Auch heuer eröffnet der Rabe Socke wieder die Weihnachtszeit

Stuttgart ist gar nicht der Nabel von Baden-Württemberg. In Esslingen wird Rabe Socke die Weihnachtszeit ankündigen.


Liebe Kinder, aufgepasst!

Wie in den letzten Jahren kommt auch dieses Jahr wieder der kleine Rabe Socke auf den Esslinger Weihnachtsmarkt.

Los geht es am 5. Dezember um 15.00 Uhr auf der Weihnachtsmarktbühne auf dem Marktplatz.

Neben einer rabenstarken Vorlesegeschichte hat er auch einen ganzen Sack voller Geschenke mit dabei!

Eine Kooperationsveranstaltung von SWE, der Kinderbiennale und dem Esslinger Verlag.

> Hier ist Rabe Socke zu Hause.

Die Stuttgarter Innenstadt

Stuttgart, an einem Samstagmorgen in der Innenstadt. Schade, die > Kronprinzstraße verödet immer mehr, weil sie von den Stadtplanern vergessen oder vielleicht auch schon aufgegeben wurde. Was könnte das für eine Prachtstraße werden, breit angelegt, zum Flanieren und zur Eröffnung von Straßencafes, für ein urbanes Leben wie geschaffen.

Eigentlich sollte sich die Fotogalerie mit 17 Fotos vor einem schwarzen Hintergrund öffnen, mit dem IE gehts, Firefox braucht manchmal einen neuen Anlauf.

Aber leider konzentriert sich die Schaffung von neuen Verkaufszonen auf Einkaufszentren, die an beiden Seiten der Stuttgarter City immer mehr aus dem Boden wachsen. Arme Kronprinzstraße.

MERKUR-Podiumsdiskussion: Hat Qualität eine Zukunft? Zeitungen und Zeitschriften als Reflexionsraum

Hat Qualität eine Zukunft? Zeitungen und Zeitschriften als Reflexionsraum
Es diskutieren: Lothar Müller, Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, > Ralph Bollmann, Wirtschaftspolitischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, und Thomas E. Schmidt, Kulturkorrespondent der Zeit.
Das Gespräch wird moderiert von Christian Demand, dem Herausgeber der Zeitschrift MERKUR.

Dienstag, 5. November 2013, 20 Uhr
Akademie Schloss Solitude, Solitude 3,70197 Stuttgart
Eintritt frei

KlettCotta_Merkureinladung

Aus dem Text der Einladung von Jean-Baptiste Joly, Vorstand der Stiftung Akademie Schloss Solitude, und Michael Klett, Vorstand der Ernst H. Klett Stiftung Merkur:

Zeitungen und Zeitschriften haben bei der Formierung der modernen Demokratien in der Vergangenheit eine entscheidende Rolle gespielt und sie sind nach wie vor zentrale Instrumente der gesellschaftlichen Meinungs- und Willensbildung. Sie moderieren, generieren, animieren, kanalisieren und gewichten das öffentliche Gespräch über alle nur denkbaren Themenfelder und bieten so einen Reflexionsraum für eine vielstimmige politische, kulturelle und weltanschauliche Selbstverständigung der Gesellschaft. Die bürgerliche Presse war aber von Beginn an auch, und vielfach sogar in erster Linie, ein Geschäftsmodell. Eine über Generationen bewährte Faustregel für Verleger besagte, dass Zeitungen und Zeitschriften rentabel arbeiten, solange sie zu zwei Dritteln werbefinanziert sind. Diese Kalkulation geht in Zeiten des Internets immer seltener auf. Das Internet bringt die konventionelle Presse aber nicht nur wirtschaftlich in Bedrängnis.

