Aufräumen, erste Sonnenstrahlen, das Grün kommt wieder – rund um den Hörnleskopf
PREMIERE Literarischer Abend bei Klett-Cotta – 24. Februar 2021: „Mittwoch um 19 Uhr“:
„Mittwoch um 19 Uhr“:
Literarischer Abend – 24. Februar 202
Jörg Magenau Die kanadische Nacht. Roman. Bisher gab es auf unserem Blog bei Klett-Cotta Leseberichte über Neuerscheinungen bei Klett-Cotta und Tropen, die gemäß unseres Blogprinzips oft mit einem Beitrag „Nachgefragt…“ ergänzt werden. So auch für dieses Buch: > Lesebericht: Jörg Magenau, Die kanadische Nacht. Roman und > Nachgefragt: Jörg Magenau, Die kanadische Nacht. Roman. Ab nächsten Mittwoch wird gibt es ein weiteres Format auf diesem Blog geben, das am Mittwoch, 24. Februar 2021, Premiere haben wird, zu dem unsere unsere Blog-Redaktion Sie einlädt:
Unser Gast an diesem ersten Literarischen Abend wird Jörg Magenau sein. Wir werden mit ihm über seinen gerade bei Klett-Cotta erschienenen Roman Die kanadische Nacht sprechen und im Anschluss haben Sie als Gäste und Zuhörer des Abends die Gelegenheit, Fragen an den Autor zu stellen.
Eintritt frei | Zur Anmeldung
Jörg Magenau
> Die kanadische Nacht
Roman
1. Aufl. 2021, 200 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-98403-3
Im Winter rund um den Hörnleskopf
Der 10. Januar im Kurpark in Bad-Cannstatt
Herbst rund um den Hörnleskopf
Im Oktober die letzten Sonnenstrahlen oberhalb von Strümpfelbach einfangen
Oberhalb von > Strümpfelbach – weinstadt.albverein.eu – mit Blick auf die Weinberge:
Wir sind sehr erstaunt und besorgt, dass alle Restaurants, die wir nach unserem Spaziergang gesehen haben, sehr gut besucht waren, so gut, dass in den offenen Gärten die Tische so gut besetzt wie im letzten Jahr waren. Abstände waren keine zu erkennen und ein Blick durch ein Fenster zeigte voll besetzte Tische. Angesichts z. B. der Zahlen aus Frankreich, wo es in den letzten 24 Stunden 45.422 Neuinfektionen gab, 11.124 in Deutschland – verdoppelt im Vergleich zum letzten Sonntag, lösen diese Beobachtungen Besorgnis aus. Beim Stand der Dinge, testen sich unserer Mitbürger immer mehr an eine Grenze, wie weit man gehen darf, und die ungebremst steigenden Zahlen lassen einen neuen Lockdown vermuten. Der umso länger dauern, wie zur Zeit die Abstandsregeln nicht beachtet werden.
Im Oktober die letzten Sonnenstrahlen rund um den Hörnleskopf
Kommen Sie mit rund um den > Hörnleskopf in der Nähe von Korb?
Buchvorstellung: Wolfram Eilenberger, Feuer der Freiheit
Wolfram Eilenberger > Feuer der Freiheit
Auf Sendung
> Literaturhaus Stuttgart – Mittwoch, 30.09.20 / 19.30 Uhr
Lesung und Gespräch – Katharina Borchardt (Moderation) – Eintritt (Euro): 10,- / 8,- / 5,-
So begann unser > Lesebericht: „2018 erschien der Band > Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 – 1929. Jetzt liegt bei Klett-Cotta das nächste Buch von Wolfram Eilenberger > Feuer der Freiheit über Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten (1933–1943) vor. Es geht um vier Philosophinnen, Simone de Beauvoir (1908–1986), Ayn Rand (1905–1982), Hannah Arendt (1906–1975) und Simone Weil (1909–1943), mit deren Lebenswegen Eilenberger zeigt, wie sie sich mit ihren Werken der nahenden Katastrophe des Zweiten Weltkriegs entgegenstellten.
Ihre Lebens- und Philosophieentwürfe gegen die Totalitarismen ihrer Epoche, als Flüchtlinge, Widerstandskämpferinnen mit dem Wort aufrecht in der Haltung schufen sie mit ihren Werken die Grundlage für eine freie Gesellschaft. Mit Recht ist Eilenbergers Buch auch ein Plädoyer dafür, ihre Werke heute wieder zu lesen, denn auch in unserer Epoche können wir mit den vier Autorinnen sehr viel über die Entwicklung der europäischen Moderne lernen. In schwieriger Zeit überdachten sie das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, von Mann und Frau und traten unbeirrbar gegen alle Widrigkeiten für die Sache der Freiheit ein.
Neben den Biographien der vier Philosophinnen hat Eilenberger hier auch eine Einführung in die Philosophiegeschichte dieser Epoche verfasst, die mit der Kraft ihrer Gedanken, ihres Denkens zum Sieg über die Totalitarismen, Krieg und Zerstörungen maßgeblich beigetragen haben. …“ Bitte weiterlesen.
In Zusammenarbeit mit dem SWR2, Sendetermin Dienstag, 13.10.20 / 22.03 Uhr
Das Literaturhaus bittet um Beachtung dieser Regeln:
Bitte beachten Sie im Literaturhaus gelten bis auf Weiteres Maskenpflicht, und Abstandsgebot.
