Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
8.01.2015, 18:00 Uhr – 19:00 Uhr

Der Generalkonsul Frankreichs in Stuttgart und Direktor des Institut français Stuttgart, Nicolas Eybalin, lädt alle, die ihre Solidarität gegenüber den Opfern des gestrigen Anschlags auf „Charlie Hebdo“ in Paris zeigen wollen, dazu ein, sich heute um 18.00 Uhr im Institut français Stuttgart/ Generalkonsulat Frankreichs einzufinden. Ein Kondolenzbuch wird ausgelegt.

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