Die Themen der Diskussion:

• Welche Bedeutung bleibt Zeitungen und Zeitschriften angesichts der Konkurrenz durch die digitalen Medien – oder gewinnen sie neue Funktionen?
• Welche Folgen hat diese Konkurrenzsituation für den Qualitätsjournalismus?
• Schrumpft der Raum für ambitionierte Reflexion und muss man über neue Modelle der Finanzierung nachdenken?
• Welchen konkreten Einfluss hat der wirtschaftliche Druck, dem die Verlage ausgesetzt sind, auf die Arbeit der Redaktionen?
• Gibt es nur äußere Gründe für den Auflagenrückgang – oder schreiben Zeitungen und Zeitschriften an den Interessen ihrer potentiellen Leser vorbei?
• Ist vielleicht insbesondere das klassische Feuilleton ein Auslaufmodell?

Veranstalter:
Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, > www.akademie-solitude.de
Ernst H. Klett Stiftung MERKUR, Rotebühlstr. 77, 70178 Stuttgart
In Kooperation mit: Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart

Kontakt: Friederike Kamann, > f.kamann@klett-cotta.de

Lesung: Massimo Carlotto, »Die Marseille-Connection«

Ein Pflichttermin für Krimifreunde. Massimo Carlotto ist auf Lesereise in Deutschland mit seinem neuen Thriller > Die Marseille-Connection. Der Thriller zur neuen, globalen Kriminalität Eine Gang aus vier brillanten Verbrechern macht Marseille unsicher. Ihre Gier nach Reichtum und Macht ist grenzenlos. Nur eine durchschaut ihr Spiel: Kommissarin Bernadette Bourdet, kurz B.?B. Massimo Carlotto beschreibt die dunkle Seite der globalen Finanzkrise: die neue Kriminalität in Nadelstreifen ? ohne Moral und ohne Grenzen. In der düsteren Metropole zwischen Afrika und Europa tobt ein Territorialkrieg. Kommissarin Bourdet – knallhart, hässlich und mit einer Schwäche für schöne Frauen – tut nicht nur Gutes, um das Böse zu verhindern. Sie hat ihre eigene Definition von Verbrechensbekämpfung.

Eine Zugfahrt ist der perfekte Ort, um diesen Krimi zu lesen, Sie werden die lauten Zugmitfahrer und die lauten Verspätungsentschuldigen per Lautsprecher nicht mehr hören und sehr wahrscheinlich den Ausstieg verpassen.

25.10.2013 | 19 h 30 Uhr
Travertinkeller, Sulzerrainstraße 24, Stuttgart
Moderation: Simonetta Puleio, deutsche Lesung: Barbara Stoll In Kooperation mit dem Stuttgarter Kriminächte Verein, Buchhaus Wittwer und dem Italienischen Kulturinstitut Stuttgart

> Leseprobe

Rückschau. Das Interview: > Das Interview: Die dunkle Unermesslichkeit des Todes

> Lesebericht: Massimo Carlotto, Der Flüchtling – 25. Juli 2010 von Heiner Wittmann

Massimo Carlotto
> Die Marseille-Connection
Krimi, aus dem Italienischen von Hinrich Schmidt-Henkel (Orig.: Respiro Corto)
1. Aufl. 2013, 239 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50134-6

Die Neugestaltung des Stadtgartens

… auf > www.stuttgart.de
> Bürgerinformation zur Neugestaltung des Stadtgartens

Wir zitieren (Hervorhebung. H.W:): „15.10.2013 Stadtplanung
Im Rahmen der Neugestaltung des Stadtgartens in Stuttgart-Mitte informiert das Garten-, Friedhofs- und Forstamt am Dienstag, 22. Oktober, von 16 bis 19 Uhr die Bürger.
Bei gutem Wetter ist die Bürgerinformation im Stadtgarten vor der Uni-Bibliothek, bei schlechtem Wetter im Bereich des Foyers (Seminarraum) der Uni-Bibliothek. Bürgerinnen und Bürger, Studierende, Vereine und Anlieger sind eingeladen, sich zu informieren und Anregungen in die weitere Planung einzubringen. Jeweils um 16, 17 und 18 Uhr wird das Planungsbüro g2-Landschaftsarchitekten Gauder+Gehring den Entwurf des Planungswettbewerbs und den aktuellen Stand der Planungen erläutern. Darüber hinaus stehen Fachleute der Stadtverwaltung und des Landes Baden-Württemberg für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Unterstützt werden sie durch Vertreter des Bezirksbeirats Stuttgart-Mitte.“

Lesung: Brigitte Kronauer, Gewäsch und Gewimmel

Am 24. 10. ist es soweit. An diesem Tag erscheint der neue Roman von Brigitte Kronauer, > Gewäsch und Gewimmel und am gleichen Tag kommt sie zu einer Lesung um 20 h in das > Stuttgarter Literaturhaus.

