3. Oktober 2013
Stuttgart wächst zusammen
Vertan und vorbei. Die Chance, dass das Elefantenklo am > Österreichischen Platz eines Tages verschwinden wird, scheint auf lange Zeit vertan zu sein. Rechts und links der > Paulinenbrücke ist gebaut worden, so als ob die Brücke ein Naturgesetz sei. Sie ist aber kaum mehr als eine Barriere zwischen zwei Stadtteilen.

Wie konnte das passieren? Sicher, vor einigen Jahren wurde die Planung offengelegt, aber die Höhe, die Größe der beiden Einkaufszentren wird den Bürgern erst bewusst, wenn sie aus der Erde wachsen. In jeder Stadt sehen solche Ladenansammlungen immer gleich aus. Sei es gegenüber vom Saarbrücker Hauptbahnhof oder in > Passau. Oder in der Stuttgarter Innenstadt, wo die > die Königsbau-Passagen immer neue Tricks anwenden müssen, um die Besucher in die > die FoodLounge zu locken.
Skulpturen – Kunst im Park, im Garten, am Haus
> http://www.stuttgart-fotos.de/fuer-die-kunst-im-offentlichen-raum
Die Extraseite auf diesem Blog mit den
> Skulpturen zeigt Kunstwerke er besonderen Art. Sie eignen sich für Gärten und Parks oder auch Grünstreifen an Häusern. Einmal aufgestellt machen sie auf den nächsten Betrachter schon den Eindruck, als hätten diese Kunstwerke schon immer an diesem Ort gestanden. Metallteile deuten Assoziationen zu Maschinen an und suggerieren durch ihren Stillstand eine Symbiose mit der Natur. Manchmal dienen die Skulpturen als Blickfang im Rahmen einer Perspektive, genauso gut wie sie als Solitär einen Garten beleben. es sind Unikate, die Entstehung der Eingebung eines Augenblicks verdanken.
25 > Skulpturen werden jetzt schon vorgezeigt.
Die Merkursäule (V)

> Die Merkursäule – Fotos auf diesem Blog
Alle Fotos auf diesem Blog, soweit nicht anders vermerkt: (c) Heiner Wittmann.
Herabgestiegen



Stuttgart muss (noch) schöner werden (I)
Wenn S 21 fertig ist, d.h. wenn der Bahngleise im Untergrund verschwunden sind, wird der Zugang in die Stadt sicher auch renoviert worden sein, denn jetzt ist es gar nicht schön, was unsere Besucher beim Verlassen des Bahnhofs sehen:

Ein freier Platz vor dem Bahnhof, als Einladung, in die Stadt zu gehen, das wärs.
Röhren

Die neue Stadtbibliothek in Stuttgart wird zugebaut

Gucken wir uns nochmal zwei Bilder an, die schon einmal hier auf dem Blog gezeigt wurden: > Stuttgarter Nachverdichtung.


Als Architekt wäre ich sehr betrübt darüber, dass die neue Stadtbibliothek in einigen Monaten von fast allen Seiten zugebaut sein wird. Man kann noch nicht mal auf einem Weg um die Bibliothek herumlaufen.

Die Bibliothek als visuelles Lockmittel für ihre Leser und Besucher verliert viel von ihrer Anziehungskraft, wenn sie nur noch einer Seite zu sehen ist.
Die meistgelesene Beiträge auf diesem Blog
Die Beiträge, die am besten der Konzeption diese Blogs entsprechen, sind auch seit 2006 am häufigsten aufgerufen worden:
> Ulm als Vorbild für Stuttgart
> Das Modell für Stuttgart: Die neue Mitte Ulm
> Die Hauptstätter Strasse und das neue Mobilitätskonzept
> Stadtreparatur: Die Hauptstätter Straße in Stuttgart
Gesellschaft im Gespräch – In welcher Zukunft wollen wir leben?
Ines Geipel im Gespräch
In der Reihe „Gesellschaft im Gespräch – In welcher Zukunft wollen wir leben?“ der VHS Stuttgart diskutieren Ines Geipel, Autorin u.a. von > > Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens und der Autor Martin von Arndt über ihre Bücher und beschäftigen sich mit der Frage, was junge Todesschützen weltweit verbindet. Das Gespräch wird von Wolfgang Niess vom SWR geleitet.
Freitag, 17.05.2013 / 20 Uhr
Stuttgart: TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, Robert-Bosch-Saal
Eintritt: 8,- € (für Schüler/innen und Student/innen frei)
Karten an der Abendkasse im EG bei der vhs Anmeldung
> Ines Geipel
> Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens
1. Aufl. 2012, 343 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94627-7
Foto: (c) Bernd Lammel
Anne-Françoise Jumeau (Paris): Architektur als kreatives Mannschaftsspiel
Das Internationale Zentrum für Kultur- und Technologiforschung IZKT der Universität Stuttgart hat Anne-Françoise Jumeau (Paris) eingeladen. Sie wird einen Vortrag über die Architektur als kreatives Mannschaftsspiel halten.
Mi, 15. Mai 2013 19:30
Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart
Seit 16 Jahren kopnzipiert die Gruppe PERIPHERIQUES Architectes in einer offenen, sich beständig wandelnden Kooperationsstruktur architektonische und stadtplanerische Projekte. Den Schwerpunkt der Arbeit besteh in der architektonischen Gestaltung von Kulturinstitutionen, Bildungseinrichtungen, Dienstleistungsstrukturen und innovativen Wohnkonzepten. Zu den besonders beachteten Erfolgen dieser neuartigen Arbeitsstruktur gehören das ATRIUM-Gebäude der Universität Jussieu in Paris, ein Konzertsaal für zeitgenössische Musik in Nancy, ein Kulturzentrum in Thionville und das in St. Denis umgesetzte Modell der villas Torpédo. Der Vortrag wird vorführen, wie die besondere Struktur von PERIPEHRIQUES Architectes zur Entwicklung kreativer und innovativer Lösungen beiträgt.
Vortrag auf Französisch mit konsekutiver Übersetzung
Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.