Folgen Sie stets dem markierten Wegesystem und kommen Sie rechtzeitig zur Registrierung im EG.
Der 1. Stock und Saal werden 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Bitte vermeiden Sie danach wiederholtes Rein- und Rausgehen.
Buchvorstellung: Iris Wolff, Die Unschärfe der Welt
Literaturhaus Stuttgart: Mittwoch, 23.09.20 / 19.30 Uhr
Buchvorstellung Iris Wolff, Die Unschärfe der Welt, Stuttgart: > Klett-Cotta 2020.
Denis Scheck (Moderation)
In unserem Lesebericht hieß es: „Im ihrem neuen Roman > Die Unschärfe der Welt erzählt Iris Wolff die Geschichte einer Familie vier Generationen lang aus dem Banat, deren Mitglieder trotz Trennungen über Grenzen eng zusammenhalten. Sie stellt ihre Protagonisten in Situationen, in denen alles auf dem Spiel oder auf Messers Schneide steht, in denen es um die Existenz geht, die Wahl entscheidet über das Leben, ja es sind die Werte, die Erinnerungen, die Wünsche, die die Existenz aller in dieser Familie prägen und aufgrund derer sie immer wieder neue Entscheidungen treffen müssen. Aber über Generationen hinweg ändern sich auch für die Einzelnen die Umstände, aber es gibt auch Kontinuitäten. Personen, die von außen in diesen Kreis dazu kommen, eine Zeitlang abwesend sind und später wieder auftauchen, ganz vertraut. Hinzukommt noch der wunderbare Stil von Iris Wolff, mit dem sie ihre Leser/innen so bedingungslos in die hier versammelten Geschichten hineinzieht.“ > Bitte weiterlesen.
Eintritt (Euro): Saalticket: 10,-/8,-/5,- oder Livestreamticket: 5,-
Das Livestreamticket kann bis 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gebucht werden und steht Ihnen dann 48 Stunden zur Verfügung. Zum Stream bitte dann hier entlang: stream.reservix.io/1596802. Sie müssen nur noch Ihren persönlichen Zugangscode eingeben, den Sie mit Kauf des Tickets erhalten.
Für Saalbesucher/innen: Bitte beachten Sie im Literaturhaus gelten weiterhin Maskenpflicht und Abstandsgebot. Folgen Sie stets dem markierten Wegesystem und kommen Sie rechtzeitig zur Registrierung im EG. Der 1. Stock und Saal werden 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet.
Neue Haltestelle Staatsgalerie und die Bullaugen über dem neuen Tiefbahnhof
Mit großen Aufwand entsteht über dem neuen Tiefbahnhof ein Platz über den Gleisen, der überhaupt keine Aufenthaltsqualität hat. Der Platz mit den monumentalen Bullaugen soll vielleicht ein Pendant zur offenen Haltestelle Staatsgalerie sein: viel Beton, ein feiner Beton-Bogen, der die Kunst der Betonbauer unter Beweis stellt, in sich als Bauwerk bemerkenswert, funktional gesehen fragwürdig würde > Roland Ostertag (1931-2018) sagen, noch viel mehr Beton, man kann auf die Gleise einer offenen U-Bahn sehen, wodurch manifest wird, dass Architekt und Bau- und Städteplaner mit den Räumen über den Gleisen, > erst Straßburger Platz und dann Manfred-Rommel-Platz (Wikipedia) hier Bullaugen, dort Beton, nichts anzufangen wussten. Unten viel Tageslicht und viel, viel Beton, kunstvoll verarbeitet.
> S21 auf unserem Blog
U-Bahnen müssen nach oben nicht offen sein, es sei denn, sie würden oben fahren…. so ist es verschenkter Stadtraum und ein Mahnmal – so wie die Bullaugen quer zum Tal gegen jede Vernunft gelegt werden- für die Zerstörung des Schlossgartens,
> Noch zwei letzte Blicke in den Schlossgarten – 16. April 2009
eines der schönsten Vorzeigeorte Stuttgarts: Morgens durch den ganzen Schlossgarten zu radeln bis in die Innenstadt, was war das für ein besonderes Vergnügen, und jetzt gibt es nur Chaos rund um den Bahnhof – schon bald 10 Jahre – und es gibt keine Perspektiven, wie dieses Bauwerk in die Umgebung eingefügt werden soll. Immerhin, die offene Haltestelle und ihr schüchterner Dialog mit der Baustelle und dann eines Tages mit den Bullaugen ist ein erster Anfang. Ein Dialog zwischen Bauwerken, und man vergisst die Bürger, die dazwischen umherirren. Unter den Bullaugen können die Durchreisenden die schicken Kelche bewundern, oder mal kurz in den Blick nehmen, sie brausen gleich weiter. Und das alles lassen sich die Stuttgarter gefallen. Reisende müssen nicht mehr ankommen, sondern können unter der Stadt durchfahren auf dem Weg von Paris nach Bratislava. Oben bleibt man dann unter sich.

































































































































