Es geht um Elsa Gundlach. Sie ist Therapeutin, kann nachts nicht schlafen und erinnert sich an ihre Patienten, die ihr förmlich durch den Kopf marschieren. Viele einzelne Erzählstränge werden in diesem meisterhaft komponierten Roman allmählöich zusammengeführt. Auf der Buchmesse hat Brigtte Kronauer kürzlich auf unsere Fragen geantwortet:

Miniaturen, Anekdoten formen Geschichten. Ernst und Komik liegen eng nebeneinander. Und Brigitte Kronauer kann Menschen beobachten. Mir gefällt es sehr, wie sie von ihrem Buch berichtet, so als wenn sie die Ereignisse im Buch beobachtet und kommentiert, so als ob sie selbst zuschauen würde, wie sich die Figuren in ihrem Roman entwickeln. Diese Distanz spürt man im Interview. Sowie ein Buch gedruckt und erschienen ist, hat es der Autor losgelassen, und es macht seinen eigenen Weg. Das dies so ist, beweist Gewäsch und Gewimmel.

Donnerstag, 24. 10.2013, 20 h
Brigitte Kronauer, Gewäsch und Gewimmel
Stuttgart | Lesung – Literaturhaus Stuttgart – Breitscheidstraße 4 – 70174 Stuttgart

Brigitte Kronauer, > Gewäsch und Gewimmel
Roman
1. Aufl. 2013, 615 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98006-6

Auf dem Blog von Klett-Cotta:

> Brigitte Kronauer: Paraphrasen auf alte Graubündner Sagen – 24. August 2011
> Nachgefragt: Brigitte Kronauer, Zwei schwarze Jäger
> Brigitte Kronauer auf dem Stand von Klett-Cotta

Stuttgart wächst zusammen

Vertan und vorbei. Die Chance, dass das Elefantenklo am > Österreichischen Platz eines Tages verschwinden wird, scheint auf lange Zeit vertan zu sein. Rechts und links der > Paulinenbrücke ist gebaut worden, so als ob die Brücke ein Naturgesetz sei. Sie ist aber kaum mehr als eine Barriere zwischen zwei Stadtteilen.

Wie konnte das passieren? Sicher, vor einigen Jahren wurde die Planung offengelegt, aber die Höhe, die Größe der beiden Einkaufszentren wird den Bürgern erst bewusst, wenn sie aus der Erde wachsen. In jeder Stadt sehen solche Ladenansammlungen immer gleich aus. Sei es gegenüber vom Saarbrücker Hauptbahnhof oder in > Passau. Oder in der Stuttgarter Innenstadt, wo die > die Königsbau-Passagen immer neue Tricks anwenden müssen, um die Besucher in die > die FoodLounge zu locken.

Skulpturen – Kunst im Park, im Garten, am Haus

> http://www.stuttgart-fotos.de/fuer-die-kunst-im-offentlichen-raum

Die Extraseite auf diesem Blog mit den
> Skulpturen zeigt Kunstwerke er besonderen Art. Sie eignen sich für Gärten und Parks oder auch Grünstreifen an Häusern. Einmal aufgestellt machen sie auf den nächsten Betrachter schon den Eindruck, als hätten diese Kunstwerke schon immer an diesem Ort gestanden. Metallteile deuten Assoziationen zu Maschinen an und suggerieren durch ihren Stillstand eine Symbiose mit der Natur. Manchmal dienen die Skulpturen als Blickfang im Rahmen einer Perspektive, genauso gut wie sie als Solitär einen Garten beleben. es sind Unikate, die Entstehung der Eingebung eines Augenblicks verdanken.

25 > Skulpturen werden jetzt schon vorgezeigt.

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